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WWF kritisiert Thailand wegen Elfenbeinhandel

Die Umweltstiftung WWF wirft Thailand vor, den Handel mit Elfenbei zu fördern, weil die Regierung den Handel mit Elfenbein per Gesetz erlaubt, ebenso die Weiterverarbeitung. Allerdings wird dies von vielen Wilderern ausgenutzt, da einfach afrikanisches Elfenbein in thailändisches umdeklariert wird.

Eigentlich haben nur China und Japan eine entsprechende Genehmigung, im begrenztem Umfang Elfenbein aus Afrika importieren zu dürfen. WWF-Sprecher Janpai Ongsiriwittaya fordert unterdessen von Thailand, den gesamten Elfenbeinhandel einzustellen.

Somit würde auch der Handel mit ausländischem Elfenbein abgestellt. Elisabeth McLellan vom WWF weist daraufhin, dass viele Touristen, die sich in Thailand aufhalten, gar nicht wissen, dass die gekauften Elfenbeinsouvenirs von afrikanischen Elefanten stammen.


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WebReporter: Marius2007
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kritik, Handel, Thailand, WWF, Elfenbein
Quelle: text.derstandard.at

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.01.2013 16:33 Uhr von johannes1312
 
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Wie ist es in Deutschland mit dem Handel von Hirschgeweihen. Auch dafür müssen jedes Jahr unzählige Tiere sterben. Wann kümmert sich der WWF darum?
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15.01.2013 17:20 Uhr von Jietzo
 
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@johannes1312
Ich denke mal weil Hirsche vor dem Aussterben 100% bewahrt sind.
Es gibt schlimmere Probleme wie z.b Das oben genannte :)
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15.01.2013 17:55 Uhr von architeutes
 
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Von einem schwunghaften Handel mit Hirschgeweihen hab ich noch nie was gehört.Sinnvoll schützen kann man die Elefanten nur vor Ort ,solange in Asien eine so große Nachfrage besteht ,finden sich immer Schlupflöcher.
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15.01.2013 19:29 Uhr von architeutes
 
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Hirsche stoßen jedes Jahr nach der Brunftzeit ihr Geweih einfach ab.Im nächsten wächst dann ein neues.
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16.01.2013 06:15 Uhr von mensterraymond
 
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Hängt doch Warnhinweise am Flughafen aus,das bringt mehr als die Thailändische Regierung um irgendetwas zu ersuchen.Das bringt nämlich rein gar nichts.

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