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Limburg: Hohe Haftstrafen für zwei Männer, weil sie Obdachlosen fast um brachten

Ein Wohnungsloser suchte sich in Wetzlar am 20. Juni 2012 eine Schlafgelegenheit im Freien. Dabei traf er auf zwei Männer, die angetrunken und sehr aggressiv waren.

Die Männer schlugen und traten den Obdachlosen. Das Opfer erlitt schwere Verletzungen.

Das Landgericht Limburg verurteilte die beiden 18- und 19-Jährigen wegen versuchten Mordes zu vier und fünf Jahren Haft. Der 19-jährige Täter muss in die Psychiatrie, weil er ein schweres Alkoholproblem hat.


WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Urteil, Mord, Obdachloser, Limburg
Quelle: www.arcor.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.01.2013 12:49 Uhr von Hexenmeisterchen
 
+16 | -0
 
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Vier und fünf Jahre sind kein hoes Strafmaß für einen versuchten Mord... So seh ich das.
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17.01.2013 12:57 Uhr von kleefisch
 
+2 | -1
 
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Hast ja recht. Aber anscheinend fallen die beiden noch unter das Jugendgesetz.
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17.01.2013 13:04 Uhr von Hexenmeisterchen
 
+5 | -1
 
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Auch wenn dem so ist, ist das Strafmaß eine Frechheit...

"Sie hätten ihren Spaß daran gehabt, über das Leben eines wehrlosen Menschen am Rande der Gesellschaft nach Belieben verfügen zu können."

http://www.mittelhessen.de/...

Wasser, Brot und Steine.
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17.01.2013 13:07 Uhr von psycoman
 
+4 | -0
 
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Wo ist das hohe Strafmaß`Die beien Täter haben laut Quelle aus Freude an Gewalttaten gehandelt, es ging also wohl kein Streit oder Beleidigung voraus, sondern die beiden suchten ein Opfer.

Hoffentlich haben ihre Mitgefangen auch Freude an Gewalttaten, damit sie mal erfahren wie das ist.

Dreckspack. Gut dass die Gesellscahft zumindest für ein paar Jahre geschützt ist.
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17.01.2013 13:15 Uhr von Skyfish
 
+2 | -0
 
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Die "Gesellschaft" ist nicht geschützt, solche Schweine sind ein Teil dieser Gesellschaft.
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17.01.2013 16:26 Uhr von psycoman
 
+1 | -1
 
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Ansichtssache, für mich zählt zur Gesellschaft nur der Teil der Bevölkerung, der sich an die Gesetze hält und anderen nicht durch ihre kriminellen Handlungen Schaden zufügt.

Kriminelle darf man wohl als aszoial bezeichnen, weil sie sich eben nicht zum Wohle aller verhalten.

Insbesondere, weil wir in Deutschland kein Dritte-Welt-Land sind, in dem man vielleicht nur durch Kriminalität überhaupt überleben kann oder man z.B. gegen eine Diktatur rebelliert.

Hier bekommt man soziale Sicherung wenn man nicht arbeiten kann oder will, dhaer gibt es absolut keine Ausrede für Kriminalität außer Dummheit und die eigene antisozial Einstellung.

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