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133 Lumen aus nur einem Watt: Nanolight das effizienteste Leuchtmittel weltweit

Auf Kickstarter haben sich die Initiatoren des Nanolight-Projektes nun die finanziellen Mittel gesichert, um ihren weltweit effizientesten Glühbirnenersatz auch in Serie produzieren zu können. Mit nur zwölf Watt erreicht das Nanolight die Lichtausbeute einer 100 Watt Glühbirne.

Die Initiatoren des Projektes geben an, dass die LED-Leuchte bei zwei bis drei Stunden Betrieb täglich eine Lebensdauer von rund 25-30 Jahren erreichen soll.

Das LED-Leuchtmittel imitiert bei der Lichtstreuung das Verhalten der alten Glühbirnen und strahlt das Licht in alle Richtungen ab. Mit Erreichen von 133 Lumen je Watt ist man bei der Effizienz um 200 Prozent besser als bei anderen Leuchtmitteln, geben die Initiatoren des Projekts an.


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WebReporter: jabbel76
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Welt, Glühbirne, Effizienz, Leuchtmittel
Quelle: www.trendsderzukunft.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.01.2013 12:01 Uhr von Stanislav
 
+39 | -2
 
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Dann hoffen wir, dass sich das Leuchten Kartell nicht wieder zusammentut um die Technologie zu Verhindern, wie es schon bei der alten Glühbirne der Fall war, deren Lebensdauer nachweislich vom Kartell niedrig gehalten wurde (Geplante Obszoleszenz), damit sich die Leute immer wieder neue Glühbirnen kaufen müssen. Denke dises Leuchtmittel wird ihnen auch nicht gefallen - Mehr dazu in dieser Doku für alle Interessierten: http://www.dokumentarfilm24.de/...
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17.01.2013 12:34 Uhr von aminosaeure
 
+9 | -0
 
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160 Lumen pro Watt werden bereits von Nichia erreicht, da ist aber keine Elektronik berücksichtigt.

133 Lumen pro Watt ist schon mal eine Ansage!
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17.01.2013 12:42 Uhr von matoro
 
+2 | -17
 
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17.01.2013 13:20 Uhr von jo-82
 
+1 | -9
 
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@Stanislav: seh ich auch so. Das ist bei LEDs sogar ziemlich einfach zu machen: einfach 0,03V überhalb der Spec betreiben oder die Kühlung zu schwach auslegen. Der Ausfall kann dann ziemlich genau vorhergesagt werden.

Deswegen würde ich nie fertige Birnen kaufen, sondern LEDs selber ansteuern und auf jeden Fall unterhalb der Spec bleiben, sowie die Kühlung größer Dimensionieren als im Datenblatt steht.
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17.01.2013 13:28 Uhr von ThomasHambrecht
 
+5 | -3
 
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Ich habe jetzt schon nur noch warmweisse LEDs bei mir privat und in meinem Büroatelier. Eine LED mit 8 Watt ersetzt gefühlsmässig eine alte 60-Watt Birne. Eine Schreibtischlampe mit 4 Watt ist kräftig hell.
Die warmweissen LEDs empfindet bis jetzt jeder als angenehm. Der Stromverbrauch sinkt dadurch natürlich drastisch.
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17.01.2013 14:18 Uhr von schepert
 
