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Österreich: Übersteht Salzburg den Spekulationsskandal?

Der Salzburger Spekulationsskandal scheint - zumindest finanziell - einigermaßen glimpflich zu enden. Der am gestrigen Mittwoch präsentierte Prüfbericht sieht per Ende 2012 ein Plus von 74,7 Millionen Euro.

Insgesamt seien "mutmaßlich verborgene Kredite in Höhe von 1,8 Milliarden Euro" zum Aufbau eines "Schattenportfolios" aufgenommen worden, heißt es weiter. Nicht eingerechnet ist allerdings die ordentliche Verschuldung des Landes, immerhin 874 Millionen Euro.

Landeshauptfrau Burgstaller und ihr scheidender Stellvertreter Brenner zeigten sich erleichtert - und selbstkritisch. Die Bundesfinanzierungsagentur teilt die Berechnungen allerdings nicht ganz - und sieht einen Verlust.


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WebReporter: deereper
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Österreich, Skandal, Verlust, Salzburg
Quelle: orf.at

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