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In Indien wurde Haftbefehl gegen Porsche-Chef Matthias Müller erlassen

Da der Sportwagenbauer kurzfristig den Fahrzeugimporteur austauschte, erstattete dieser Anzeige gegen Porsche-Chef Matthias Müller. Ein Gericht in Indien soll gemäß dem indischen Bundeskriminalamt bereits einen Haftbefehl erlassen haben.

Begründet wurde die Anzeige unter anderem mit Betrug und einer Verschwörung. Hintergrund ist, dass Porsche im April 2012 "über Nacht einen neuen indischen Vertriebspartner" ankündigte ohne den bisherigen Importeur Precision Cars darüber zu informieren. Porsche prüft gerade die Sachlage.

Das für Müller jedoch die Handschellen klicken, halten Rechtswissenschaftler für unwahrscheinlich. Zum einen sei eine Vertragsverletzung kein Grund dafür, zum anderen müsse man "jemanden aus Indien nach Deutschland schicken, der Müller dann holt", sagt Bettina Weißer von der Uni Münster.


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WebReporter: Hexenmeisterchen
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Chef, Porsche, Haftbefehl, Es, Müller, Matthias Müller
Quelle: www.bild.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.01.2013 17:26 Uhr von Klassenfeind
 
+2 | -5
 
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Habe ich das jetzt richtig verstanden, die Firma Porsche hat gegen ihren eigenen Chef in Indien Anzeige erstattet ???

Oder wie oder was ?

Ach,sooo....nach Studium der Quelle, siehts ein bisschen anders aus..
Der Herr Müller hat einfach mal so den Importeur gewechselt und der ins Hintertreffen geratene, wehrt sich jetzt ..jetzt verstehe ich das ..

Tjoa, die Inder sind, wenn es sein muss und wenn es um Geld geht, knall hart..da muss der Herr Müller jetzt durch..
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16.01.2013 18:38 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+3 | -1
 
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Lol....solche Strafen sollten die mal bei den Vergewaltigern anwenden....
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16.01.2013 18:46 Uhr von medru
 
+1 | -0
 
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naja... in indien kann sich die oberschicht (kaufleute und industrielle) die urteile kaufen...

wer mal sehen will was es da für krasse fehlurteile und offensichtliche korruption gibt, der muss nur mal enercon india ltd. und patente googeln ;D

die inder sind nicht nur knallhert, sondern auch korrupt... würde jedem abraten sich dort langerfristig geschäftlich zu engagieren, ohne sich die möglichkeit eines schnellen rückzugs aus dem markt offenzuhalten... also exportieren immer... dort zu produzieren oder gar lizenzfertigung aufzubauen (zuzulassen) wäre hingegen töricht...

[ nachträglich editiert von medru ]

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