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Es wird zur Impfung geraten: Grippevirus ist dieses Jahr besonders aggressiv

Dass momentan die Grippewelle in Deutschland um sich schlägt, ist bereits bekannt (ShortNews berichtete). Doch dass es vermutlich so heftig sein soll, wie das Robert-Koch-Institut jetzt mitteilte, war bislang unbekannt.

Demnach wird es wahrscheinlich die stärkste Grippewelle seit drei Jahren. Diesbezüglich seien die letzten beiden Jahre eher "moderat" gewesen. Deshalb sei es auch jetzt noch nicht zu spät für eine Grippeimpfung.

Im letzten Winter waren lediglich 2,1 Millionen Menschen in Deutschland wegen der Grippe beim Arzt. So niedrig war der Wert seit acht Jahren nicht.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Arzt, Virus, Impfung, Grippevirus
Quelle: www.rp-online.de

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31 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.01.2013 19:50 Uhr von Mario78
 
+10 | -2
 
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Scheiß Werbung...
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15.01.2013 20:15 Uhr von Der_Norweger123
 
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Ja das war ja vor 1 oder 2 Jahren das grosse Schweineinfluenza oder so ne?

Hier war richtig Panik, und meine Gemeinde hat ein Stadium umfunktioniert um den ansturm von Leute die ne Impfung haben wollte im griff zu bekommen.

Aber dieses Jahr hat es nicht so mit der GlaxoKleinSmith Propaganda geklappt. hehe

^^_
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15.01.2013 20:48 Uhr von UICC
 
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jetzt aber wirklich
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15.01.2013 21:07 Uhr von silent_warior
 
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Bis jetzt war es so dass ich jedes mal nach der Impfung, einige Wochen später trotzdem krank wurde.
(im September/Oktober geimpft , im Januar oder Februar krank)

Vielleicht liegt es am Quecksilber welches in der Impfdosis ist.
Wozu muss man da überhaupt Quecksilber hinzumischen?
Muss man nicht, mein Arzt hat mir gesagt dass es auch Impfdosen ohne Quecksilber gibt !

Der ganze Dreck der da so drin ist lagert sich in den Organen ab und hilft beim krank werden.
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15.01.2013 22:31 Uhr von Dufte
 
+6 | -1
 
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Wie jedes Jahr...

"Bitte" schenkt den "armen" Krankenkassen wg. 0&nichts einen Arztbesuch... am besten mit ner vollkommen unsinnigen Spritze...

Bringt dem Arzt 8€
Der Krankenkasse 24€
Dem Staat 13€

Das rechnet mal hoch & schon wisst ihr warum jedes ver****tes Jahr dieser Schrott gepusht wird.
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15.01.2013 23:33 Uhr von neminem
 
+4 | -0
 
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Die stärkste Grippewelle seit 3 (DREI!!!) Jahren.... Fuck, es wird ernst, Männer!


Woher wissen die das eigentlich immer vorher?
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15.01.2013 23:47 Uhr von Jolly.Roger
 
+3 | -8
 
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@silent_warior:
"Bis jetzt war es so dass ich jedes mal nach der Impfung, einige Wochen später trotzdem krank wurde"

Ja, ich wurde auch schon öfter krank oder hab mir was geprellt. Den Zusammenhang zur Impfung habe ich aber nie betrachtet.....*rolleyes*

Der Unterschied zwischen einer Erklältung und ner echten Grippe ist wohl auch den wenigsten bekannt.

"Vielleicht liegt es am Quecksilber welches in der Impfdosis ist."

Quecksilber? Du meinst Thiomersal. Ist "so was ähnliches" aber halt auch nicht das selbe.

"Wozu muss man da überhaupt Quecksilber hinzumischen?"

Thiomersal ist ein Konservierungsmittel, ein sehr wirkungsvolles, deshalb braucht man nur sehr geringe Mengen.

"Muss man nicht, mein Arzt hat mir gesagt dass es auch Impfdosen ohne Quecksilber gibt"

Gibt es, sind nur nicht so effektiv. Da kanns schon mal passieren, dass eine Impfdosis nicht mehr keimfrei ist. Je nach Keim dann auch nicht so angenehm.

