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Brustkrebs: England diskutiert über die Therapie vor der Diagnose

In Großbritannien berät man darüber, Brustkrebs-gefährdete Patienten bereits vor Ausbruch der Krankheit mit Medikamenten zu behandeln. Das britischen "National Institute for Health and Clinical Excellence" (Nice) schlägt dies vor, um das Risiko eines Krankheitsausbruchs zu verringern.

Bisher sind die Medikamente, die dafür geeignet wären, aber noch nicht zur Krebsvorsorge zugelassen. Auch in Deutschland gibt es erste Diskussionen darüber in Arbeitsgruppen. Obwohl diese Vorsorge in Großbritannien bereits in die Richtlinien von Nice aufgenommen werden soll, gibt es viele Fragen.

Zudem ist nicht bewiesen, ob diese Vorbeugung eine höhere Überlebensrate zur Folge hat. Auch haben die Medikamente einige gravierende Nebenwirkungen. Aus Amerika kommt eine Studie, in der sich nur wenige gefährdete Frauen überhaupt zur Einnahme der Medikamente bereit erklärt hätten.


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WebReporter: Susi222
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: England, Therapie, Brustkrebs, Diagnose
Quelle: www.sueddeutsche.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.01.2013 16:11 Uhr von Susi222
 
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Ich finde das eine ganz bedenkliche Entwicklung. Mit wie viel "Schrott" sollen sich denn gesunde Menschen noch vollstopfen??? Wenn wir kein Obst und kein Gemüse essen, nehmen wir Vitamintabletten. Wir essen Calzumtabletten , damit wir irgendwann nicht mal Osteoporose bekommen können, schlucken wegen jedem Schnupfen Antibiotika und nehmen freiwillig eine Chemotherapie vorab, damit wir kein Krebs bekommen. Meiner Meinung nach kann das nur falsch sein.
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16.01.2013 16:34 Uhr von Djerun
 
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nebenwirkungen des vorgeschlagenen medikaments: thrombose, gebärmutterkrebs und schlaganfälle ..... schick oder

lobbyismus in reinkultur

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