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Flugverbot: Boeing 787 spontan als unsicher eingestuft

Nach der von den zwei japanischen Fluggesellschaften All Nippon Airways und Japan Airlines angekündigten Zwangspause für Boeings Prestigeflugzeug 787 "Dreamliner" haben nun auch die Luftfahrtbehörden weltweit die Notbremse gezogen.

Bis auf weiteres muss die gesamte "Dreamliner"-Flotte auf dem Boden bleiben. Nach Angaben der Europäischen Flugsicherheitsbehörde (EASA) handle es sich um eine "seltene Entscheidung", die nur jenes Land treffen darf, in dem ein Hersteller seinen Sitz hat - in diesem Fall die US-Behörde FAA.

Um wieder eine Starterlaubnis zu erhalten, müsse Boeing beweisen, dass die Flugzeuge tatsächlich sicher sind.


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WebReporter: deereper
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Sicherheit, Verbot, Flug, Boeing 787
Quelle: orf.at
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.01.2013 11:44 Uhr von nchcom
 
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Ich sehe schon die grinsenden Gesichter bei den Aktionären von EADS da die Aktie gerade um 3,35% gestiegen ist. Boeing -4,02%
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17.01.2013 12:40 Uhr von tobsen2009
 
+2 | -0
 
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In der Haut möchte ich nicht stecken, was da wohl an Schadenersatz von den einzelnen Fluggesellschaften zusammenkommt... aj aj.. dat wird teuer

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