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NRA: Empörung über schärfere Waffengesetze in New York

Die NRA (National Rifle Association) machten am Dienstag ihrem Zorn über das neue Waffengesetz im Bundesstaat New York ordentlich Luft.

In der Erklärung heißt es: "Die National Rifle Association und ihre New Yorker Mitglieder sind empört über das drakonische Waffengesetz, dass jetzt durch gepeitscht wurde."

Das neue Gesetz besagt nämlich das Sturmgewehre praktisch verboten sind, Magazine dürfen nur sieben Schuss enthalten und es werden schärfere Kontrollen bei Waffenkäufern durchgeführt.


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WebReporter: misfits94
Rubrik:   Politik
Schlagworte: New York, Empörung, York, NRA
Quelle: derstandard.at

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.01.2013 09:50 Uhr von Curschti
 
+16 | -4
 
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Sie können ja ein Bürgerkrieg in New York anzetteln. Haben sie doch eh vor...
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16.01.2013 09:54 Uhr von Hullefu
 
+19 | -6
 
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Kein Zivilist braucht ein militärisches Sturmgewehr. Wenn die unbedingt schießen wollen sollen sie doch in die Army eintreten.
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16.01.2013 09:59 Uhr von Misuke
 
+11 | -9
 
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nee das geht net dazu müssten die fettbäuchigen Rednecks ja in nen land das sie geographisch nicht mal finden können ausserdem wer poppt dann die 3 schwestern damit man noch mehr inzuchtgeschöpfe mit sturmgewehren zu hause hat
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16.01.2013 11:15 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+9 | -2
 
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Ach gott wie schlimm, keine Sturmgewehre mehr und nur noch 7 Schuss pro Magazin lol

Wie könnt ihr dass diesen Spielkindern nur antun ^^

Was brauchen die Sturmgewehre....solln sie nach Afghanistan gehn, wenn sie damit schiessen wollen......

Das mit den Magazinen ist allerdings schon mal ein Anfang, gerade wenns um Amokläufer geht, die müssen dann nämlich ab und zu mal nachladen, da haben die Opfer wenigsten nen kleinen Lichtblick, wenn das Magazin all ist...

[ nachträglich editiert von Bibabuzzelmann ]
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16.01.2013 12:15 Uhr von SHA-KA-REE
 
+3 | -1
 
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Das geht doch nicht! So fällt doch der nächste gemütliche Familienausflug ins Wasser:
http://www.youtube.com/...

Im Bezug auf Waffen SIND Amis (zum großen Teil) krank, da gibt es nicht viel zu diskutieren. Wer sich beschützen will, dem reicht auch ein Revolver. Wer Jagen will, dem reicht ein Jagdgewehr. Alles andere ist in privater Hand per se völlig unsinnig. Wobei besonders das Jagd-Argument in den USA meist nur vorgeschoben ist, und auch die wenigsten eine Waffe brauchen, um sich zu beschützen. Und man darf ja auch nicht vergessen, dass man das Risiko für das eigene Leben eher noch erhöht, wenn man Schwerkriminelle mit einer Waffe konfrontiert.

[ nachträglich editiert von SHA-KA-REE ]
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16.01.2013 13:12 Uhr von Lornsen
 
+2 | -1
 
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wenn ein Amokläufer sein Ding durchziehen will, wird er mindestens 700 Patronen bei sich haben. Egal wo!
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16.01.2013 13:55 Uhr von xenonatal
 
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Weil sich Amokläufer (und Verbrecher) auch so sehr an Gesetze halten. Manmanman was für dumme Kommentare. Die Hirnwäsche hat ja gut funktioniert.
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16.01.2013 14:02 Uhr von SHA-KA-REE
 
+4 | -1
 
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@xenonatal

>Weil sich Amokläufer (und Verbrecher) auch so sehr an Gesetze halten.

