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Waiblingen: Aus Liebeskummer Raubüberfall vorgetäuscht

Ein 14-Jähriger muss mit einer Anzeige wegen Vortäuschens einer Straftat rechnen. Der Vater des Jungen hatte am 3. Januar 2013 bei der Polizei einen Raubüberfall auf seinen Sohn zur Anzeige gebracht. Die Täter sollten zu zweit agiert haben.

Dabei sollten dem 14-Jährigen zwölf Euro abgenommen worden sein. Außerdem hatte das Opfer eine Stichverletzung am Oberschenkel. Nach den Ermittlungen der Polizei stellte sich heraus, dass der Junge die Tat erfunden hatte.

Liebeskummer war das Motiv für die Tat. Der Junge war kurz zuvor von seiner Freundin verlassen worden. Um ihr Mitleid zu erwecken und sie zur Rückkehr zu bewegen, hatte er die Tat vorgetäuscht. Die Verletzung am Oberschenkel hat ein Freund ihm auf ausdrücklichen Wunsch beigebracht.


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WebReporter: 24slash7
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Aus, Raubüberfall, Liebeskummer
Quelle: www.zvw.de

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