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Commerzbank: 6.000 Arbeitsplätze fallen weg

Sowohl die Nachrichtenagentur "Dow Jones Newswires" als auch das "Wall Street Journal" berichtet, dass die Commerzbank im Rahmen eines Sparprogrammes 6.000 Arbeitsstellen abbauen wird.

Zuletzt hatte Martin Blessing, Vorstandsvorsitzender der Commerzbank angekündigt, etwa zwei Milliarden Euro investieren zu wollen, allerdings kommt es vorerst zu keiner Rückzahlung von bereitgestellten Staatshilfen.

Im Februar sollen erste Gespräche über den Stellenabbau mit den zuständigen Betriebsräten abgestimmt werden. Privatkundenvorstand Martin Zielke hatte vor einigen Tagen gefordert, dass die Arbeitnehmer der Commerzbank sich an flexiblere Arbeitszeiten anpassen sollten.


WebReporter: Marius2007
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Stelle, Arbeitsplatz, Commerzbank, Sparkurs
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.01.2013 00:14 Uhr von Pils28
 
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Weniger Banker? Das tut mir jetzt aber leid!
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18.01.2013 10:46 Uhr von PrinzAufLinse
 
+2 | -0
 
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ja weniger banker.
allerdings nur weniger befehlsempfänger.
die ´von der dunklen seite der macht´, die bleiben.

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