Waffen die nicht im Umlauf sind können nicht für Amokläufe eingesetzt werden. Und umso mehr und gefährlichere Waffen legal erhältlich sind, umso mehr und gefährlichere Waffen sind auch illegal erhältlich. Zudem geht es hier ja nicht nur um Amokläufe, in den USA sterben jedes Jahr über 30.000 Menschen durch Schusswaffen. Allein 60% davon sind Selbstmorde - soviel zum Thema "Background Check", wenn sogar Suizidgefährdete Menschen einfach eine Schusswaffe bekommen. Nicht jedem merkt man das an, logisch. Aber bei 18.000 Selbstmördern im Jahr ist was faul - und bei 12.000 Gewaltopfern mindestens genauso!

>Manmanman was für dumme Kommentare.

Ja, allen voran Deiner.

>Die Hirnwäsche hat ja gut funktioniert.

Ganz richtig: Die NRA-Hinrwäsche funktioniert bei einigen bestens. Komisch nur, dass in anderen Ländern mit schärferen Waffengesetzen nur ein Bruchteil der Verbrechen mit Schusswaffen geschieht (z.B. hier in Deutschland - auch prozentual, falls Du jetzt mit der Einwohnerzahl kommst). Und ja: Selbst unsere Waffengesetze halte ich für viel zu lasch.

[ nachträglich editiert von SHA-KA-REE ]
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16.01.2013 14:07 Uhr von xenonatal
 
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@SHA-KA-REE
Waffen werden immer im Umlauf sein ! Und wer etwas illegales mit einer Waffe plant, wird sie sich auch besorgen!
Drogen sind ja auch verboten - und was hilft es ?
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16.01.2013 14:13 Uhr von SHA-KA-REE
 
+5 | -2
 
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@xenonatal

>Waffen werden immer im Umlauf sein ! Und wer etwas illegales mit einer Waffe plant, wird sie sich auch besorgen!

Ganz tolles Argument! Das führen wir im selben populistischen Maß weiter: "Raser wird es immer geben - was bringen Geschwindigkeitsbegrenzungen?", "Gewalt gegen Frauen war seit jeher üblich - erlaubt den Männern wieder die Hand zu heben!" und "Kinderschänder wird es immer geben - legalisiert Sex mit Minderjährigen!"

Zudem übersiehst Du, DASS es ja ganz offenbar was bringt. Die USA haben mit die liberalsten Waffengesetze (wenn auch nicht in jedem Staat), und gleichzeitig haben sie die meisten Waffen in Privatbesitz und die mit Abstand meisten toten durch Schusswaffen. Was sagt uns das wohl, wenn fast alle anderen Länder restriktivere Waffengesetze haben?

>Drogen sind ja auch verboten - und was hilft es ?
Du willst ernsthaft behaupten, dass es nicht hilft, dass schwere Drogen wie Kokain und Heroin verboten sind? Durch das Verbot kann man sie sofort als illegal erkennen und vernichten. Dass Verbote immer Kriminelle auf den Plan rufen KANN keine Rechtfertigung zur Legalisierung extrem gefährlicher Substanzen oder gar Waffen sein!

Würden Waffen nur kontrolliert an staatliche Stellen ausgegeben werden (und bei besonderen Ausnahmen wie z.B. Jägern), dann würde auch die Gewalt mit Schusswaffen in den USA zurückgehen. Aber dazu wird es nicht kommen. Hier in Deutschland sollte man handeln, denn hier gibt es zum Glück keine annähernd so starke Waffenlobby, die den Leuten einredet, dass man eine Waffe genauso bräuchte wie Wasser und Brot.

[ nachträglich editiert von SHA-KA-REE ]
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16.01.2013 14:21 Uhr von Akaste
 
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ohmann, keine sturmgewehre mehr und n dickes auto fährt dort drüben ja auch jeder, wie soll man dann den zu kurzen penis kaschieren? xD
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16.01.2013 14:30 Uhr von DerKaktuszuechter
 
+0 | -0
 
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Die New Yorker müssen auch alles uns Europäer nachmachen !

