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Schwergewichtige Stadtbedienstete sorgt für Blitzerpanne

Dormagen: Obwohl Jens Tasche aus Monheim die erlaubte Geschwindigkeit von 50 km/h einhielt, wurde er aus einem Radarwagen heraus geblitzt. Als er an der Messstelle vorbei fuhr, erkannte er, dass sich eine schwergewichtige Stadtbedienstete zu einem Plausch auf der Motorhaube niedergelassen hatte.

Aus Wut über den Umstand der augenscheinlichen Falschmessung wendete der Geblitzte sein Fahrzeug, um ein Beweisfoto von der Situation zu machen. Die schriftliche Verwarnung der Stadt beantwortete er damit, dass "Die asymmetrische Anhebung des Fahrzeughecks" zu einer Fehlmessung führte.

Dem Widerspruch legte er sein Beweisfoto bei und bekam Recht. Die Forderungen in Höhe von zehn Euro wurden dem 37-Jährigen erlassen, da offensichtlich der Messwinkel des Gerätes beeinflusst wurde.


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WebReporter: Hexenmeisterchen
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Panne, Blitzer, Übergewichtige, Verwarnung
Quelle: www.express.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.01.2013 11:40 Uhr von derNameIstProgramm
 
+26 | -0
 
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Jetzt unabhängig von der Stadtbediensteten, in solchen Fällen frage ich mich immer:

Wird jetzt nur dem die Forderung erlassen, der Einspruch eingelegt hat und Recht bekam? Oder werden auch automatisch die Forderungen gegen andere Fahrer, die zu diesem Zeitpunkt (kurz vorher, kurz danach) geblitzt wurden, erlassen?
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16.01.2013 11:51 Uhr von Splinderbob
 
+23 | -0
 
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@ derNameIstProgramm:
Die verzichten sicher net freiwillig auf Geld.
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16.01.2013 12:43 Uhr von Marco Werner
 
+8 | -1
 
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@derNameIstProgramm
Das Problem dürfte sein,daß sich kaum feststellen lässt, wie lange die Dame auf der Motorhaube gehockt hat. Insofern müsste das zuständige Ordnungsamt alle Knöllchen an diesem Tag an dieser Stelle für ungültig erklären. Aber ob sie das in Zeiten klammer Kassen wirklich machen ?

In meiner Heimatstadt wurde vor 2-3 Monaten ein ähnlicher Fall von Fehlmessung bekannt. Da blitzte ein Polizeibeamter gewohnheitsmäßig an einer Stelle,an der fast jeden Tag geblitzt wird. Die Stelle lag bisher kurz vorm Ortsausgang. Nach einigen Wochen fiel einem der Geblitzten auf, daß das Foto gar nicht innerorts gemacht worden sein kann, weil auf dem Foto im Hintergrund das Ortseingangsschild auf der anderen Straßenseite zu sehen war. Also legte er Widerspruch ein. Ín der Folge kam raus,daß der Ortseingang schon Wochen (!) vorher um 50m in Richtung Ortskern verlegt worden war,womit die Blitzerstelle nun außerorts lag. Die "frisch geblitzten" Leute, die noch nicht bezahlt haben, mussten in der Folge nicht mehr bezahlen, der Rest hatte jedoch Pech gehabt. Gab kein Geld zurück.
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16.01.2013 13:11 Uhr von PeterLustig2009
 
+1 | -7
 
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Warum sollten auch pauschal alle Autofahrer verschont bleiben?
Man weiß ja gar nicht wie lang sie da saß und sich unterhalten hat.

Und letzten Endes ist es wie immer.

Die eine Seite "überführt" den Autofahrer die müssen dann nachweisen dass was falsch gemacht wurde
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16.01.2013 13:19 Uhr von Jaqulz
 
+9 | -23
 
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16.01.2013 14:01 Uhr von Wurst_afg
 
+5 | -3
 
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eigentlich müsste er jetzt ein Bußgeld erhalten, weil er am Steuer mit dem Handy (geh ich mal von aus) rumhantierte.
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16.01.2013 14:16 Uhr von Thomas-27
 
+4 | -3
 
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@MeisterH:
Welches Beweisverfahren???
Aber wenn Du gerne grundlos kotzt ... nur zu!
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16.01.2013 14:45 Uhr von CoolTime
 
+4 | -1
 
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Die Forderung wurde dem Fahrer erlassen. Dafür bekam er einen Strafzettel, weil er beim Fahren sein Handy in der Hand hatte und damit ein Foto (das Beweisfoto) gemacht hat.
Über so einen Ausgang hätte mich nicht gewundert ;-)

[ nachträglich editiert von CoolTime ]
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16.01.2013 15:03 Uhr von panalepsis
 
+5 | -0
 
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Marco Werner
Das ist garnicht so schwer herauszufinden, bei welchen Fotos sie das Auto tiefer gelegt hat.

Wenn man sich die Bilder genauer anschaut, sollte dann die Hintergrundperspektive verraten, wann sie sich drauf gesetzt hat und wann sie abgestiegen ist.

Die Fotos, welche man per Post zugeschickt bekommt, sind nur Ausschnitte.
Wenn auf 5 Bildern der Bordstein an der anderen Straßenseite oder was auch immer plötzlich nen cm höher oder tiefer liegt, dann hat sie in diesem Zeitraum auf der Motorhaube gesessen.

Bedenke... bei der Entfernung wirken sich wenige grad Neigung an der Kamera schon sehr gut sichtbar auf den immer gleich bleibenden Hintergrund aus.

Anhand des Bildes, welches man schlussendlich bekommt, kann man sowas schlecht erkennen. Das ist richtig, denn da wird schließlich nur der Ausschnitt vom Fahrer und dem Nummernschild gezeigt. (Mal ganz davon abgesehen, das man auch garkeine Vergleichsfotos hat)
Das müsste intern geprüft werden, aber wie hier ja schon erwähnt wurde... die prellen sich ja nicht selbst um die Kaffeekasse. ;)

[ nachträglich editiert von panalepsis ]
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16.01.2013 16:13 Uhr von DeppJones69
 
+2 | -2
 
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... und hoffentlich kann der arme Kerl beweisen, dass beim Fotografieren mit dem Handy der Motor aus war. Sonst wird es noch teurer und gibt Punkte... Saustaat!!!
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16.01.2013 18:06 Uhr von dommen
 
+1 | -0
 
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Busen- oder Slipper-Blitzer?
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17.01.2013 10:41 Uhr von Zerberus76
 
+0 | -0
 
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nur wer dagegen vorgeht wird die Strafe/Bußgeld erlassen. Jedoch wäre es interessant ob es nicht strafbar ist Geld einzufordern wenn man davon Kenntnis hat, das die Messungen (oder ein Teil davon) falsch sind.

Aber wo kein Kläger....

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