17.01.13 07:19 Uhr
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Unbewusst: Diese Apps verwenden unsere privaten Daten

Eine Reihe Akademiker haben sich dem Thema "persönliche Daten und Smartphones" beschäftigt und fanden einige Apps, welche nicht unbedenklich sind.

Smartphone Apps wie "Angry Birds" oder "Brightest Flashlight" spionieren dein Handy aus und senden private Daten an die Programmierer.

Auch Google Maps sendet Daten, was die wenigstens Benutzer wussten.


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WebReporter: deereper
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Daten, Smartphone, App, Privatsphäre
Quelle: www.dailymail.co.uk

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.01.2013 08:14 Uhr von esKimuH
 
+8 | -4
 
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JAJA "was die wenigstens Benutzer wussten"

Selbst schuld!

Achja, wo ist die News???
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17.01.2013 08:56 Uhr von Omega-Red
 
+3 | -8
 
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Das Google Daten rafft dürfte eigentlich auch der Letzte inzwischen wissen... Problem ist nur das man Maps bei fast jedem Handy mit aufgezwungen bekommt. Ich hätte es schon lange deinstalliert wenn ich es denn könnte.
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17.01.2013 09:07 Uhr von RegenCoE
 
+7 | -2
 
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@Omega: Kannst du, wenn du ein Android Phone hast, es rootest und ein CustomRom one Gapps aufspielst
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17.01.2013 09:08 Uhr von maxyking
 
+3 | -0
 
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@ Omega-Red

Roote dein Telefon dann kannst du runter schmeißen was immer du willst.
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17.01.2013 09:08 Uhr von Daeros
 
+4 | -0
 
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Zja, Umsonst ist nichtmal der Tod

[ nachträglich editiert von Daeros ]
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17.01.2013 09:22 Uhr von KingPiKe
 
+8 | -1
 
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Was bedeutet denn private Daten?
Mein momentaner Standort zählt ja auch zu den privaten Daten. Ist klar, dass Maps den aber braucht.

Eine genauere Aufschlüsselung wäre da schon angebracht.
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17.01.2013 09:26 Uhr von Maverick Zero
 
+4 | -3
 
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"Roote dein Telefon dann kannst du runter schmeißen was immer du willst. "

Und wieviel Prozent der Smartphone nutzer können das? Bzw. wieviele verstehen überhaupt, um was es bei der ganzen Problematik geht?
Jaja... die Realität ist erschreckend...
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17.01.2013 09:44 Uhr von wrazer
 
+5 | -0
 
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@Maverick Zero
Diese Art von Smartphone Nutzern weiß jetzt was sie in der Suchmaschine eingeben sollten. Gibt genug Anleitungen. Aber es gibt auch genug denen der "riesen" Aufwand sich etwas durchzulesen zuviel ist.
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17.01.2013 09:51 Uhr von Y4Yo
 
+1 | -9
 
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oder du kaufst gleich ein vernünftiges Telefon und kein Plastikgerät.. da brauchst du nix zu rooten da bleibt es dir überlassen welche apps du nutzt und welche du deinstalliert.
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17.01.2013 09:51 Uhr von Jaegg
 
+6 | -3
 
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"Jaja... die Realität ist erschreckend..."

Kaum zu fassen, meine Mitbewohnerin fragte mich gestern, was eine App sei ..... Die lebt zwar sowieso an der Welt vorbei, aber der Moment war schon krass :D

[ nachträglich editiert von Jaegg ]
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17.01.2013 10:03 Uhr von Omega-Red
 
+1 | -1
 
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RegenCoE
"@Omega: Kannst du, wenn du ein Android Phone hast, es rootest und ein CustomRom one Gapps aufspielst"

Ist mir bewusst. War damals als ich mir das zugelegt hatte nur nicht ganz so einfach mein smartphone zu rooten. Außerdem gingen dann manche Funktionen bei den Custom ROMS nicht (z.B. Kamera oder die Hardware-Tastatur). Ich bin in der Hinsicht kein Noob. Hab damals schon auf meinen MDAs Custom ROMs verwendet. Muss mal sehen wie weit der Stand bei meinem Smartphone inzwischen ist zum Thema "rooten".
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17.01.2013 10:25 Uhr von One of three
 