Auch wenn sie 100 Jahre hinterherhinken .
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16.01.2013 14:31 Uhr von xenonatal
 
+1 | -2
 
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@SHA-KA-REE
Die schweizerische Waffengesetzgebung gilt als eine der liberalsten der Welt !
Wo sind die unzähligen Amokläufe ?
Übriegends gibt es dort auch die meisten Egoshooter UNZENSIERT !
In Washington D. C. ist das offene führen von Schusswaffen verboten, hat aber mit die höchste Kriminalitätsrate in den USA.
In Großbritannien wurden nach einem Amoklauf an einer Schule in Dunblane am 13. März 1996 sämtliche Kurzwaffen (Pistolen und Revolver) für Privatpersonen verboten.
Trotzdem hat sich von 1998 bis 2007 die Waffenkriminalität vervierfacht. Von 864 Fällen jährlich auf 3456 Fälle pro Jahr.
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16.01.2013 14:38 Uhr von xenonatal
 
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@SHA-KA-REE
"Ganz tolles Argument! Das führen wir im selben populistischen Maß weiter: "Raser wird es immer geben - was bringen Geschwindigkeitsbegrenzungen?", "Gewalt gegen Frauen war seit jeher üblich - erlaubt den Männern wieder die Hand zu heben!" und "Kinderschänder wird es immer geben - legalisiert Sex mit Minderjährigen!" "

Leider kannst du offensichtlich zwischen einem Gegenstand und einer Tat nicht unterscheiden. DAS ist wirklich populistisch!
Niemand verlangt, das das willkürliche Töten mit einer Waffe legal werden soll !
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16.01.2013 15:28 Uhr von Dao-Lin-Hay
 
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@xenonatal

Wenn Du Waffen so geil findest , diene dich doch irgend einer Söldnertruppe an. Da kannst Du dann schön rumballern.
Ich wette mit dir wenn dir die ersten echten Kugeln um die Ohren fliegen ist deine Hose vollgeschissen.
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16.01.2013 15:39 Uhr von SHA-KA-REE
 
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@xenonatal

>Leider kannst du offensichtlich zwischen einem Gegenstand und einer Tat nicht unterscheiden. DAS ist wirklich populistisch!

Du hast hier den dämlichen Vergleich mit den Drogen gebracht - und da Heroin und Kokain nun mal in der Gesellschaft keinen anderen Zweck haben als sich damit den Schädel zuzurdöhnen, kann man sie gefahrlos komplett verbieten. Das ist nicht populistisch, das ist nur logisch. Zudem sagtest Du sinngemäß, dass es nichts bringe, Drogenkonsum zu verbieten, weil die Leute es ja dennoch tun. Und genau DA habe ich angesetzt. Wenn Dir das zu hoch ist, dann tut es mir Leid.

Bei den Waffen ist das aber auch nicht so viel anders: Klar kann ein Mörder auch ein Messer verwenden, aber stelle Dir auch mal nur EINEN der bisherigen Amokläufe mit einem Messer vor - da wären die Täter nicht weit gekommen. Deshalb kann man die Abgabe von Waffen auch so stark wie möglich begrenzen, denn privat braucht die Dinger in unseren Gefilden kaum jemand.

Das heißt natürlich nicht, dass Kriminelle nicht trotzdem herankommen. Aber das Problem dabei ist, dass das oftmals gar keine Kriminellen sind. Die drehen durch und greifen sich die Waffen von Mama oder Papa (mitunter auch die eigenen) - eine Kurzschlusshandlung. Hätten diese Leute in dem Moment keine Schusswaffen, würde das Ganze oft wesentlich glimpflicher ausgehen.

>Niemand verlangt, das das willkürliche Töten mit einer Waffe legal werden soll !

Preisfrage: Wozu dann die Waffe, die nun mal zum Töten - in der Regel sogar zum Töten von Menschen - gebaut wurde? Es geht hier nämlich nicht um Jagdgewehre. Also noch mal: Wozu brauche ich eine Tötungswaffe, wenn ich damit nicht töten will?

