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Berlin: Schwäbischer Spätzle-Terrorist gibt Interview (Update)

Nach dem Spätzle-Anschlag auf eine Statue im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg (ShortNews berichtete), gab einer der beteiligten Terroristen nun ein Interview für das "Vice"-Magazin.

Das namentlich nicht genannte Mitglied der Initiative "Free Schwabylon" erklärt darin, dass die Aktion der Wut Ausdruck verleihen sollte, die sich unter den schwäbischen Zuwanderern in Berlin gegenüber dem vorherrschenden Schwabenhass herausgebildet hat.

Ursprünglich sei geplant gewesen, ganz Prenzlauer Berg mit einer Spätzleschicht zu überziehen. Dieser Plan wurde jedoch aus Gründen der Unappetitlichkeit verworfen. Die Kosten von ungefähr 170.000 Euro für eine derartige Aktion wären hingegen noch im Rahmen der "materiellen Potenz" der Schwaben.


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WebReporter: the_reaper
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Berlin, Update, Interview, Terrorist, Schwaben
Quelle: www.vice.com

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.01.2013 06:36 Uhr von hxmbrsel
 
+8 | -6
 
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Ich hab letztens meine Pommes weggeschmissen, bekomme ich jetzt auch eine News?
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18.01.2013 08:50 Uhr von Suffkopp
 
+3 | -7
 
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Ham diese Schwaben nix besseres zu tun als die Umwelt zu beschmutzen und Sachen zu beschädigen?
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18.01.2013 09:13 Uhr von mort76
 
+5 | -1
 
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Suffkopp,
die Umwelt hat größere Probleme als Eiernudeln, und wie man mit gekochten Spätzle etwas beschädigen kann, erschließt sich mir auch nicht...
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18.01.2013 09:22 Uhr von Maverick Zero
 
+5 | -1
 
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An der Autobahnauffahrt hier in der Nähe liegen immer wieder McDonalds-Tüten am Straßenrand.
Was sollen wir gegen diese Ami-Terroristen tun?

In der Innenstadt riecht es nach Döner und ausländisch wirkende, sowie sprechende Eventualterroristen streifen in Gruppen durch die Einkaufspassagen. Was sollte man gegen diese Leute tun?

Auf dem Recyclinghof hier im Ort empfiehlt der Aufseher, quecksilberhaltige Energiesparschlampen in den Hausmüll zu werfen, da die Dinger auf dem Recyclinghof nicht angenommen werden. Was sollen wir mit diesem Öko-Terroristen tun?

Und so weiter und