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Berlin-Neukölln: Mann schoss gezielt auf Ex-Freundin und deren Schwester (Update)

In Berlin-Neukölln hat ein Mann am heutigen Mittwoch in einer Bäckerei eine 38-jährige Frau durch einen Kopfschuss getötet und deren 33-jährige Schwester ebenfalls durch einen Kopfschuss schwer verletzt (ShortNews berichtete). Als Motiv kommt Eifersucht in Frage. Der Mann konnte noch am Tatort verhaftet werden.

Der 45-jährige Täter hatte morgens um etwa 8:45 Uhr die Bäckerei der Frauen betreten und ohne Zögern sofort auf die beiden Frauen geschossen. Die 16-jährige Tochter der Getöteten war ebenfalls zugegen und musste die Tat hilflos miterleben.

Der Täter ist vermutlich der Ex-Partner der getöteten Frau. Die beiden hatten sich vor einem halben Jahr getrennt.


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WebReporter: 24slash7
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Berlin, Mord, Täter, Kopfschuss
Quelle: www.morgenpost.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.01.2013 14:00 Uhr von Katzee
 
+19 | -5
 
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Ja, ja, die Ehre. In einem bestimmten Kulturkreis heisst es halt von Seiten der Männer: Bis dass der Tod uns scheidet. Und sie selbst sorgen dafür. Erbärmliche Kreaturen.
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16.01.2013 14:01 Uhr von _driver_
 
+22 | -5
 
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aus der quelle "Wie die Berliner Morgenpost erfuhr, soll der Mann türkischer Herkunft beiden Frauen gezielt in den Kopf geschossen haben"

jeden weitern kommentar erspar ich mir...
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16.01.2013 15:32 Uhr von shovel81
 
+17 | -2
 
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Abendstuhl

Sicher begehen auch deutsche morde aus Eifersucht, aber mit deutschen Straftätern müssen wir leider leben, mit ausländischen dagegen nicht.
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16.01.2013 16:42 Uhr von psycoman
 
+4 | -6
 
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Es ist doch völig egal ob Türke, Bulgare oder Deutscher, krank ist der Täter allemal. Wer seine Ex erschießt, und deren Schwester gleich mit, wenn auch nur versucht, ist einfach gestört und eine Gefahr für andere Menschen.

Der Täter kommt hoffentlich für den Rest seines Lebens ins Gefängnis.

Falls mir jemand ein Minus gibt: du findest also nicht, dass Mörder lebenslang weggesperrt gehören? Fals nicht, warum nicht?

[ nachträglich editiert von psycoman ]
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16.01.2013 22:12 Uhr von shadow#
 
+0 | -8
 
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Alle Migranten sind von Grund auf böse und kriminell, Moslems ganz besonders, Einheimische begehen nie Verbrechen und wenn, sind es Ausnahmen an denen auch die Ausländer Schuld haben, Deutschland den Deutschen, blah blah blah.
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17.01.2013 06:59 Uhr von shadow#
 
+0 | -3
 
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@ franz.g
Ist es in der Tat. Wenn du in der richtigen Ecke landest, musst du dich mit weniger fremdenfeindlichen Vollidioten rumschlagen als in Deutschland.
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17.01.2013 10:20 Uhr von shovel81
 
+1 | -2
 
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Wünsche euch beiden eine gute reise.
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17.01.2013 13:22 Uhr von omar
 
+0 | -3
 
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Tolles Schubladendenken wieder hier...
Als ob es keine Familiendramen in Deutschland oder anderen Ländern gibt.
Aber es ist ja schön einfach, alles auf die Herkunft zu reduzieren. Da muss man ja nicht weiter nachdenken...

Und die Aussage, von wegen wir müssen nicht mit ausländischen Straftätern leben, ist Unsinn.
Ein Mitbürger mit Migrationshintergrund ist immer noch ein Mitbürger. Und man kann in der Regel nicht jeden ohne weiteres abschieben, auch wenn man das gerne würde.