"Der ganze Dreck der da so drin ist lagert sich in den Organen ab und hilft beim krank werden. "

Nö.
1. wird Thiomersal im Gegensatz zu normalem Quecksilber vom Körper abgebaut
2. ist die Dosis, die du z.B. mit Fisch oder anderen mit echtem Quecksilber belasteten Lebensmitteln im Laufe eines Monats zu dir nimmst deutlich höher als eine einzige Impfung.


Jeder muss selbst abschätzen können, ob er eine Grippeschutzimpfung braucht:
- Überstehe ich die 4 Wochen Husten, Schnupfen, Kopf- und Gliederschmerzen etc und kann ich mich in den 4 Wochen auch schonen oder riskiere ich aus Arbeitswut eine Herzmuskelerkrankung?
- Habe ich in meiner näheren Umbegung gefährdete Menschen, die ich evtl. mit der Grippe anstecken könnte?



@Dufte:
"am besten mit ner vollkommen unsinnigen Spritze..."

Nur weil sie für dich vermeintlich unsinnig ist, ist sie es nicht für alle. Wenn du es dir leisten kannst, vier Wochen flachzuliegen ist das OK, wenn du in den vier Wochen dann auch niemand anders ansteckst, noch besser.

Bevor man aber so allgemeine Aussagen über die vermeintliche Unsinnigkeit trifft, sollte man doch vielleicht über den eigenen Tellerrand schauen. ;-)

Ein sehr guter Bekannter hatte eine Grippe nicht richtig auskuriert. Folge: Herzmuskelentzündung, als Folge eine Herzinsuffizienz mit einer Restleistung von 20%. Jetzt trägt er ein Herzschrittmacher-Defibrilator-Kombigerät und lebt von einer mikrigen Rente. Und ja, jetzt geht er jedes Jahr zur Impfung....
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16.01.2013 04:30 Uhr von cyrus2k1
 
+5 | -2
 
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Jeden den ich kenne, der die Impfung hatte, hat die Grippe bekommen. Und jeder der sie nicht hatte, nicht. Mich eingeschloßen, ich hatte noch nie eine Grippe.

Grippe-Impfungen funktionieren nicht, im Gegenteil, sie können krank machen!
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16.01.2013 07:03 Uhr von risch02
 
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Also selber schuld wer zur Grippeimpfung geht. Inzwischen weiss jeder der sich mit dem Thema auch nur ein wenig befasst, dass die Impfung das Risiko drastisch erhoeht. Selbst in USA, dem Land der Blindpesen wundert man sich ganz offiziell, dass die Grippe zumeist die geimpften trifft. Selbst Hugh Jackman "scherzt darueber und muss natuerlich Schelte einstecken. Und das CDC, die dementieren natuerlich.
Besser man beugt auf natuerlichem Wege vor, so weit es geht.
http://www.nuovictus.com
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16.01.2013 07:08 Uhr von Morf
 
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@cyrus2k1: Wie Jolly.Roger schon gesagt hat, wird Grippe gern mit Erkältungen in einen Topf geworfen. Ich glaube kaum dass die alle eine echte Grippe hatten, sondern eine stinknormale Erkältung, die nach spätesten 7 Tagen überstanden ist.
Gegen die Erkältung kann man übrigens nicht impfen, das wäre eine sinnlose Materialschlacht, bei 200 Virenstämmen die sich jedes Jahr verändern. Bei der Grippe sind es meist nicht mal ne handvoll Stämme, dafür ist die Erkrankung ungleich gefährlicher und unangenehmer.

Ein Krankheitsgefühl nach dem impfen kommt übrigens von Stoffen die das Immunsystem künstlich in Alarmzustand versetzen, damit es auch auf die RNA-Fragmente der toten Viren im Impfstoff reagiert. Man könnte also auch sagen, dass Leute die sich danach krank fühlen mit großer Wahrscheinlichkeit effektiv immunisiert sein werden.
Das man 1 Woche bis 2 Monate später einen Infekt bekommt hat dann aber nichts mehr damit zu tun und aller Wahrscheinlichkeit hätte es einen auch so erwischt, so wie es jeden Deutschen im Schnitt 2 mal pro Jahr erwischt (natürlich hauptsächlich im Winter).

Zur News:
Sinnlose Polemik, Fakt ist, dass die letzten beiden Jahre jeweils eine recht milde Grippesaison hatten (im übrigen wahrscheinlich durch die Schweinegrippe), was mal vorkommt aber das aktuelle Auftreten in der Gesamtstatistik nicht schlimmer macht.
Allerdings dient es ja quasi einem guten Zweck, weil man die Leute zum Impfen bewegen will.
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16.01.2013 07:40 Uhr von ksros
 
+3 | -0
 
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Immer wieder pünktlich zur Saison die entsprechende Panikmache.

