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München: Günstiges WG-Zimmer gegen Sex angeboten

Auf einem Wohnungsportal im Internet haben zwei junge Münchener ein Zimmer in einer WG im Stadtteil Schwabing angeboten, allerdings unter einer Bedingung.

Das Zimmer kostet zwar nur 125 Euro plus Nebenkosten, allerdings muss die neue Mitbewohnerin mindestens zwei Mal in der Woche mit den Bewohnern Sex haben.

Ob es sich bei der geschalteten Anzeige um einen makaberen Scherz handelte, konnte unterdessen nicht geklärt werden, weil die Anzeige bereits gelöscht wurde.


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WebReporter: Marius2007
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Sex, München, Angebot, Zimmer, WG
Quelle: nachrichten.t-online.de

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.01.2013 19:21 Uhr von johannes1312
 
+47 | -32
 
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Das ist ja mal eine gute Idee. Die Frau bekommt nicht nur ein billiges Zimmer, sondern sogar noch 2 mal Spaß im Doppelpack pro Woche.
Sicher haben sich schon viele Interessentinnen gemeldet, darum ist die Anzeige gelöscht worden.
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17.01.2013 19:29 Uhr von johannes1312
 
+11 | -21
 
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17.01.2013 19:47 Uhr von _Illusion_
 
+19 | -4
 
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"er" oder "es" fragt allen Ernstes "Wie meinst du das" *schmunzel
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17.01.2013 19:48 Uhr von Blutfaust2010
 
+24 | -0
 
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Das ist nun wirklich nix Neues. Solche Miet-"Angebote" gab es auch schon in den 80ern.
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17.01.2013 20:06 Uhr von Michael2505
 
+16 | -6
 
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Deal ist Deal. Die Bedingungen wurden klar gestellt. Denke da werde sich auch einige melden. Finde das persönlich recht clever. ^^
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17.01.2013 20:12 Uhr von Strassenmeister
 
+11 | -10
 
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@ johannes1312
Was meinst du als Unbeteiligter eigentlich zum Thema Intelligenz?
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17.01.2013 21:01 Uhr von Suffkopp
 
+2 | -0
 
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Wie sagte Michael Bussek:

"Dummheiten: Mißstände unbemühter Intelligenz."
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17.01.2013 21:25 Uhr von Phoenix87
 
+8 | -2
 
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Unter der Annahme, dass ein WG-Zimmer in München ca. 425 € kostet macht das abzüglich der 125 € die sie zahlen muss 300 € für die sexuellen Leistungen.
Bei 2 Mal die Woche Sex für 2 Leute macht das 16,85 € pro Geschlechtsverkehr. Da ist jede billige Straßennutte wesentlich teurer.
Wer darauf reinfällt hat es nicht anders verdient.

[ nachträglich editiert von Phoenix87 ]
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17.01.2013 22:06 Uhr von Floppy77
 
+6 | -8
 
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Man müssen das zwei häßliche Vögel sein, wenn die auf solche Weise versuchen müssen an Sex zu kommen. Ist einer von beiden vielleicht Autor bei SN? Cr....?
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17.01.2013 22:41 Uhr von mort76
 
+10 | -0
 
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Phoenix,
dafür muß sie dann aber auch nicht nachts raus auf die Straße zum anschaffen...und sie muß keinem Luden was abgeben, das mußt du auch mit einkalkulieren.

Der Stundenlohn von billigen Straßennutten beträgt sicher keine 16,85€, wenn man die investierte Zeit mit einbezieht- schließlich stehen die meist gelangweilt da und warten- der Sex selber dürfte nicht viel Zeit kosten.
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17.01.2013 22:42 Uhr von tafkad
 
+6 | -1
 
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Na, mal sehen ob sich eine Notgeile 150 Kilo Frau bewirbt
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18.01.2013 00:42 Uhr von DerKaktuszuechter
 
+3 | -0
 
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Ich bin schockiert .
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18.01.2013 01:28 Uhr von Gorli
 
+7 | -0
 
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Wenn ich als Frau schlau wäre, würde ich es mir zumindest anschauen bevor ich es ausschlage. Wer weis, vielleicht ist der Mitbewohner ja selbst garnicht so unsportlich, dann hätte sie gleich doppelt gewonnen.
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18.01.2013 04:41 Uhr von Botlike
 
+0 | -0
 
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Die Frage ist: muss der Vermieter die Mieteinkuft "Geschlechtsverkehr" für die Steuer angeben?
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18.01.2013 10:08 Uhr von El_Caron
 
+2 | -0
 
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Sollten dringend möbeliert vermieten, um die Kündigungsmöglichkeiten zu haben, Einklagen werden sie den Sex wohl nicht können, wenn die Dame sich irgendwann überlegt, die Bein lieber zusammen zu behalten.
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18.01.2013 10:55 Uhr von dadl
 
+1 | -1
 
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Bitte was?
Ein Vertrag ist ein Vertrag. Welche Leistungen auch immer vereinbart werden, Vertragsbruch geht dann mit entsprechenden Strafen einher die man gleich mit reinschreiben kann.
Ergo ist Sie in dem Moment aus der Wohnung raus wo sie es sein lässt.