Klar, der Typ ist ein Mörder und gehört hart bestraft.
Aber wir kennen hier weder die Hintergründe und Motive, noch sind wir Richter. Aber der Mob ist ja schnell dabei...
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17.01.2013 13:48 Uhr von schepert
 
+2 | -1
 
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Wie war das? "Ein fremdenfeindlicher Hintergrund ist nicht auszuschließen"
Die Forderung der GRÜNEN / LINKE ist doch bereits erfüllt!
Es ist ein Immigrant das Opfer, also muss der Täter ein Deutscher sein.

Diese Politik fördert nur Hass und Ablehnung. Die "Integration" ist ein Selbstlauf, der nicht kontrolliert oder gelenkt wird.
Schauen wir einfach in die USA, dort ist Gewlt an der Tagesordnung. Dort sammeln sich "gleiche" Latinos, Chinesen, Schwarze und andere mit ähnlichen Merkmalen, da es unter den "Gleichen" immer am schönsten ist und es zu weniger Problemen kommt. Zusätzlich gibt es in diesen Gruppen untereinander mehr Solidarität, da man sich gegenseitig vor den "Feinden" schützen muss.
Es läuft alles darauf hinaus, da die Eine Gruppe sich gegenüber den anderen Gruppen durchsetzt, also durch eine höhere Geburtenrate die anderen verdrängt.
In den USA ist bereits ein Trend abzusehen.
In Deutschland auch!

Wer jetzt noch sagt das sich die Immigranten in unserer Gesellschaft integrieren werden, der lebt in einer Phantasiewelt.
Die Intergation lohnt sich für die Immigranten nicht mehr, wenn sie zusammen stärker sind (Anzahl der Personen ist groß genug) und mehr Vorteile sehen.
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22.01.2013 14:49 Uhr von psycoman
 
+0 | -0
 
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@omar:
"Ein Mitbürger mit Migrationshintergrund ist immer noch ein Mitbürger. Und man kann in der Regel nicht jeden ohne weiteres abschieben, auch wenn man das gerne würde."

Wenn ein Mitbürger gegen die Gesetze verstößt, muss er mit den Folgen leben.

Ein Deutscher mit Migrationshintergrund ist wie jeder andere deutsche Staatsbürger auch zu behandeln, also mit Freiheitstrafe, oder was immer der jeweiligen Tat angemessen ist, zu bestrafen.

Bei Ausländern ist die Abschiebung eine legitime Folge und sollte auch genutzt werden.

Ausländer die Straftaten begehen verwirken ihr Gastrecht und sind selbstverständlich, auch laut Gesetz, abzuschieben.

Kap. 5 Abschnitt 1, § 53 (Zwingende Ausweisung) Abs. 1 Aufenthaltsgesetz:
"Ein Ausländer wird ausgewiesen, wenn er

1.
wegen einer oder mehrerer vorsätzlicher Straftaten rechtskräftig zu einer Freiheits- oder Jugendstrafe von mindestens drei Jahren verurteilt worden ist oder wegen vorsätzlicher Straftaten innerhalb von fünf Jahren zu mehreren Freiheits- oder Jugendstrafen von zusammen mindestens drei Jahren rechtskräftig verurteilt oder bei der letzten rechtskräftigen Verurteilung Sicherungsverwahrung angeordnet worden ist"

Für Mord dürfte es wohl mehr als drei Jahre Freiheitsstrafe geeben, somit ist der Täter abzuschieben, sollte er ausländischer Staatsbürger sein, da gibt es auch nichts zu diskutieren.

Wie immer interessant, dass mir Leute für meine frühre Aussage wohl aus Prinzip Minuspunkte geben, weil ich mir wünsche, dass Straftäter, wie der in der News genannte Mörder, verurteilt werden, völlig egal woher sie kommen.

Will jemand tatsächlich, dass Mörder nicht bestraft werden?
Oder nur ausländische Mörder? Oder nur deutsche?
Ernsthaft?

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