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Tarifverhandlungen gescheitert: E.ON verweigert geforderte Gehaltserhöhung

Die Gewerkschaften IG BCE und ver.di fordern für die rund 30.000 Mitarbeiter des Energieriesen E.ON eine Gehaltserhöhung von 6,5 Prozent. Diesbezüglich gab es am vergangenen Montag bereits Warnstreiks (ShortNews berichtete).

Wie am heutigen Mittwoch bekannt wurde, sind die Tarifverhandlungen gescheitert. E.ON hatte sein ursprüngliches Angebot einer Erhöhung der Bezüge um 1,1 Prozent lediglich bis auf 1,7 Prozent erhöht. Damit wollten sich die Gewerkschaften jedoch nicht zufrieden geben.

Nun könnte es sein, dass möglicherweise demnächst der erste unbefristete Streik in dieser Branche ansteht. "Die Arbeitgeber wären gut beraten, unverzüglich auf eine Linie der Vernunft einzuschwenken", drohte der Verhandlungsführer der IG BCE, Holger Nieden.


WebReporter: Crushial
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Forderung, ver.di, Scheitern, E.ON, Tarifverhandlung, Gehaltserhöhung
Quelle: www.rp-online.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.01.2013 00:08 Uhr von Katzee
 
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Immer das gleiche Theater: Gewerkschaften fordern 6.x, Arbeitgeber bieten 1.x - und nach einer Weile Grummeln und Maulen "einigen" sich die Parteien auf 3.x. Das sind keine Tarifverhandlungen, das ist Kaspertheater.
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17.01.2013 05:19 Uhr von UICC
 
+0 | -1
 
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Katzee Wieso?

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