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Deutscher Herzinfarkt-Atlas veröffentlicht

Nach Angaben des aktuelle Deutsche Herzberichts ist die Wahrscheinlichkeit, einen Herzinfarkt zu überleben, in Deutschland nicht überall gleich groß. Die hängt mit der Vorsorge und den medizinischen Möglichkeiten in den einzelnen Bundesländern zusammen.

So gibt es mit 111 Todesfällen auf 100.000 Einwohnern im Schlusslicht Sachsen-Anhalt nahezu doppelt so viele Herzinfarkt-Tote wie im Spitzenreiterland Berlin, wo es nur 56 Todesfälle auf 100.000 Einwohner gibt.

Auch in Schleswig-Holstein, Hessen, Baden-Württemberg (59), Bayern und Nordrhein-Westfalen ist die Anzahl der Todesfälle ähnlich gering wie in Berlin, in meisten ostdeutschen Bundesländern allerdings fast ebenso hoch wie in Sachsen-Anhalt.


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WebReporter: urxl
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Deutscher, Herzinfarkt, Atlas
Quelle: www.focus.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.01.2013 17:58 Uhr von urxl
 
+6 | -0
 
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Was die Studie sicher nicht berücksichtigt: Die Altersstruktur in den ostdeutschen Bundesländern dürfte eine andere sein als zum Beispiel in den Großstädten, wo auch noch das nächste Krankenhaus näher ist.
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16.01.2013 22:29 Uhr von LucasXXL
 
+1 | -3
 
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Also hier nach Schwrin ziehen viel ältere Leut um ihren Lebendsabend zu verbringen :-)
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17.01.2013 19:19 Uhr von Bongomutti
 
+1 | -0
 
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Die gesunden Jungen verlassen oft den Osten, weil keine Jobs da sind. Sofa-Hartz4 in Jogginghose bleibt!

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