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Cannabis-Legalisierung wird im Bundestag abgestimmt

"Die Linke" stellte am heutigen Donnerstag im Bundestag einen Antrag auf Legalisierung von Cannabis und Eröffnung von Cannabis-Klubs. Dass die anderen Parteien dieser Idee zustimmen, wird nicht angenommen. 2012 gab es drei Millionen Konsumenten und 14 Millionen Menschen haben bereits Erfahrungen gemacht.

Der Geschäftsführer des Deutschen Hanfverbandes Georg Wurt sagte dazu: "Die Abgeordneten des deutschen Bundestages haben heute die Gelegenheit, die strafrechtliche Verfolgung dieser Bürger endlich zu beenden". Die Gefahren des Schwarzmarktes würden dadurch nicht mehr existieren.

Der Anlass der Antragsstellung sind 31.000 Menschen, die sich mit einer Petition für die Legalisierung gestellt eingesetzt haben. Die Mehrheit der Deutschen ist laut einer Studie ebenfalls für ein liberaleres Cannabisrecht. 2012 ist durch Volksabstimmungen in mehreren US-Bundesstaaten die Legalisierung wahr geworden.


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WebReporter: Memphis87
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bundestag, Die Linke, Cannabis, Antrag, Legalisierung
Quelle: www.heilpraxisnet.de

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76 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.01.2013 19:15 Uhr von Exilant33
 
+88 | -17
 
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Ich glaube, leider, dass das nichts wird! Deutschland, hat leider die Angewohnheit eher die schlechten Sachen des "Amerikanischen Bruders" zu übernehmen! Aber Ich lass mich gerne eines Besseren belehren!
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17.01.2013 19:27 Uhr von johannes1312
 
+27 | -105
 
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17.01.2013 19:32 Uhr von IM45iHew
 
+58 | -10
 
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@ johannes1312:

Bei Kiffern seh ich das genau andersrum. Cannabis macht friedlich und lässt einen Sachen auch mal aus anderen Perspektiven betrachten (jaa! nicht bei allen!) Aber deine Kommentare haben mir schon gezeigt das du keine Perspektiven kennst....

Bei "Chemie-Junkies" ist es allerdings wirklich so. Das ist aber nicht der Grund warum es verboten gehört. Sondern weil diese Drogen einfach die Birne so aufweichen das ein normales Sozial- und Arbeitsleben auf kurz oder lang unmöglich ist.

Ausnahmen bestätigen die Regel
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17.01.2013 19:34 Uhr von Exilant33
 
+32 | -8
 
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@MadeInGermany
Ich bin nicht Anima_Amissa, du Vogel!!
Hast Du den Post überhaupt Verstanden? Lese Ihn nochmal und denk eine Sekunde länger nach bevor Du hier so abgehst, Alter!!
Unfassbar oO!!
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17.01.2013 19:48 Uhr von KingPiKe
 
+40 | -6
 
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@MadeInGermany

Du hast nicht verstanden, was Exilant33 geschrieben hat.
Er ist der Meinung, dass es bei uns nicht legalisiert wird und unsere Politiker zwar die schlechten Sachen aus den USA übernehmen, aber eben nicht die Guten.
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17.01.2013 19:50 Uhr von Treibeis
 
+9 | -3
 
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Parlamentsfernsehen / Livestream
http://www.bundestag.de/...

[ nachträglich editiert von Treibeis ]
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17.01.2013 19:51 Uhr von Exilant33
 
+10 | -8
 
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Du verstehst mich Falsch, und zwar komplett! Ich bin DAFÜR, das DE Cannabis und seine Konsumenten Legalisiert! Und das mit Anima hättest auch anders formulieren können, kam nicht sicher an, Dude :)!!
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17.01.2013 19:52 Uhr von Exilant33
 
+8 | -3
 
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Danke King, Danke! :)

[ nachträglich editiert von Exilant33 ]
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17.01.2013 19:56 Uhr von huAnchris
 
+27 | -4
 
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wirds hier nie geben, weil sonst die Pharmaindustrie um ihren absatz bangen muss.

Ich wäre eher für canabis, als diese menschen mit medikamenten voll zustopfen
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17.01.2013 20:03 Uhr von KingPiKe
 
+9 | -2
 
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@ Treibeis

Danke für den Link. Ist ja unglaublich, wie "hoch" die Anwesenheit dort ist...
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17.01.2013 20:18 Uhr von H.O.L.Z.I.
 
+32 | -4
 
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jetzt wo die praxisgebühr abgeschafft wurde, muss der staat anders geld einnehmen...

cannabis legalisieren und auf jedes verkaufte gramm 50 cent steuern packen... da kommen millionen bei rum... wäre zumindest ein tropfen auf den heissen stein...

abgesehen von den anderen vorteilen... (es gibt zu viele, um sie hier kurz zusammenzufassen)
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17.01.2013 20:27 Uhr von HateDept
 
+13 | -1
 
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Die Berliner Linksfraktion hatte schon vor einigen Jahren hochgerechnet, dass (auf Berlin gerechnet) die Starfverfolgung ca. 1,5 Mio pro Jahr kostet - die Legalisierung mit Besteuerung aber unterm Strich 500.000 Einnamhen bringen könnte ...
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17.01.2013 20:28 Uhr von HeiligerSchnitter
 
+5 | -2
 
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17.01.2013 20:41 Uhr von Maruun
 
+25 | -5
 
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Cannabis rauchen kein Problem mit solchen sind alle gut drauf ausgeglichen ect und wie in allen Genussmitteln ist auch hier eine Suchtgefahr also nix neues das gleiche wie bei Rauchen/Alkohol wobei man weder von Alkohol oder durch den Konsum von Cannabis sofort ein Suchtverhalten hat.

