17.01.13 12:13 Uhr
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USA: Waffenlobby NRA beschimpft Barack Obama in aggressivem Werbespot

Heute verkündet US-Präsident Barack Obama ein schärferes Waffengesetz und die Waffenlobby NRA schießt bereits zurück.

In einem aggressiven Werbespot wird Obama als "elitärer Heuchler" beschimpft, der seine Kinder Malia und Sasha durchaus mit Waffen auf deren Schulweg bewachen ließe.

Die NRA fragt unverhohlen, ob die Präsidentenkinder damit wichtiger als alle anderen seien. Das Weiße Haus reagierte auf den Spot verärgert, da man Obamas Kinder hier zum "Spielball" von Interessen mache.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Barack Obama, Attacke, Werbespot, Waffenlobby, NRA
Quelle: www.spiegel.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.01.2013 12:45 Uhr von matoro
 
+1 | -11
 
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17.01.2013 12:48 Uhr von derSchmu2.0
 
+10 | -3
 
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Die NRA macht sich immer lächerlicher, wenn sie ihre Felle davonschwimmen sieht...sicherlich kann man die Kinder eines Präsidenten mit Ottonormalkinder vergleichen. Interessiert sich bestimmt kein potentieller Freipresser für die, weil sie ja nur vom Präsidenten sind...
Als ich jünger war, dachte ich noch naiverweise, dass wir aus Fehlern in der Vergangenheit lernen und, dass wenn man älter wird (bis zu einem gewissen Alter) auch wesentlich klüger agiert, als man es als Kind kann....aber es gibt nicht einen Tag, wo meine Gedanken aus der Kindheit nicht widerlegt werden...
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17.01.2013 12:51 Uhr von creek1
 
+9 | -1
 
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Präsidentenkinder sind nicht wichtiger, aber eindeutig gefährdeter als andere Kinder.
Es ist doch schon erstaunlich das die Obamakinder scheinbar auf eine normale Schule gehen. Die NRA ist einfach nur peinlich.
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17.01.2013 13:06 Uhr von MC_Kay
 
+0 | -2
 
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Man muss die NRA sieht das Thema leider nicht in Gänze (wie immer).
Hätte kein anderer Einwohler Amerikas Waffen, müsste man sich auch nicht mit Waffen gegen diese schützen.

Da die NRA nun bestätigt hat, dass die mit Waffen beschützt werden müssen, gibt es zu viele Waffen.
Umkehrschluss: Die NRA will bestimmt auf Personenschutz für alle Kinder bestehen.
Vorteile:
- Es werden wieder mehr Waffen verkauft
- Die Arbeitslosen werden zu Personenschützern ausgebildet
- etc.
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17.01.2013 13:23 Uhr von artefaktum
 
+2 | -0
 
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An den albernen Peudo.Argumenten merkt man doch, dass die keine mehr haben,
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17.01.2013 13:33 Uhr von Maedy
 
+2 | -0
 
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die Menschen in USA ticken total anders...nachdem die Kinder der Grundschule getötet wurden,zog der Waffenkauf an,weil die Leute Angst hatten,dass der Verkauf nun verboten wird.
Die NRA sollte eigentlich froh sein,wenn die Gesetze verschärft werden,weil dann nicht die durchgeknallten Menschen einfach so bei Walmart und Co eine Waffe erwerben könnten.Dadurch würde die NRA nicht immer ins Schußfeld(vorsicht Wortspiel)geraten.
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17.01.2013 15:46 Uhr von deus.ex.machina
 
+3 | -0
 
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rassistisch, gewaltbereit, nicht die Schlauesten, eine brisante Mischung
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17.01.2013 19:34 Uhr von mahoney2002
 
+1 | -0
 
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Hab den Präsidenten der NRA ein mal im TV gesehen und der ist doch Krank!
So Agressiv wie der ist und da zu noch ( ich sage mal ) dämlich, doch er spiegelt ja nur die verrückten Idioten aus seinem Verein.

[ nachträglich editiert von mahoney2002 ]

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