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Outsourcing der anderen Art: Mann lagerte seine Arbeit nach China aus

Auf eine geniale Idee ist ein mittlerweile Ex-Mitarbeiter von Verizon in den USA gekommen. Er hat seine eigene Arbeit ohne das Wissen des Arbeitgebers nach China ausgelagert.

Ein Fünftel seines sechsstelligen Gehaltes hat er dafür an das zugehörige chinesische Unternehmen bezahlt. Sein in dem Fall vom chinesischen Unternehmen geschriebener Quellcode wurde mehrfach ausgezeichnet und er wurde für seine Leistung gelobt.

Nur durch eine Routineuntersuchung der VPN-Daten flog das Ganze auf. Dem Mitarbeiter wurde daraufhin gekündigt.


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WebReporter: Schakobb
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Mann, China, Arbeit, Outsourcing
Quelle: winfuture.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.01.2013 21:34 Uhr von Crawlerbot
 
+40 | -1
 
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Man muss Wissen wie, ich finde es super.
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16.01.2013 22:08 Uhr von HansGünter
 
+1 | -8
 
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ein Wunder, bei deinem Namen
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16.01.2013 22:37 Uhr von DerKaktuszuechter
 
+5 | -1
 
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Gute Idee .

Ob das bei einen Maurer , Elektriker oder Tischler
auch funktioniert ?
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16.01.2013 23:32 Uhr von kr3
 
+1 | -0
 
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@Wil
Liegt wohl daran, dass man die Firmen trotzdem im Land behalten will auch wenn einiges ins Ausland geht. Was bleibt bringt ja immer noch Steuern ein.
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17.01.2013 07:36 Uhr von MasterMind187
 
+1 | -0
 
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Kleiner Fehler in der News.

Der Typ war kein Verizon Mitarbeiter, sondern arbeitete bei einem Kunden von Verizon. Dieser Kunde bat dann bei Verizon um Hilfe, nachdem er die VPN Logs aus China entdeckt hatte.
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17.01.2013 09:15 Uhr von SHA-KA-REE
 
+3 | -0
 
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@Matthias1979

>Es gibt nen Unterschied zwischen Handwerk und Brainwork.
Ersteres ist sehr schlecht bezahlt. Das zweite kann nicht jeder. ;-)

Du glaubst ernsthaft, dass "jeder" ein Handwerker werden kann? Ich arbeite zufällig in der IT, und ich kann Dir sagen, da triffst Du Vollpfosten, die können sprichwörtlich nicht mal einen Nagel in die Wand schlagen. Da ich aus einer Tischlerfamilie komme, und schon als Kind regelmäßig in der Werkstatt war, bin ich handwerklich sehr begabt und baue unter anderem auch Möbel selbst (nein ich baue sie nicht auf - ich baue sie komplett selbst). Finde mal ITler die so was können - da ist die Auswahl ganz klein.

Sicherlich sind die geistigen Anforderungen - und vor allem der Anteil der geistigen Arbeit - z.B. in der IT höher. Das heißt im Umkehrschluss aber nicht, dass ein guter Programmierer auch automatisch was vom Handwerk versteht. Auch der Beruf des Maurers ist nicht so simpel wie ihn sich manch einer vorstellt.
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17.01.2013 09:35 Uhr von Suffkopp
 
+0 | -1
 
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@Wil, @KR3 - mal wieder wie immer keine Ahnung worum es in der News überhaupt geht - gelle.

Und ab @Mathias1979 wird wieder von etwas anderem gesprochen als in der News.

Ja - ihr seid Helden.
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17.01.2013 09:35 Uhr von maxyking
 
+0 | -3
 
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http://wirtschaftsthemen.net/...

hier mal zum Thema warum die Bayern sich Beschweren. Wenn man eben 10 mal mehr zurück zahlt als man erhalten hat dann ist das vielleicht ja auch verständlich. Außerdem wird durch die Ständigen Zahlungen anscheinend der Anreiz für die Länder genommen ihre Haushalte in Ordnung zu Bringen.
Das mit Griechenland zu vergleichen ist Lächerlich denn die die Bekommen das Geld nur geliehen und das in Verbindung mit sehr krassen Auflagen. Wo sind die Sparauflagen für Berlin ?? Steuererhöhung, höhere abgeben ???? Nichts der gleichen da werden noch Milliarden für den Flughafen verpulvert.
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17.01.2013 10:49 Uhr von SHA-KA-REE
 
+0 | -0
 
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@Suffkopp

>Und ab @Mathias1979 wird wieder von etwas anderem gesprochen als in der News.

Ist das neuerdings verboten?
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17.01.2013 20:03 Uhr von MBGucky
 
+0 | -0
 
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Einen Haken hat die Sache allerdings. Wenn der Sourcecode in China produziert wurde, ist er schon fast Open Source.

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