+4 | -0
 
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@ Omega

"Außerdem gingen dann manche Funktionen bei den Custom ROMS nicht "

Das ist doch meist dann nur der Fall wenn Du das neueste Android auf Dein Gerät flashst.
Heutzutage gibt es doch fast für jedes Gerät sauber laufende GB-Roms, die keine Wünsche offen lassen. Ohne GApps.
Aber die meisten wollen ja das neueste JB haben - da muss man dann auf alphas setzen, die meist in der Entwicklung sind. (nightly) Irgendwie macht das ja auch Spass ...

[ nachträglich editiert von One of three ]
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17.01.2013 10:31 Uhr von Ali Bi
 
+0 | -0
 
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Jeden Tag ne News zum selben Thema.
Glaub das ganze ist mittlerweile eh egal, weil überall Daten gesammelt werden. Leider ist das den wenigstens bewusst.

Ich hab bekannte die schreiben in Facebook die Adresse, Fon-Nummer usw, wozu sollen die dann noch auf die Barrikaden gehen? Steht ja eh alles im Netz, dann ist es sowieso egal ob die Apps die Daten sammeln, oder irgendwelche Bots im Internet, oder der kleine miese Einbrecher.

Und sicher sind meine Daten doch eh nirgens, entweder sie werden irgendwo geklaut, wo ich Mitglied bin, oder shoppen war. Z.b. PSN (incl. Kreditkarten Daten).

Diese Doppeldeutigkeit nervt nur noch, wenn man nen Aufstand wegen Daten macht, sollte man die auch Plattform übergreifend "sicher" aufbewahren.

Ist doch so, als wenn man sich ne Panzertür als Hautür einbaut, aber am Balkon nur nen Kartoffelsack hinhängt.
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17.01.2013 10:35 Uhr von MegaTefyt82
 
+0 | -0
 
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Schon relativ am Anfang des AppStores auf dem iPhone gab es Listen der "Top 10 Spy-Software". Und schon damals stand WhatsApp auf Platz 1 gefolgt von Angry Birds etc., das ist also wirklich alles andere als eine Neuigkeit.

Und auch mit ein Grund, warum ich WhatsApp nie genutzt habe und nie nutzen werde. ;)
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17.01.2013 10:38 Uhr von EvilMoe523
 
+1 | -0
 
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Bei Angry Birds hätte ich das weniger vermutet, als bei GoogleMaps...

Klar sendet das Daten, wenn ich diverse Funktionen wie Navi und Ortung aktiviere und gegebenenfalls noch die Standortdienste von Google aktiviere...:)

Da gibt es doch reichlich mehr Apps, die so gar nichts mit Organisation zu tun haben und bei der Installation angeben: Zugriff auf Kalender, Adressbuch, Kontakte... bla bla bla

Da sollte dann jeder Nutzer schon stutzig werden und lieber im Netz recherchieren wie bedenklich die App ist, anstatt dem zu zustimmen :D
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17.01.2013 10:51 Uhr von Maverick Zero
 
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wrazer
Ich denke, du machst einen Fehler, den viele Fachkundige machen: Du gehst davon aus, der Rest der Menschheit wäre wie du (oder könnte sein wie du).

Es gibt genug Smartphonenutzer Marke "Tante Erna", für die ein Smartphone ein Werkzeug ist, wie ein Hammer oder ein Schraubenzieher. Man kann damit lustige Dinge machen, man kann damit spielen, Leute anrufen oder Bilder bei Facebook einstellen.

Etwas "hochkompliziert technisches" an dem Gerät zu verändern ist für diese User aber absolut undenkbar.

Dann gibt es diese Kategorie an Menschen, für die Konzepte wie Datenschutz absolute Fremdwörter sind (was sind überhaupt personenbezogene Daten??).

