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Auf der Facebook-Seite des Erzbistums Köln ist heftige Debatte entbrannt

Nach der Nicht-Behandlung einer vergewaltigten Frau hat das Erzbistum Köln auf seiner Facebook-Seite eine öffentliche Stellungnahme abgegeben und erklärt, dass es sich dabei um ein Missverständnis handele.

Zahlreiche Menschen haben auf das Posting reagiert und es ist eine heftige Debatte über die Kirche entbrannt.

"Die Dinge beim Namen zu nennen und anzukündigen, dass die entsprechenden Anweisungen die zu diesem Verhalten geführt haben zurückgenommen werden, wäre Glaubwürdiger gewesen. Jetzt so zu tun als wüssten Sie nicht wie es dazu kommen konnte, macht das Ganze nun fast noch schlimmer", schreibt ein User.


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WebReporter: 3Pac
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Köln, Facebook, Seite, Debatte, Erzbistum
Quelle: www.rundschau-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.01.2013 20:21 Uhr von magnificus
 
+11 | -3
 
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Die größte Verarsche der Menschheit dreht und windet sich wieder. Eigentlich sind solche Vorkommnisse gut für alle, welche noch nicht den Wahnsinn dieser Institution erkannt haben.

Leider muß für Erkenntnis immer einer leiden.
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17.01.2013 21:35 Uhr von Pils28
 
+5 | -1
 
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Ärzte sollen sich an eine einzige Ethik halten und das die Berufsethik. Leider gibt es viele Fragen, wo Medizin und die katholische Kirche kollidieren, hat da jetzt immer die Medizin die Nachsicht? Welcher Arzt macht das mit? Hat da entsprechender Oberarzt nicht die Eier seiner Station solch eine vorgeschriebene Betriebsethik zu verbieten? Sollen die doch die Ärzte rausschmeißen, die haben momentan weiß Gott (hehe) nicht den Problem einen Job zu finden.
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18.01.2013 00:16 Uhr von supermeier
 
+5 | -0
 
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So lange die Kirche Vergewaltigung geil findet, weil dabei doch ihre Interpretation von Gottes Wille in Sachen Zeugung umgesetzt wird, wird ein solch minderwertiges Verhalten immer wieder vorkommen.
Passt hervorragend zu der Tatsache, dass die Kirche die Untersuchungen in allen Fällen von Kindsvergewaltigungen, durch kirchliche Bedienstete sowie in kirchlichen Einrichtungen geschehene, eingestellt hat und bereits vorhanden Ergebnisse unter Verschluss hält.
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24.01.2013 20:40 Uhr von Allomog
 
+1 | -0
 
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Nachträglich heißt es dann "Missverständnis"... Alles klar..!

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