[ nachträglich editiert von SHA-KA-REE ]
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16.01.2013 15:56 Uhr von xenonatal
 
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@Dao-Lin-Hay
Wenn man kein Argumente hat, dann verfällt man am besten auf die persönliche Schiene. Wie armselig ist das denn ?

Im übriegen war ich schon bei einer "Söldnertruppe".
Aber ich möchte doch lieber selber entscheiden ob ich auf einen Menschen schießen muss. Auf Befehl möchte ich das nicht. Schwache Menschen töten auf Befehl, da sie die Verantwortung weiter reichen.
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16.01.2013 16:29 Uhr von xenonatal
 
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@SHA-KA-REE

"Drogen" wurden ursprünglich als Medizin entwickelt !
Und einige werden dafür immernoch verwendet.
Z.B. um Schmerzen zu lindern. Und da kommst du mit Gewalt gegen Frauen und Kinderschändern !
Bring doch bitte Argumente und Fakten bevor du dich in Absurditäten versteigst.

Ich brauch mir auch nicht EINEN der bisherigen Amokläufe mit Messer vorstellen, weil diese fast täglich (sogar in Deutschland!) passieren. Nennt sich dann Familiendrama. Zusammengenommen ein Vielfaches an Opfern als von den Schußwaffenmassakern an z.B. Schulen.
Die (klassischen) Amokläufe an Schulen waren auch keine Kurzschlußhandlungen soweit es bekannt ist. Vielleicht solltest du die Berichterstattung besser verfolgen. Es wurden u.a. Pläne gemacht und vorher geübt. Aber es sind ja für dich keine Kriminellen - is klar.
Ob es zu diesen Taten gekommen währe, wenn es die Waffen zwar gegeben hätte aber die Täter nicht unter Medikamenten gestanden hätten, ist auch noch eine andere Frage. Aber es ist ja grade so populär es auf die Waffen zu schieben. Die verordneten "Drogen" die sie nahmen werden so gut es geht aus der Presse gehalten.

Deine Preisfrage ist auch Blödsinn. 1. Kann der "Amoklauf" auch mit einem Jagdgewehr ausgeführt werden und 2. Ist es zwar richtig, das der Primärzweck einer Waffe ursprünglich zum töten war (und zwar zum töten von Wild - siehe Jagdgewehr), und es wurden Waffen zur Verteidigung entwickelt. Aber seit vielen Jahrtausenden sind sie auch Sportgeräte. Würde man kategorisch behaupten, dass Waffen ausschließlich zum Töten dienen, dann würde das ja bedeuten, dass Millionen von Sportschützen, Bogen und Armbrustschützen, Speer- und Axtwerfer ihre Sportgeräte falsch gebrauchen.
Das wird sich wohl niemand ernsthaft wünschen, oder?

Bei den Amokläufen wurden die Opfer auch mit mehr oder weniger Einzelschüssen ermordet. Das "will" der Täter auch unbewusst. Mir ist kein Amoklauf bekannt in dem der Täter mit einem Maschinengewehr wahllos eine Menge niedergemäht hätte, obwohl auch genug von diesen Waffen im Umlauf sind. Es ist also der Täter das Problem, nicht die Waffe.

Fallen dir auch Argumente zu Washington/England/Schweiz ein oder warum ignorierst du die Fakten?
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16.01.2013 18:25 Uhr von Bibabuzzelmann
 
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@Xenonatal
"Weil sich Amokläufer (und Verbrecher) auch so sehr an Gesetze halten. Manmanman was für dumme Kommentare. Die Hirnwäsche hat ja gut funktioniert."

Natürlich machen die das, zumindest so lange bis sie amok laufen....weil sonst kriegen sie ja keinen Waffenschein, die Weste muss bis dahin weiß bleiben ^^
Ich gehe auch davon aus, dass gerade die, die immer brav gelebt haben, das größte Risiko sind, weil wenns dann mal boom macht, dann richtig.