Solche Leute musst du dir IMMER im Hinterkopf behalten, wenn es um solche Themen geht.

Komplizierte Computertechnik ist seit vielen Jahren (und zunehmend seit dem Mobilgeräte-Boom) nicht mehr einer kleinen Gruppe technikbegeisterter Experten vorbehalten, sondern wird inzwischen von der breiten, unwissenden Masse verwendet.

Die breite Masse will keine Handbücher lesen, keine Updates installieren und sich schon gar nicht über so abstrakte Dinge wie "Datenschutz" Gedanken machen. Die breite Masse will einfach nur, dass das Ding funktioniert.
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17.01.2013 11:19 Uhr von kingoftf
 
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Rooten geht doch inzwischen ganz easy durch Flashen von einem anderen Kernel
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17.01.2013 11:21 Uhr von RazonT
 
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"Auch Google Maps sendet Daten, was die wenigstens Benutzer wussten."?
Aus der Quelle: "Some of the apps, such as Google Maps, were at least half expected by mobile users to be taking location details but others were more of a surprise."

Und: "(95%) were surprised that Brightest Flashlight used location data, but no one (0%) was surprised that Google Maps did so"

Hier gehts nicht darum das Google Maps daten sendet und keiner davon weiß, sondern darum das Brighttest Flashlight die Location Data abfragt obwohl es das nicht benötigt.
Hier steht auch das 95% der User überrascht waren, dass die Brighttest Flashlight die Daten anfordert und das 0% überrascht waren, dass Google Maps die Daten anfordert. Soviel zu "wenige wissen davon"...
Google Maps braucht natürlich die Daten um zu funktionieren. In der Quelle steht nicht, dass die Daten irgendwo hin gesendet werden (was vermutlich auch passiert um "Near Me"-Features zu füttern).

Lustigerweise gibt es sowas wie Berechtigungen bei Apple garnicht oder? ;-)

Achja: Und wenn ich Google nicht vertraue, dann sollte ich kein Google Betriebssystem benutzen. Ich setze mich ja auch nicht in ein Auto von dem ich überzeugt bin (ob es das nun tut oder nicht steht auf einem anderen Blatt), dass es gleich explodiert.

[ nachträglich editiert von RazonT ]
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17.01.2013 11:31 Uhr von RazonT
 
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Für leute die gerne Apps ausprobieren und das spionieren nicht wollen, die können ja auch auf nicht gerooteten Smartphones den SRT AppGuard installieren. Der modifiziert (daher auch nicht im Playstore erhältlich weil gegen die regeln) die Apps die man installiert und man kann dann über die SRT App wichtige berechtigungen entziehen. Und das alles ohne Root.
http://www.backes-srt.de/...

kongoftf: Das kommt auf das Telefon an. Ein rooten ist nicht "einfach mal so" gemacht weil der Bootloader oft verschlüsselt ist und man somit garnichts flashen kann was nicht richtig vom Hersteller signiert wurde.
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17.01.2013 11:48 Uhr von Wieselshow
 
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Die ganzen Cracks, die sich hier auslassen, haben wahrscheinlich noch nie einen Bootloader von Innen gesehen. Vermutlich 1 Mal in der Schule PHP programmiert und sich nun für den großen Hacker halten.

Saftköppe.
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17.01.2013 13:59 Uhr von WTMReaper
 
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sein android handy + modell in google eingeben + root und man findet idiotensichere anleitungen. die sind so gut, dass ich das mittlerweile auch ohne kann (zur sicherheit schau ich trotzdem immer noch nach)
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17.01.2013 16:11 Uhr von DerKaktuszuechter
 
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Entschuldigung , eine alte News .
Davon habe ich schon vor Jahren gelesen/gehört .
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19.01.2013 12:21 Uhr von kingoftf
 
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Mit Odin ist das Rooten eine Sache von 1 Minute
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21.01.2013 09:42 Uhr von RazonT
 
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Dann roote mal ein HTC, Motorola oder irgendein nicht Samsung Smartphone mit Odin.
Viel Spaß!

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