17.01.13 13:45 Uhr
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Psychiatrie: Justizministerin verteidigt Gesetz zur Zwangsbehandlung

Es sei nur das "allerletzte Mittel", so Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, die damit das umstrittene Gesetz zur Zwangsbehandlung in einer Psychiatrie verteidigt.

Auch Experten bestehen darauf, dass man psychisch kranke Menschen wirklich nur als "Ultima Ratio" zwangsbehandelt dürfe.

Die FDP-Politikerin sagte, der Gesetzesentwurf sei mit allen wichtigen Verbänden und Ärztevereinigungen abgesprochen.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Gesetz, Behandlung, Zwang, Psychiatrie
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.01.2013 13:59 Uhr von Katzee
 
+16 | -1
 
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In früheren Zeiten gab es bereits die Möglichkeit der "Zwangsbehandlung" in der Psychiatrie. Da verschwanden dann unliebsame Zeugen oder unerwünschte Erben hinter medizinischen Gittern und tauchten nie wieder auf. Aus meiner Sicht ist eine "psychiatrische Zwangsbehandlung" mit Vorsicht zu geniessen.
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17.01.2013 14:43 Uhr von Komikerr
 
+2 | -2
 
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An sich nicht verkehrt... nicht jeder psychisch gestörte sieht es ein und willigt in Hilfe / Therapie ein.
Aber es sollte nunmal das allerletzte Mittel bleiben und nur im Notfall eingestzt werden, wenn es um das öffentliche Wohl geht.
Einzig Gefahr wie Katzee es schon sagte, es kann missbraucht werden
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17.01.2013 18:01 Uhr von Biblio
 
+3 | -0
 
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Zwangsbehandlung bedeutet Vergewaltigung!
Aber man kann ja auch mal tauschen ... dann sitzen die, die draussen sind und die behandeln, die drinne sitzen, dann einfach drinnen und werden dann einfach mal zwangsbehandelt ...

[ nachträglich editiert von Biblio ]
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17.01.2013 21:07 Uhr von Chaostante
 
+1 | -2
 
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Leider gibt es tatsächlich Menschen die erstmal gegen ihren Willen behandelt werden müssen, bis sie wieder klar genug für eigene Entscheidungen sind.
Ich habe dies bei einer Bekannten miterleben müssen. Sie war völlig in ihrer Psychose gefangen, hat andere daraufhin attackiert und wurde eingewiesen.
Nach einigen Wochen war bei ihr dann auch der Verstand zurückgekehrt und sie war froh, dass man sie schnell genug aus dem Verkehr gezogen hat. Und zwar noch bevor sie wirklich schlimmen Schaden angerichtet hat.
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22.01.2013 23:27 Uhr von firefighter1968
 
+3 | -0
 
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Und wieder ein Schritt zurück in die Vergangenheit. So kann man politische Gegner, Steuerfahnder die auf Korruption stoßen, investigative Journalisten und eben alle kritischen Menschen mundtot machen. Mich wundert in DE nichts mehr. Die Politik hat kein Vertrauen mehr in uns, das sollte für uns Bürger ein deutliches Warnsignal sein!

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