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Pro-NRW Gründer tritt aus Partei aus: "Ich gehöre jetzt (...) zu den Guten"

Daniel Schöppe trat letzte Woche aus der Partei Pro-NRW, deren Gründungsmitglied er war, aus. Vorher legte er sein Amt als stellvertretender Landesvorsitzender nieder und löste die Fraktion im Rat der Stadt Dormagen auf. Seinen Sitz im Kreistag des Rhein-Kreises Neuss hält er als Parteiloser inne.

Zusammen mit Norbert Back gründete er die Fraktion "Ein Herz für Dormagen" mit der er sich auf die Kommunalpolitik konzentrieren will. Seine Austrittsgründe seien unter anderem die wöchentlichen Demonstrationen vor dem Kölner Moscheebau. Er "respektiere religiöse Menschen, egal, welcher Religion."

Zudem könne er sich nicht mehr mit den Aktionen der Partei identifizieren. Die anderen Parteien des Rates beäugen den Wandel skeptisch aber positiv. Man wolle abwarten, ob die Partei einen Sinneswandel durchgemacht habe, oder ob es eine Splittergruppe Pro-NRWs sei.


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WebReporter: Hexenmeisterchen
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Partei, NRW, Gründer, Pro
Quelle: www.ksta.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.01.2013 10:03 Uhr von moorbauer
 
+14 | -25
 
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16.01.2013 10:29 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+20 | -0
 
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Feige ist es eher wenn man Mitläufer bleibt, obwohl es einen eigentlich in eine andere Richtung zieht ^^
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16.01.2013 11:26 Uhr von Ah.Ess
 
+15 | -6
 
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wurde dieser V-Mann wohl auf Dauer zu teuer^^
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16.01.2013 13:27 Uhr von deus.ex.machina
 
+5 | -7
 
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wenn er das ernst meint ist ihm das hoch anzurechnen. proNRW hat hinter den Kulissen beste Verbindungen zu Rechstextremisten.
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16.01.2013 14:16 Uhr von Gorli
 
+7 | -6
 
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@ Graf.Crackula:
Ich toleriere ja, dass du eine intolerante Bewegung bevorzugst, aber ich toleriere KEINE Propaganda ala "Pro NRW ist ja nur gegen den Islamismus". Nein, Pro NRW ist gegen den Islam als ganzes. Wenns nach denen geht, würden die am liebsten alle 7 Mio Muslime in Deutschland ausweisen.
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16.01.2013 15:29 Uhr von cyrus2k1
 
+5 | -10
 
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Besser ProNRW als MinusNRW ;)

Wenn ich von der Partei wäre würde ich ein paar "Alibi-Ausländer" aufstellen z.b. ein nicht islamischer Türke oder ein Afrikaner usw. Dann kann man schlecht Rassismus vorwerfen und sich auf das Hauptanliegen, die Bekämpfung des Islams konzentieren.
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16.01.2013 16:38 Uhr von cyrus2k1
 
+4 | -7
 
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@Gorli
Islam ist ja nur eine Religion. Wenn diese Menschen sich von dieser [edit] Religion und den dazugehörigen Ritualen distanzieren hätte niemand ein Problem mit diesen Menschen, genau wie mit den anderen friedlichen Migrationsbürgern.
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16.01.2013 17:06 Uhr von cyrus2k1
 
+5 | -4
 
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@DocMoi
Mit (Süd)Amerikanern, Asiaten, Russen, anderen Europäern, Afrikanern hat man jedenfalls kaum Probleme. Negativ im großen Stil fallen immer nur Anhänger des Islams auf. Weshalb? Diese Erfahrung habe ich auch in meinem eigenen Leben gemacht.

[ nachträglich editiert von cyrus2k1 ]
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16.01.2013 17:41 Uhr von sannifar
 
+4 | -6
 
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Wieder ein Hasser weniger - Glückwunsch zum Wiedereintritt in die Menschlichkeit!
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16.01.2013 20:26 Uhr von Gorli
 
+3 | -2
 
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@cyrus: Keine Probleme mit Russen? Komm mal nach Nürnberg Thon ... Und was Afrikaner angeht guck mal nach Harlem in NYC.


Man kann sich seine kleine Welt schon toll zusammenspinnen.
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17.01.2013 08:49 Uhr von mort76
 
+1 | -0
 
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Gorli,
du weißt wohl nicht, daß Harlem inzwichen eher eine Art Hipster-Viertel zu werden scheint.
Inzwichen zieht dort der Mittelstand ein, weil die Mieten in den übrigen Stdtteile unbezahlbar sind.
Es wurde seit Giullianis Amtsantritt viel investiert und renoviert- Harlem ist inzwichen ein gediegener Stadtteil und nicht unsicherer als andere New Yorker Stadtteile auch.
Bill Clinton hat dort beispielsweise nun sein Büro.

Also, ich weiß nicht, ob sich dein Wissen über sowas auf Fernsehserien aus den 70ern gründet, aber...es hat fast den Anschein, denn du hinkst diesbezüglich Jahrzehnte hinter der Realtät her.

Soviel zu kleinen, toll zusammengesponnenen Welten voller alter Vorurteile, nicht wahr, Gorli?
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18.01.2013 14:10 Uhr von Gorli
 
+1 | -0
 
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@ mort76: Meine Infos beruhen auf Schulwissen, und die ist numal schon einige Jahre für mich zuende. Nichtsdestotrotz ist es völlig unerheblich ob es mittlerweile besser ist, es ist tatsache dass sie damals massive Probleme hatten und es in Harlem lebensgefährlich war mit offener Verriegelung durch die Gegend zu fahren.... ganz ohne Islamisten.

Ich hab mich mal schlau gemacht, scheinbar ist St. Louis und Detroit heutzutage ein Brennpunkt für Verbrechen. Und ich denke ich muss euch keine Statistik für die Ethnien dort raussuchen damit ihr wisst, dass Muslime dafür nicht verantwortlich sind.

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