16.01.13 12:00 Uhr
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Oldenburg: 13 Jahre Haft für Mann, der versuchte, seine Ex-Freundin umzubringen

Ein 26-jähriger Mann hatte im Mai des vergangenen Jahres vor einer Schule auf seine ehemalige Freundin gefeuert und diese durch drei Schüsse lebensbedrohlich verletzt.

Grund für diese Bluttat war ein Sorgerechtsstreit um das gemeinsame Kind.

Für diese Tat verurteilte ihn nun das Oldenburger Landgericht zu 13 Jahren Haft.


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WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Haft, Ex, Freundin, Oldenburg
Quelle: regionales.t-online.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.01.2013 12:22 Uhr von Jietzo
 
+4 | -1
 
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Verdient.
Das mit dem Sorgerecht ist immer ne beschissene Sache.
Aber wenn der so drauf ist
Ist es wohl gut das er kein Sorgerecht bekommen hat.
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16.01.2013 13:52 Uhr von blabla.
 
+3 | -2
 
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Ich verstehe nicht wie man bei versuchten Mord 13Jahre Haft bekommen kann und bei Mord (!) Bewährung -.-
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16.01.2013 14:35 Uhr von psycoman
 
+1 | -1
 
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Mehr nicht? Also für versuchten Mord sollte es die gleich Strafe wie für erfolgreichen geben. Wenn ich drei mal auf jemandem schieße, dann will ich den offensichtlich töten.
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16.01.2013 14:40 Uhr von shadow#
 
+0 | -2
 
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@ blabla.
Bullshit.
Wo ist denn jemand wegen eines Mordes nur zu Bewährung verurteilt wurden?
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16.01.2013 18:05 Uhr von CrazyWolf1981
 
+2 | -1
 
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Bei der Strafe hätte ich fast gesagt, Täter ist ein Deutscher, auch wenn die Tat schon anderes vermuten lassen würde.
Eine andere Quelle gibt aber her:
"Ein versuchter Mord und schwere räuberische Erpressung werden dem 26-jährigen Kujtim N. alias Spejtim N. zur Last gelegt"
Wie kommts? Mal n anständiger Richter, oder hatte er nicht genügend religiöse Gründe für ne Bewährung?
Schön zu sehn dass mal einer für lange Zeit aus dem Verkehr gezogen wird. Solche Urteile müssten öfter her.

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