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Kurioser Prozess in Frankfurt: Schwarzarbeiter arbeitete ausgerechnet im Amt

In Frankfurt ging jetzt ein skurriler Prozess zu Ende. Hier musste sich ein 32 Jahre alter Bodenleger wegen Schwarzarbeit vor Gericht verantworten.

Dieser hatte sich krank schreiben lassen, um dann seelenruhig bei einer Konkurrenzfirma schwarz zu arbeiten.

Und hier führte ihn die Arbeit direkt ins Finanzamt, wo er Teppichboden verlegte. Ein eingeschalteter Detektiv kam ihm auf die Schliche. Die Quittung vor Gericht: 4.500 Euro Geldstrafe plus die 2.380 Euro für den Detektiv.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Prozess, Amt, Finanzamt, Schwarzarbeit
Quelle: www.bild.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.01.2013 12:31 Uhr von Bono Vox
 
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Das ist weder kurios, noch skurril. Das ist kriminell sonst nix. Und es ist bei weitem nix besonderes, schwarz zu arbeiten, wenn man sich mal diverse Bundesgroßbaustellen genauer anguckt.

Und bei den Lebensunterhaltungskosten ists nicht mal besonders verwundernswert.
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21.01.2013 13:34 Uhr von hein01
 
+1 | -0
 
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Naja, mit 2-3 Monaten Schwarzarbeit hat er die 4.500 und die 2380 Euronen ja wieder rauss!

Vielleicht muss im FA ja noch mehr Teppich verlegt werden!!?? Teppich ist ja für die Finanzbeamten auch wesentlich ruhiger als Parkettfussboden!! *lach

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