Größte Vorteil ist das es nicht mehr auf dem Schwarzmarkt verkauft wird. Weil käufe übern Schwarzmarkt können einen Menschen zum kontakt der härteren Drogen führen.

Keine synthetischen Produkte mehr bei dennen man nicht weiss was da alles drin ist und wie gefährlich es auf Langzeit ist.

Somit Cannabiskonsum legalisieren, schaft Arbeitsplätze und ein neuer legaler Absatzmarkt für die Konsumenten.
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17.01.2013 20:52 Uhr von D_C
 
+2 | -7
 
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Wurde auch mal Zeit!
Bei dem Kraut, das im Bundestag verteilt wird, wundert es mich eh das man dieses Thema noch nichtmal ansatzweise in Angriff genommen hat.
So haben die Herren Abgeordneten wenigstens eine Pauschalausrede parat, wenn das ganze legalisiert wird.
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17.01.2013 21:08 Uhr von Suffkopp
 
+4 | -32
 
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17.01.2013 21:28 Uhr von LucasXXL
 
+7 | -24
 
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17.01.2013 21:35 Uhr von Treibeis
 
+2 | -1
 
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17.01.2013 21:39 Uhr von D_C
 
+10 | -2
 
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"Oder Cannabis Konsumenten aus dem Fahrzeugverkehr fern zu halten - also kein Führerschein."

Zumindest wird einem klar, warum Abgeordnete Dienstwagen mitsamt Fahrer zur Verfügung gestellt bekommen.
Immer schön vorbildlich agieren.^^
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17.01.2013 21:50 Uhr von Prachtmops
 
+5 | -32
 
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17.01.2013 22:11 Uhr von mayan999
 
+17 | -3
 
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super !!

gleich danach noch eine petition starten und das dann solange wiederholen, bis wir gewonnen haben.

die wahrheit lässt sich nicht auf alle ewigkeit ignorieren !
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17.01.2013 22:14 Uhr von mort76
 
+29 | -3
 
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Prachtmops,
merkwürdigerweise schafften die Holländer es, mit der Legalisierung eben jene Reduzierung zu erreichen.
Merkwürdigerweise sorgt die harte Gesetzgebung in einigen US-Staaten nicht für sinkenden Konsum, sondern für volle Gefängnisse.

Also, was ist da jetzt wohl eher ein Erfolgsmodell, oder- wie würdest du das Problem denn selber lösen?
Würdest du auch eine Lösung bevorzugen, die alles nurnoch schlimmer macht, aber die eher der Pseudomoral unserer Politiker entspricht, oder würdest du dich an jenen orientieren, die über ihren Schatten gesprungen sind, legalisiert haben und damit den Konsum stark gesenkt haben, weil etwas legales eben uninteressanter ist wie etwas verbotenes?

Geht es dir um Lösungen oder um plakative Aktionen, die nur nach hinten losgehen, wie so gut wie jeder Staat schon feststellen durfte?

Nirgendwo funktionieren die Verbote und Strafen...nichtmal, wenn die Todesstrafe droht wie in Asien...dadurch steigt nur der Preis, und Drogenhandel wird so richtig attraktiv dadurch- also finden sich auch zwangsläufig Leute, die daran verdienen wollen und das auch organisieren können- der Profit ist dank der Verbote ja groß genug.
Also, was nutzen die Verbote?
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17.01.2013 22:52 Uhr von creek1
 
+18 | -1
 
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Eine sogenannte Prohibition gab es von 1921-33
in den USA auf Alkohol.
Dadurch war Alkohol Illegal. Nie gab es mehr Kriminalität um eine Droge wie damals.
Verbote sind fast immer falsch und fördern nur das Verbrechen um die jeweilige Droge
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17.01.2013 23:56 Uhr von mort76
 
+8 | -1
 
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Jauchegrube,
ich kann es ja nochmal wiederholen:
Eine Legalisierung würde den Konsum verringern, siehe Holland.

Wenn die Verringerung des Cannabiskonsums zu 10.000 neuen Arbeitsplätzen in der Psychiatrie führen sollte, wäre es ja wohl erst recht richtig, zu legalisieren.

Wie dem auch sei: in welchem Land führten die Verbote dazu, daß man die Drogen nicht mehr nimmt?
Nenn mir ein Land, in dem es so ist...
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18.01.2013 00:44 Uhr von Lutz.S.
 
+12 | -0
 
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Es ist schon bezeichnend, dass zu einer solchen Abstimmung plötzlich nach 22 Uhr mehr CXU und FDP Abgeordnete im Plenarsaal sitzen als jemals live auf Phoenix. Wenn da mal keine Parteifinanzierung auf dem Spiel steht... "Einstiegsdroge", "körperliche Abhängigkeit", "die armen Kinder", "unser Einzelsachverständiger Thomasius", sogar Streckmittel wurden als Gegenargument instrumentalisiert... Das ist das Strickmuster, das ich von der Pseudodemokratischen Parteien Union gewohnt bin. Michl lässt es sich gefallen, Formel1 und Bundesliga sind eh viel interessanter. Viel Spass bei den anstehenden EU Ausschreitungen, die uns erwarten wenn wir die amtierende Politik nochmal 4 Jahre weiterlaufen lassen.

PS.: Warum dümmst? Mein Beitrag hat ein vielfaches an Substanz als deiner.

[ nachträglich editiert von Lutz.S. ]

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