"Sonntags ging er immer in die Kirche und war immer so nett zu den Nachbarn, ich kann gar nicht verstehen, warum der seine Familie erschossen hat, unfassbar" ^^

Unsre toten Amokläufer können das bestätigen, sie sind gerade bei mir und schauen über meine Schulter :)
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16.01.2013 18:46 Uhr von SHA-KA-REE
 
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Ich ignoriere die Fakten? Jetzt wird es aber allerliebst! Ich habe Dir jetzt wohl gründlich genug erklärt wie die Dinge in Bezug auf die Waffengesetze liegen, und was die Zahlen bei Schusswaffengebrauch mit Todesfolge sagen. Nimmt man nur die Schussverletzungen, dann sieht es für die USA sogar NOCH düsterer aus. Aber nein: ICH ignoriere die Fakten! Deine Verharmlosung der Tatsachen ist echt das Allerletzte. Und dann noch relativieren zu wollen in der Art: "Es gibt ja auch andere Tötungsdelikte, also kann man ruhig jedem eine Waffe geben - auf die paar Toten kommt es auch nicht mehr an!" - das ist ja geradezu menschenverachtend.

Ich wusste übrigens, dass Du bezüglich der harten Drogen mit dem Pseudo-Argument der Arzneimittel kommst, und hatte dazu ursprünglich sogar einen Satz geschrieben. Dann dachte ich mir aber: "Ach was soll´s, das wird er ja wohl verstehen!" Heroin wird meines Wissen seit bald einem Jahrhundert nicht mehr als Medikament eingesetzt, und Kokain auch nur sehr eingeschränkt und kontrolliert. Also spare Dir solche dümmlichen Vorwände, denn deshalb muss man diese Stoffe nicht für die Bevölkerung freigeben.

Meine Preisfrage ist ganz sicher kein Blödsinn, denn genau auf die völlig unsinnige Verharmlosung von Tötungswaffen als "Sportgeräte" wollte ich hinaus. Da die Gefahr hier aber den Nutzen deutlich überwiegt, sehe ich nicht, weshalb diese Waffen in Privatbesitz sein müssten. Waffen bleiben Waffen, und haben gut abgesichert gelagert zu sein, und das - bis auf extreme Ausnahmefälle - in keinem Fall zu Hause, wo Kontrollen selten bis gar nicht erfolgen.

Und nein, die meisten Amokläufe sind keine Taten von Kriminellen -.vielleicht solltest Du die Berichterstattung besser verfolgen. Die Täter mögen zwar teilweise Pläne gemacht haben, aber die Waffen haben sie meist aus ihrem direktem Umfeld bekommen, und der Tatauslöser war meist entweder eine Kurzschlussreaktion oder eine seit längerem existente psychische Störung. In letzterem Fall sollte der Zugriff auf Waffen schon mal erst Recht schwierig sein, aber wenn jeder Waffen besitzt ist das natürlich nicht gegeben.Und kaum einer der Amokläufer hat sich die Waffen illegal beschafft, denn diese Leute sind meist im Alltag eher unauffällig gewesen, und keinesfalls die, die mal eben illegal eine Waffe kaufen. Wäre das Tatmittel nicht da gewesen, dann wäre es in vielen Fällen anders ausgegangen.

Zudem gibt es eben nicht nur die Amokläufe, sondern auch die von Dir angesprochenen Familiendramen - und auch da werden oft genug Schusswaffen eingesetzt. Alles in allem lässt sich sagen, dass Waffen in Privatbesitz weit mehr Schaden anrichten als sie nutzen bringen. Und die verwendeten Waffen waren in aller Regel private "Sportwaffen" bzw. zur "Selbstverteidigung" erworbene. Das waren keine Waffen von Jägern, von denen war nämlich kaum einer Jäger - höchtens war mal einer in der Verwandtschaft. Und die haben dann natürlich Mitschuld, denn sie haben ihre Waffen nicht ordentlich gesichert.
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16.01.2013 20:05 Uhr von xenonatal
 
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@SHA-KA-REE

Es ist schon peinlich wie du krampfhaft versuchst mir Aussagen in den Mund zu legen.