+5 | -2
 
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Diese LED-Birne hat keinen Kühlkörper, das bischen Leiterplatte wird sehr heiß, wodurch die LED´s altern und an Lechtstärke verlieren. Bei einer 8 Watt LED-Lampe werden ca. 7 Watt in Wärme umgesetzt. Wen die "Kühlkörper-Platinen" 70°C heiß werden, dann ist der LED-Chip mindestens 120°C heiß. Selbst bei normalem Gebrauch werden diese LED-Lampen nicht ein Jahr durchhalten!
Bei den LED-Lampen mit vielen LED´s, altert eine von den vielen schneller als die anderen (wird etwas wärmer, altert deutlich schneller) und wenn die eine LED kaput ist, dann leuchtet die ganze Lampe nicht mehr.
Achtet beim LED-Lampen Kauf darauf, das nur eine LED verwendet wird (Multi-Chip-LED = gleichmäßige Wärmeverteilung)
http://176.9.88.172/...
und das ein großer Kühlkörper mit vielen Kühlrippen (großer Oberfläche) vorhanden ist.
Sonst wird durch euer Kaufverhalten die Produktion von "Viel LED" Lampen ohne Kühlkörper, die nicht lange halten angekurbelt.
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17.01.2013 14:34 Uhr von Redditor
 
+3 | -4
 
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Gute Idee, wird aber sicher wieder irgendwo in der Schublade eines großen Leuchtmittelherstellers verschwinden.
Es gibt z.B. ein Patent für eine Glühlampe die wie eine ganz normale Allgebrauchsglühlampe funktioniert (die mittlerweile verboten sind), allerdings eine mehr als 10x so lange Lebensdauer aufweist bei unwesentlich höheren Produktionskosten.
Long story short: Osram hat das Patent gekauft und nie vermarktet, warum auch? Dann muss man ja nicht so oft nachkaufen
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17.01.2013 15:15 Uhr von Gorli
 
+5 | -0
 
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Die Preisfrage wäre noch: Wieviel Lumen pro $ erzeugt das Ding.
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17.01.2013 15:39 Uhr von hulk0991
 
+2 | -0
 
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@ Stanislav
Selbst wenn die Lampen in Deutschland offiziell nicht auf den Markt kommen, auf irgendwelche Wege werden sie schon nach Deutschland kommen, da lässt sich eh nichts machen. In Zeiten in denen man für wenige Euros Päckchen aus China (bis 21€ Zollfrei) bestellen kann, kann man eh nichts dagegen machen.

[ nachträglich editiert von hulk0991 ]
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17.01.2013 17:49 Uhr von Sonny61
 
+0 | -2
 
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@ Thomashambrecht
Energie spart man schon, aber dieses "Pissgelb" macht mich wuschig! Im Büro oder bei der Arbeit will ich was sehen ansonsten kann ich mir farbige kaufen!
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17.01.2013 17:50 Uhr von Stegerius
 
+0 | -0
 
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Cree hat vor kurzem eine LED entwickelt, welche 200 Lumen/Watt bringt.
http://winfuture.de/...
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17.01.2013 20:56 Uhr von LucasXXL
 
+2 | -1
 
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Liber jabbel76 leider habe ich in der Quelle das Wort "Glühbirnen" nicht finden können, warum verwendest du dieses Unwort????
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18.01.2013 03:55 Uhr von Morf
 
+0 | -0
 
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Sowohl SN-Autor als auch Quelle, wissen nicht was der Unterschied zwischen "um" und "auf 200%" bedeutet.

Ansonsten würde mich die Kühlung auch interessieren... ich sehs aber nicht ganz so schwarz wie andere hier. LEDs sind bei der Betriebstemperatur schon recht hart im nehmen. Der Trick ist nur die Wärme schnell von der LED weg zu bekommen, die ganze Lampe darf ruhig ihre 50 °C haben so lange in der LED auch bei kleinen Temperaturunterschieden die Wärme effizient abgeführt wird.

Gegenüber den meisten anderen Lampen muss die Wärme hier nicht von einer LED in der Mitte nach außen geleitet werden, was die Kühlung einfacher macht...
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19.01.2013 00:53 Uhr von shadow#
 
+0 | -0
 
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Leider noch etwas teuer.
Immerhin 4000K - ich kann das gelbe Licht absolut nicht leiden und fahre hier einen Mix aus Daylight CFLs, die bei Ausfall aber mit LEDs ersetzt werden, seit ich gemerkt habe wie hell die Dinger mittlerweile sind.

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