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Erschossener Wolf im Westerwald: Jäger muss 3.500 Euro Geldstrafe zahlen

Einem Jäger wurde vorgeworfen, einen Wolf im Westerwald erschossen zu haben. Nun muss der Waidmann 3.500 Euro Geldstrafe bezahlen, entschied das Amtsgericht Montabaur.

Verurteilt wurde der Mann wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz und grundlose Tötung eines Wirbeltieres. Der Anwalt des Jägers hatte Freispruch gefordert.

Am 20.04.2012 hatte der Jäger das Raubtier erschossen und sich dann der Polizei gestellt. Es war der erste entdeckte Wolf seit 120 Jahren in dieser Region (ShortNews berichtete).


WebReporter: kamikaze74
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Geldstrafe, Jäger, Tierschutz, Wolf, Westerwald
Quelle: www.tz-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.01.2013 18:54 Uhr von Tauphi
 
+6 | -1
 
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Dieselbe Geldstrafe sollte es auch bei Hunden und Katzen geben. Meinetwegen sogar das Dreifache. Wie ich diese Mörder hass, die grundlöses Töten zum Hobby haben
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17.01.2013 19:31 Uhr von shadow#
 
+9 | -0
 
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Was ich hier vermisse, ist der kleine Nebensatz, dass der blöden Sau Jagdschein nebst WBK auf der Stelle entzogen wurden.
So verkommt das Urteil zur lächerlichen Abschussgebühr.
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17.01.2013 21:09 Uhr von xjv8
 
+2 | -1
 
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da lacht der doch drüber, schließlich kann er seinen Kumpanen erzählen, dass er einen Wolf erlegt hat.
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18.01.2013 00:03 Uhr von ksros
 
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War halt kein Problemwolf, die sind kostenlos.

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