"Deine Verharmlosung der Tatsachen ist echt das Allerletzte."

Hätte ich gerne mal gelesen die Stelle.

"Es gibt ja auch andere Tötungsdelikte, also kann man ruhig jedem eine Waffe geben - auf die paar Toten kommt es auch nicht mehr an!"

Auch das eine mutwillige Unterstellung die ich nie geschrieben habe, auch nicht sinngemäß!

Waffen als (Freizeit)Sportgerät kann gar keine unsinnige Verharmlosung von "Tötungs"waffen sein. Das ist wohl sehr offensichtlich, weil die zu 98 Prozent oder mehr NUR dafür eingesetzt werden. Andernfalls wäre wohl alle 5 Minuten über ein Massaker zu berichten bei der Menge an Waffen in den USA.

Und da du es ja schon wieder ignoriert hast, beantworte doch einfach die Fragen.
Stimmt es, das in England NACH dem Waffenverbot der Schußwaffengebrauch und damit die Opferzahl gestiegen ist?
Stimmt es, das in der Schweiz, mit einem sehr lockeren Waffengesetz und sehr vielen legalen Waffen im Umlauf, die Kriminalitäsrate sehr gering ist?
Stimmt es, das Chicago trotz Waffenverbot (inzwischen aufgehoben) zur Mordhauptstadt der USA wurde?

Und natürlich sind die Amokläufe Taten von Kriminellen!
Wie kannst du daran zweifeln? Auch wenn sie vorher nicht kriminell aufgefallen sind, sind sie es faktisch schon mit der verbotenen Planung einer solchen Tat! Und bei der Ausführung erst recht. Also WER verharmlost hier was?
Und sie haben die Waffen nicht aus ihrem Umfeld BEKOMMEN - sie haben sie gestohlen ! Und damit ist es eine illegale Waffe.

"Wäre das Tatmittel nicht da gewesen, dann wäre es in vielen Fällen anders ausgegangen."

Da hast du mal recht. Denn es geht in vielen Fällen anders aus - nur eben meist trotzdem tötlich. Ob mit Messer, Axt, Eisenstange oder selbstgebastelten Feuerwerfer (Amoklauf in Deutschland!).
Daran erkennt man doch, das nicht das Werkzeug schuld ist, sondern der Irre der es benutzt!

Warum ist die Polizei bewaffnet, wenn Waffen ausschlieslich zum töten da sind? Sollen sie doch mit Lassos "bewaffnet" sein, wenn die "Bösen" nur aufgehalten werden sollen!

Und du darfst gerne selber googlen wieviele Familiendramen mit Messer,Axt usw. und wieviele mit legalen Schußwaffen passieren.
Nach der kurzen Recherche wirst du dich wahrscheinlich für diesen Satz schämen:
"Und die verwendeten Waffen waren in aller Regel private "Sportwaffen" bzw. zur "Selbstverteidigung" erworbene."

Dazu kommt noch, das Schußwaffengebrauch auch eher eine Schlagzeile wert ist als ein Messerangriff.

Und nachdem die Bürger in der Vergangenheit entwaffnet wurden, wieviele Todesopfer gab es da durch die bewaffneten Regierungsschergen?
Die USA haben 1,4 Milliarden Patronen für den “Heimatschutz” geordert. Darunter auch Hohlspitzgeschosse ! Wohlgemerkt für den Einsatz im Ladesinnern - nicht für demokratische Kriege im Ausland!
EU-Truppen haben bereits das RECHT (Dank Frau Merkel) in Deutschland (und anderen EU-Ländern natürlich) Aufstände niederzuschießen. Was wann ein Aufstand ist, wird nach gut dünken definiert.

Wird Zeit das hier mal einige Träumer aufwachen!

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