Ist grillen im Winter eigentlich gesünder als im Sommer?
Man hört/liest nichts mehr über die Krebsgefahr.

Wo wurden all die Toten der Vogelgrippe verscharrt? Wo die vielen Toten der Schweinepest?
Ach ja, haben ja alle überlebt, mist aber auch.

Also warten wir auf die nächste Saison.
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16.01.2013 07:42 Uhr von Morf
 
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@risch02: Richtig, es wurde nachgewiesen, dass sie nicht immer wirkt.

Allerdings finde ich eine Senkung der Fallzahl auf 30% im Vergleich zu ungeimpften.
Wenn natürlich 10% der Bevölkerung geimpft sind werden dann z.B. immernoch 50-tausend die Grippe bekommen statt 160-tausend.

Auszuschließen ist auch nicht, dass das Immunsystem bei einigen schon so lahmarschig ist, dass aus Totimpfstoff gar nicht erst reagiert.
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16.01.2013 08:07 Uhr von GulfWars
 
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@Eckarddererste:

Vitamin D nicht vergessen, 2.000 IE am Tag sind schon im Winter sinnvoll. Einfach mal nach googeln.

Früher hieß es von den alten Leuten, in den Monaten mit einem "R" drinne, soll man Lebertran nehmen. Lebertran enthält viel Vitamin D, wusste man damals wohl nur nicht.
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16.01.2013 08:39 Uhr von dajus
 
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Und was ist nun, wenn es wirklich so ist? In Amerika erkranken die Meisten an ner Grippe, die geimpft wurden.
http://info.kopp-verlag.de/...
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16.01.2013 08:56 Uhr von Maedy
 
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Jaja...es wird zur Impfung geraten...wenn man dann sich impfen lassen möchte,ist kein Impfstoff da,-so war es im Oktober letzten Jahres-wenn man sich jetzt impfen lässt,dann ist das schon zu spät,denn Oktober/November gilt als idealer Impfzeitpunkt.
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16.01.2013 10:17 Uhr von Hullefu
 
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Hab mich die letzten 10 Jahre nicht Impfen lassen und hatte kein Grippe. Und wenn ich sie dann bekommen sollte bin ich halt mal krank, was solls. Ein gesundes Imunsystem wird damit klar.
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16.01.2013 11:42 Uhr von r3c3r
 
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"schlimmste grippe seit 3 jahren"
ja, ich kann mich noch dran erinnern als es vor 3 jahren ein riesiges massensterben gab.
ne ernsthaft, das ist halt wieder panikmache vom feinsten.
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16.01.2013 11:55 Uhr von Knopperz
 
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Zu spät... mitte bis ende Dezember die erste Grippe eingefangen und auskuriert.
Anfang Januar die zweite Grippe eingefangen, so richtig toll mit Rippenfell Entzündung...

Mittlerweile gehts mir gottseidank wieder besser... so halbwegs.
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16.01.2013 14:56 Uhr von xenonatal
 
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Ja klar - die Impfung schützt gegen eine ECHTE GRIPPE aber eine poplige Erkältung kann sie nicht verhindern. Janee isklaa.
Wer sich vergiften lassen möchte soll das weiterhin machen.

Ungeimpfte Kinder sind gesünder!
"Zum ersten Mal ist es gelungen, auf der Basis einer wissenschaftlichen Untersuchung von Rohdaten einer Bundesbehörde nachzuweisen, daß Impfungen bleibende Beeinträchtigungen der Gesundheit verursachen. Die bekannte Impfkritikerin Angelika Kögel-Schauz wertete Material des deutschen Robert-Koch-Institutes aus und kam zu der eindeutigen Schlußfolgerung, daß der Zusammenhang von Impfungen und Gesundheitsschäden nunmehr endgültig nicht mehr geleugnet werden kann. Darüber hinaus beleuchtet Angelika Kögel-Schauz aktuelle Fragen zu Impfungen, deren konkrete Gefahren sowie das immer drastischer werdende "Impfmobbing" in allen Bereichen der Gesellschaft. "

[ nachträglich editiert von xenonatal ]
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16.01.2013 16:03 Uhr von wilcomb72
 
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zu spät, werd jetzt erstmal zum Arzt laufen und den Gelben abholen \o/
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16.01.2013 16:18 Uhr von Jolly.Roger
 
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@xenonatal:
Bitte.... Das was eine Softwareentwicklerin falsch ausgewertet hat, sollte man nun wirklich nicht als "wissenschaftliche Untersuchung von Rohdaten" bezeichnen.

