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Autofahrer aufgepasst: Nicht alle Straßen werden in der Nacht gestreut

Landkreise müssen nachts ihre Kreisstraßen nicht streuen, das entschied das Landgerichts Coburg in seinem neusten Urteil.

Eine Frau war nachts auf einer Kreisstraßen unterwegs und baute einen Unfall wegen überfrierender Nässe. Daraufhin verklagte sie den Kreis. Dieser sieht sich nicht in der Pflicht auch nachts zu streuen.

Das Landgerichts Coburg sah es genauso und wies die Klage der Frau ab. Die Richterin erklärte auch noch, dass man nicht erwarten könne, dass bei geringem Verkehrsaufkommen in der Nacht gestreut werden müsse.


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WebReporter: Crawlerbot
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Unfall, Gericht, Autofahrer, Nacht, Kälte
Quelle: www.motor-talk.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.01.2013 23:00 Uhr von wrazer
 
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@ Jauchegrube
genauer gesagt zahlst immer nur du (das "du" ist natürlich nur ne Floskel und bezieht sich auf den Bürger ;-)
.

[ nachträglich editiert von wrazer ]
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16.01.2013 00:22 Uhr von ParaMAX
 
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Wieso wird in der News nicht darauf eingegangen das die Frau auch noch zu schnell unterwegs war???
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16.01.2013 01:47 Uhr von Intolerant
 
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Hahahah Coburg und Winterdienst :D :D :D Ich sag euch warum: Coburg hat einen Vertrag mit Creidlitz und erst wenn in Creidlitz alles geräumt ist fangen die an Coburg zu räumen...deswegen gibts hier auch nach jeden 5 cm Schnefall n Haufen Unfälle :D unfähiges Pack :D
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16.01.2013 05:39 Uhr von mort76
 
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...ich wäre ja schon zufrieden, wenn hier (bei Köln) überhaupt mal irgendwas irgendwo gestreut würde- hier wird weder die A4 noch sonst irgendeine Straße gestreut oder geräumt.
Egal, wie lange vorher der Schneesturm angekündigt wurde oder wie lange der Schnee da schon liegt oder wie glatt es ist...da freut sich der Schichtarbeiter.
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17.01.2013 07:48 Uhr von mort76
 
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wok,
diese Extraschichten sind sehr begehrt unter den dafür infragekommenden Personen- da kann man, wenn man beispielsweise die Nachtschicht fährt oder eine Extraschicht Nachmittags, gut dazuverdienen.

Die Entscheidung, daß nicht oder nur wenig geräumt werden soll, ist wohl eine rein finanzielle Entscheidung der Chefs.
Nur- wofür zahle ich denn bitteschön die diversen Steuern, wenn dann doch das Geld lieber einbehalten und umverteilt wird?
Was ist mit den ganzen Unfällen und dem enstehenden Schaden, der dadurch entsteht?
In den letzten Tagen habe ich ca. alle 25km je einen Unfall gesehen...

Und daß die Straßen mittlerweile zu marode sind, als daß man mit dem Räumfahrzeug drüberfahren könnte, ohne sie zu beschädigen, ist ja auch nur die andere Seite der selben Medaillie...

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