Bzw. man hat ja 3 Monate Kündigungsfrist, trotz nicht bezahlter Miete (was dem hier ja gleich kommt).

Allerdings staut sich das ja genauso wie die echte Miete... also 2 Monate nicht bezahlt und dann nachzahlen... XDDD
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18.01.2013 11:18 Uhr von Gorli
 
+0 | -0
 
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@ dadl:
Soooo einfach ist das auch nicht. Der Vertrag muss gemäß der deutschen Rechtsordnung gestaltet sein. Um die Prostitution rechtskräftig zu machen müsste die Frau zum Beispiel ein Dienstleistungsgewerbe gründen, wo ihr Einkommen (in dem Fall die ersparten Mietkosten) versteuert.

Wenn sie DANN die "Dienstleistung" verweigert, könnte der "Kunde" (also der Vermieter) gegen das Unternehmen wegen der bereits bezahlte Leistung klagen. Allerdings wird als Schuldurteil maximal Geld kommen, und kein Sex, da das Grundgesetz die körperliche Unversertheit der Frau garantiert.
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18.01.2013 11:21 Uhr von Thomas-27
 
+0 | -0
 
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@dadl:
Wo hast Du denn diese Weisheit her?
Ich empfehle Dir, mal folgende Begriffe zu googeln: "Nichtigkeit", "Sittenwidrigkeit" und "Salvatorische Klausel".
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18.01.2013 11:48 Uhr von dadl
 
+1 | -0
 
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@Gorli:
Mag ja sein dass das alles noch mit weiterreichenden Dingen einher geht.
Aber es wäre erstmal nicht nichtig, nicht unmoralisch, nicht makaber.
Und natürlich fällt das gesparte Geld unter "Geldwerter Vorteil" und muss als solche in einer Steuererklärung mit angegeben werden... allerdings braucht man dafür keine Firma, sondern man kann auch privat Dienstleistungen zu Preisen anbieten. Der Wert pro Dienstleistung muss dann allerdings mit im Vertrag stehen.

Also is doch gar nicht so schwer.
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18.01.2013 11:57 Uhr von dadl
 
+1 | -0
 
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@Thomas:
Nichtigkeit = Unwirksamkeit
Sittenwidrigkeit = moralische Ausschließung
Salvatorische Klausel = Bewahrung des restlichen Vertrages bei Nichtigkeit eines/mehrer Klauseln

so das wusst ich auch so...
Was soll mir das jetzt sagen? Achja... gar nichts...
Sollte eine Klausel des Vertrages also sittenwidrig sein und somit für nichtig erklärt werden können, dann greift die salvatorische Klausel und sie muss (bei geschickt geschriebenem Vertrag und nicht wenn du einen schreibst) den vollen Mietpreis zahlen.

Danke danke für den Applaus.
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18.01.2013 13:18 Uhr von KS_aus_OKS
 
+1 | -0
 
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Jetzt mal angenommen, die Rohrkrepierer finden tatsächlich eine Mitmieterin, stellen sich mir schon ein paar Fragen:

Was passiert, wenn die beiden Superstecher keinen hochkriegen? Wie wird dann die arme Frau entschädigt? Oder muss sie sogar eine Nachzahlung leisten?

Was passiert wenn jemand in den Urlaub fährt? Fahren dann alle zusammen, wenn ja, wer zahlt?
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19.01.2013 09:53 Uhr von jschling
 
+0 | -0
 
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ein solcher Vertag ist erstmal nicht verboten, da er ja nicht zu einer Straftat aufruft (die Mieterin muss ja keinen töten)
wenn die "Zahlung" aber ausbleibt, haben die Vermieter schlechte Karten die Leistung einzuklagen, da der Vertrag sittenwidrig ist.
Von daher könnte eine Mieterin einziehen und weder die Leistung noch das Geld bezahlen und kommt nacher kostenfrei davon, da der Vertrag als solches ungültig ist *g*

die Vermieter sind schwer zu verstehen: wenn ich sogesehen 8mal im Monat Sex (2 Mann 1mal die Woche) haben will als Leistung, dann muss ich halt 8mal Puffbesuch mit einkalkulieren (keine Ahnung was das kostet, 50-100 Euro würde ich sagen, München wohl eher 100) und alle sind glücklich und entspannt

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