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Dreijähriges Mädchen stirbt wahrscheinlich durch Behandlungsfehler

Als die kleine Leah (3) vor zwei Monaten ins Krankenhaus mit Bauchschmerzen kam, wurde sie zwar behandelt, jedoch nach einem Tag entlassen.

Nach zwei Monaten kam der Vater mit dem Mädchen wieder ins Krankenhaus, da sie blass war, keine Lippenfarbe hat und Blut erbrach. Die Ärzte untersuchten Magen, Darm, Leber und Niere. Die Lunge wurde nicht untersucht. Bei einer Magenspiegel wurde später festgestellt, dass die Lunge voller Blut war.

Kurz nach der Diagnose starb das Kind im Krankenhaus. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen Verdacht auf fahrlässige Tötung.


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WebReporter: Schakobb
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Mädchen, Behandlungsfehler
Quelle: www.bild.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.01.2013 07:57 Uhr von Pils28
 
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Wenn ich bei einer Magenspiegelung feststelle, dass die Lunge blutgefüllt ist, dann habe ich das Endoskop definitiv an der falschen Stelle. Wenn das Kind Blut erbrach, dann klingt das Vorgehen der Ärzte auch durchaus nachvollziehbar.
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18.01.2013 08:01 Uhr von sv3nni
 
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daher: wenns was wichtiges is min. zu 2 aerzten gehn
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18.01.2013 08:05 Uhr von Pils28
 
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Das hätte das Mädchen wohl nicht mehr überlebt, war vermutlich schlicht zu spät.
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18.01.2013 08:24 Uhr von malehrlich2012
 
+9 | -2
 
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es gibt wohl nix schlimmeres auf dieser welt,wie sein kind zu verlieren....mein aufrichtiges beileid an die fam.
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18.01.2013 08:55 Uhr von Phyra
 
+5 | -1
 
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ärzte sind keine götter und können definitv nicht immer alles erkennen, man kann sie wohl kaum verklagen weil sie das blut in der lunge nicht erkannt haben(und nein, die lunge wurde nciht aufgrund eines aerztefehlers verletzt)
kaum einer wuerde noch arzt werden oder sein, wenn er bei jedem den er nicht heilen konnte oder die ursache nciht rechtzeitig entdeckt hat bestraft werden wuerde...
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18.01.2013 09:10 Uhr von esKimuH
 
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Tragisch.... hoffentlich bekommt die Familie Gerechtigkeit..
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18.01.2013 09:57 Uhr von ted1405