Die Methodik war nämlich alles andere als "wissenschaftlich".

http://psiram.com/...


Sind schon sensationelle Quellen (Kopp-Verlag), die hier mal wieder, wenn überhaupt, angeführt werden.


"Ja klar - die Impfung schützt gegen eine ECHTE GRIPPE aber eine poplige Erkältung kann sie nicht verhindern. Janee isklaa"

Wenn die Symphtome fast gleich sind, muss es quasi ja die gleiche Krankheit sein, gell.... *facepalm*


"Ungeimpfte Kinder sind gesünder!"

.....bis sie krank werden.

Masern sind ja auch nur eine harmlose Kinderkrankheit und wenn die SN-User hier eine Grippe überstehen, dann können das ja wohl ALLE anderen Menschen, egal ob alt oder vorerkrankt, ebenfalls...
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16.01.2013 16:46 Uhr von xenonatal
 
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@Jolly.Roger

Das Problem bei den Quellen ist, das es ja bekannt ist wer die Medien kontrolliert und es heikle Themen die die Anzeigenkunden verstimmen gar nicht erst in die "seriösen" Medien schaffen. Wer beisst schon die Hand die einen füttert. Lieber wird ein Artikel geschrieben der das Thema ins Lächerliche zieht und dem (Anzeigen)Kunden schmeichelt, dafür aber geschickt Fakten auslässt.

Impfungen können nicht vor Infektionskrankheiten schützen. Im Gegenteil: Massenimpfungen fügen der Menschheit enormen körperlichen und seelischen Schaden zu. Doch man impft weiter, weil man damit Milliarden verdienen kann.
"Ich weiß nicht, ob ich nicht docheinen furchtbaren Fehler gemacht undetwas Ungeheuerliches geschaffen habe." Edward Jenner (1749-1823) ,Vater´ der Impfungen.
Impfungen sind wirkungslos, ja, in vielen Fällen haben sie die Statistiken der Infektionskrankheiten sogar ungünstig beeinflusst. Der Rückgang aller Infektionskrankheiten ist allein auf den wachsenden Wohlstand und die verbesserte Hygiene zurückzuführen.
Z.B.: Tuberkulose
Die Impfungen haben den Seuchenverlauf ungünstig beeinflusst und mehr Tote gefordert, als wenn man überhaupt nicht geimpft hätte. Der Grund: Der infizierte Körper musste nun auch noch mit der Impfung fertig werden. Diese Doppelbelastung war bei vielen Menschen für das Immunsystem zuviel. Sie wurden krank. Wären sie nicht geimpft worden, hätte der Körper die natürliche Infektion bekämpfen können - und die Betroffenen wären gesund geblieben.
Oder Kinderlähmung (Polio)
Das Schreckgespenst aller Infektionskrankheiten. Dabei wird vergessen, daß die Kinderlähmung schon seit vielen Jahrzehnten stark abgenommen hat - und zwar in Ländern, wo kaum dagegen geimpft wurde (England), ebenso deutlich, wie in Ländern mit Polio-Impfzwang (DDR).
Als in den 50er Jahren die ersten Virelon-Impfungen gemacht wurden, stiegen in Deutschland die Polio-Todesfälle sprunghaft an. Hörte man mit dem Impfen auf, sanken die Todesfälle wieder. 1961 wurde die Schluckimpfung eingeführt. Einen konkreten Erfolg kann man ihr nicht zugestehen, weil die Todesfälle schon vorher fast auf Null gesunken waren. Das letzt deutsche Kind erkrankte vor 18 Jahren an Kinderlähmung. Alle nachher aufgetretenen Lähmungserscheinungen konnten immer auf die Impfung selbst zurückgeführt werden.

Es liegt an jedem selbst was oder wem er glauben möchte.
Informationen gibt es genug.
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16.01.2013 19:08 Uhr von Fomas
 
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Ja ja, immer die gleiche Leier. Wenn die Menschen kein geschwächtes Immunsystem hätten durch Antibiotika, Bisphenol-A, Aspartam und Konsorten, würde wahrscheinlich gar keiner von einer einfachen Grippe sterben.

Ich kann mich gar nicht mehr an meine letzte Impfung erinnern. Das muss mit 7 Jahren oder so gewesen sein. Seitdem hatte ich nicht 1 mal ne Grippe. Komisch, wo ich doch laut den Medien schon sicher 11 Jahre lang jedes Jahr aufs neue dem Tode geweiht bin. Auch die super schlimme Schweinegrippe-Pandemie habe ich überlebt. Unfassbar...

[ nachträglich editiert von Fomas ]
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16.01.2013 23:06 Uhr von Jolly.Roger
 
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@xenonatal:

"Das Problem bei den Quellen ist, das es ja bekannt ist wer die Medien kontrolliert und es heikle Themen [...] gar nicht erst in die "seriösen" Medien schaffen."

Mit dieser Verschwörungstheorie könnte man jede noch so haarsträubende "Wahrheit" als vermeintliche Tatsache hinstellen:
"Man weiß ja wer die Medien kontrolliert, deshalb schafft es das Thema "Die Erde ist eigentlich eine Scheibe" nicht in die seriösen Medien..." ;-)

Sorry, aber diese Denkweise war für nen Witz in "Men in Black" gut, mehr aber auch nicht. Daraus einen Beweis ableiten zu wollen, ist schon sehr dürftig.

"Impfungen können nicht vor Infektionskrankheiten schützen"

Aber natürlich können sie das. Und tun es auch. Beweise siehe unten.

"Massenimpfungen fügen der Menschheit enormen körperlichen und seelischen Schaden zu."

Zum Beispiel?
Meinst du echt, die Spritze tut mehr weh als ein Kind z.B. wegen Masern sterben oder geistig verkrüppeln zu sehen?

Genau das Gegenteil von deiner Behauptung ist der Fall: Sobald die Impfbereitschaft zurückgeht, steigen auch direkt die Zahl der Neuerkrankungen. Und natürlich die Zahl der Fälle von schweren Komplikationen und Toten (Kindern).

"Doch man impft weiter, weil man damit Milliarden verdienen kann."

Ehrlich gesagt bin ich sicher, dass man mit Medikamenten, die nur die Auswirkungen bekämpfen, deutliche mehr verdienen würde. Da ist dann der Leidensdruck bei den Menschen viel höher. Hast du dir schon mal angeschaut, wieviel Geld z.B. für Grippe-Mittel ausgegeben wird, die auch nur die Symptome bekämpfen?

Warum glaubst du geben gemeinnützige Organisationen Geld aus um armen Menschen z.B. in Afrika impfen zu lassen, wenn es doch gar keinen Nutzen hat?


""Ich weiß nicht, ob ich nicht docheinen furchtbaren Fehler gemacht undetwas Ungeheuerliches geschaffen habe." Edward Jenner (1749-1823) ,Vater´ der Impfungen."

Weil er irgendwann selbst an seiner Methode gezweifelt hat, ist das kein Beweis. Im Gegenteil, seine Zweifel wurden nämlich von der Realität widerlegt.
Danke, dass du ausgerechnet ihn als "Beweis" gebracht hast:
300 Millionen Menschen sind an Pocken gestorben.
Dank Jenners Methode die Menschen mit Kuhpocken gegen die echten Pocken zu immunisieren, hat sich die Zahl der Toten alleine in London nach Einführung der Impfung halbiert, Pocken gelten heute als ausgerottet, und warum? Genau....

http://soup.datenwolf.net/...
http://www.dradio.de/...
http://wissenschaft-und-technik.de/...

"Impfungen sind wirkungslos"

Diese Aussage ist falsch und das lässt sich alleine schon am Beispiel Pocken belegen. Ebenso mit Polio, Masern, Keuchhusten etc.

"Der Rückgang aller Infektionskrankheiten ist allein auf den wachsenden Wohlstand und die verbesserte Hygiene zurückzuführen."

Das ist genauso Humbug. Die Hygieneverhältnisse ändern sich nicht schlagartig in dem Maße und in dem Zeitraum, in dem Impfungen durchgeführt werden. Das kann man selbst heute noch bei Impfungen in Afrika beobachten. Dort werden die Kinder z.B. gegen Kinderlähmung geimpft, OHNE dass sich die hygienischen Umstände derart rapide verbessern.
Sorry, aber diese Behauptung ist absolut hahnebüchen.
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16.01.2013 23:14 Uhr von Jolly.Roger
 
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"Der infizierte Körper musste nun auch noch mit der Impfung fertig werden."

Der menschliche Körper wird tagtäglich mit hunderten und tausenden verschiedener Keime fertig, das Immunsystem ist darauf ausgerichtet. Ob es nun 1000 oder 1001 Keime sind, ist wohl nicht das Problem.
Bei Tuberkulose ist das Problem, dass es sich bei den Erregern um Mykobakterien handelt, die nicht ganz so simpel aufgebaut sind wie andere Erreger. Außerdem wird der Impfstoff oft schon vom Körper vernichtet, bevor er überhaupt eine Reaktion des Immunsystems hervorrufen und dieser Antikörper produzieren kann.

Trotzdem wurden gerade bei Kleinkindern eine nachweisbare Wirksamkeit gegen tuberkulöse Meningitis oder Miliartuberkulose erreicht.

"Dabei wird vergessen, daß die Kinderlähmung schon seit vielen Jahrzehnten stark abgenommen hat - und zwar in Ländern, wo kaum dagegen geimpft wurde (England), ebenso deutlich, wie in Ländern mit Polio-Impfzwang (DDR)."

Auch das ist schlicht und ergreifend falsch.
Die Polio-Impfung wurde 1962 in der BRD und 1960 in der DDR eingeführt.
In der BRD sank die Zahl der Erkrankungen von 5673 auf nur noch 296 im darauffolgenden Jahr, noch ein Jahr später auf nur noch 54.
In der DDR dasselbe: Von 958 auf 126 Erkrankungen.

Lag das auch an der plötzlich besserwerdenden Hygiene???

http://de.wikipedia.org/...

Gleiches gilt übrigens für England:
http://www.post-polio.org/...

Und jetzt rate mal, wann dort die Polio-Impfung eingeführt wurde....?


"Es liegt an jedem selbst was oder wem er glauben möchte."

Ja, das dürfte wohl das Problem sein. Viele scheinen lieber erfundenen Zahlen nachzurennen, als sich selbst aus verschiedenen Quellen zu informieren oder gar mit fachlich qualifizierten Leuten zu sprechen. Statt dessen hechelt man lieber den nachweislich falschen Auswertungen einer Softwareentwicklerin hinterher. Oder Leuten, die behaupten Viren existieren gar nicht und seien nur eine Erfindung der Pharma-Konzerne. Dann fragt doch einfach mal einen Medizinstudenten.....


@Fomas
"Komisch, wo ich doch laut den Medien schon sicher 11 Jahre lang jedes Jahr aufs neue dem Tode geweiht bin. Auch die super schlimme Schweinegrippe-Pandemie habe ich überlebt. Unfassbar..."

Ach ja? Schreiben die Medien denn "Alle werden sterben" ?
Oder lest ihr vielleicht irgendwie auch nur das, was ihr lesen wollt?

Krankheiten wie Grippe, Masern etc. kann ein gesunder Mensch selbstverständlich ohne weiteres überleben. Aber es geht doch um die, die nicht vor Gesundheit strotzen. Was machst du mit einem Kind, das Mukoviszidose leidet und eine echte Grippe sicher nicht so ohne weitere wegsteckt? Zuschauen, wie sie am eigenen Schleim erstickt?
Glaubst du nicht, dass du da nen Hals kriegen würdest, wenn dein Kind von einem Typen angesteckt wird der sich wegen falschen Informationen nicht impfen hat lassen, aber trotzdem rumrennt und andere infiziert?



Lustigerweise ist die "Idee" des Impfens schon uralt. Inder, Chinesen oder Perser haben durch Beobachtungen gemerkt, dass z.B. Menschen gegen die normalen Pocken immun waren, die sich zuvor mit den harmlosen Kuhpocken angesteckt hatten. Deshalb "impften" sie die Menschen entweder mit dem Eiter von Kuhpocken-Erkrankten oder steckten ihnen den Schorf in die Nase. Sorry, ist eklig, war aber so.....

Und jetzt kommt man an und behauptet: "Ne, also, das ist alles gelogen und eine weltweite Verschwörung!".... *rolleyes*

[ nachträglich editiert von Jolly.Roger ]

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