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Frau entschuldigt sich via Facebook mit fadenscheinigen Gründen beim Tierschutz

Vergangenen Donnerstag wurde in Opladen eine an eine Mülltonne angebundene Hündin gefunden. Nun meldete sich die ehemalige Halterin per Facebook beim örtlichen Tierschutz und einer Zeitung. Nachdem die Hündin einen epileptischen Anfall erlitten habe, habe sie den Hund panisch liegen lassen.

Angebunden will sie den Hund jedoch nicht haben. Auch von einer Schwangerschaft der Hündin sei ihr nichts bekannt. Das Tier wurde erst vor vier Monaten an die Frau vermittelt. Da sie ihren Kindern bereits vom Tod des Tieres erzählt habe, wolle sie das Tier nicht zurück.

Der Vorsitzende des Tierschutzvereines erstattete mittlerweile Anzeige wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. Bei einer Verurteilung droht der Frau eine Strafe in Höhe von 25.000 Euro. Nach den empörten Reaktionen auf ihren Beitrag löschte die Frau ihr Profil. Der Hund wurde in Obhut genommen.


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WebReporter: Hexenmeisterchen
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Frau, Facebook, Hund, Entschuldigung, Tierschutz
Quelle: www.ksta.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.01.2013 14:32 Uhr von Hexenmeisterchen
 
+15 | -4
 
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Schade, dass sie ihr Profil gelöscht hat - Leverkusen ist nicht so unweit weg. Ich hoffe, die Anzeige hat Erfolg. Dieser Frau dürfen keine, und damit meine ich wirklich gar keine Lebewesen anvertraut werden.
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15.01.2013 14:51 Uhr von TheUnichi
 
+7 | -10
 
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Ich verstehe nicht, sie hat sich doch freiwillig via Facebook bei dem Tierschutz gemeldet oder seh ich das falsch?

Das heißt ja, dass da schon Einsicht existierte und sie womöglich nichts bis auf Angst und Schock dafür kann, dass der Hund dort ausgesetzt wurde
Sie hat nicht korrekt gehandelt, aber warum wird sie dann in Grund und Boden gestampft, wenn sie sich danach sogar noch freiwillig stellt?
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15.01.2013 15:08 Uhr von Hexenmeisterchen
 
+8 | -1
 
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Würde sie sich den Vorwürfen stellen, hätte sie Ihr Profil nicht löschen müssen.

Ich kann eine solche Tat nicht verstehen. Das jemand nach einem Unfall mit einem Mensch, bzw. unter Schock steht will ich ja glauben. Aber wenn mein Hund, wenn auch nur augenscheinlich, beim Gassigehen das zeitliche segnet, lasse ich ihn nicht auf der Straße liegen. Zumal der mutmaßliche Tot ja nicht auf Ihr Verfehlen zurück zuführen ist.

Zudem glaube ich das sie sich nicht aus Reue entschuldigt hat, sonder aus einem taktischen Grund.
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15.01.2013 16:12 Uhr von keakzzz
 
+6 | -0
 
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"Neben der Hundehalterin hatten sich am Morgen weitere Zeugen gemeldet, die den Hund erkannt hatten - darunter auch die Frau, die Sabrina R. das Tier vor vier Monaten vermittelt hatte."

das dürfte der einzige Grund sein, warum sie sich "selbst gemeldet" hat - es war sowieso nur eine Frage kurzer Zeit, bis klar war, daß sie die Halterin des ausgesetzten Tieres war.
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15.01.2013 16:23 Uhr von Insane99
 
+6 | -3
 
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Wer nicht mit Tieren umgehen kann der soll sich auch keine anschaffen, ich hoffe sie wird verurteilt und muss 25000 € zahlen.
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15.01.2013 16:27 Uhr von don_vito_corleone
 
+10 | -11
 
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Genau brummt einer Mutter von Kleinen Kindern 25000€ Strafe auf und Zerstört somit ihr ganzes Leben wegen einem Dummen Tier.

So eine Dumme Gesellschaft einfach nurnoch Lächerlich.
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15.01.2013 16:41 Uhr von don_vito_corleone
 
+8 | -7
 
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angelthevampyr
Ich bin also Asozial weil mir ein Menschenleben mehr wert ist als ein Tierleben?
Interessant, bitte benutze ab heute keine Tierprodukte mehr du scheiss Heuchler :)
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15.01.2013 17:22 Uhr von carpet1
 
+7 | -5
 
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don_vito hat recht !

Menschen werden niedergestochen und kommen auf Bewährung frei und hier wird ein Hund ausgesetzt und dafür soll es 25.000 !!! Euro Strafe geben ? Geht es um Hunde werden die Deutschen sofort zu einem wütendem Mob, der den Täter am liebsten aufknüpfen würde. Wird in der S-Bahn jemand verprügelt schauen die gleichen Leute aus dem Fenster, sehen und hören nix.

Hey, und nachdem man den Tierquäler gelyncht hat kann man ja ein gemeinsames BBQ veranstalten mit leckeren Frikadellen und Spare-Rips. Heuchler !
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15.01.2013 17:30 Uhr von TheUnichi
 
+4 | -6
 
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@angelthevampyr

Was hat das mit Soziopathie zu tun?

Er hat doch vollkommen Recht, was ist denn 25.000€ bitte für eine Strafe für eine Frau, die mit einem Hund einfach überfordert ist und anscheinend nicht zurecht damit kommt, einen vernünftigen Ausweg dafür zu finden, ob sie sich nun taktisch oder aus schlechtem Gewissen gemeldet hat, sei dahingestellt

Diese 25.000€ werden der Frau das Leben richtig gut zunichte machen und die Kinder leiden gleich mit darunter und das womöglich mehrere Jahre lang
Aber Hauptsache, ein Hund wurde gerettet (Wer weiß, vielleicht landet er ja nun bei einer netten Familie in China oder so, ich habe gehört, die mögen Hunde und Katzen sehr, sehr gerne....)

Man kann seine sowieso lediglich aus gesellschaftlichen Gründen suggerierte, überpenible Tierliebe auch einfach mal ablegen und an die Menschen drum herum denken, die bei weitem wichtiger für den Fortbestand unserer Rasse sind
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15.01.2013 17:46 Uhr von don_vito_corleone
 
+4 | -4
 
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angelthevampyr
"Tiere haben auch rechte" stimmt. Dann bitte hör auf Fleisch zu essen oder Gummibärchen, trinke keine Milch mehr, höre auf Papier zu benutzen, schmeiße dein Makeup Weg die Liste kann man ewig weiterführen.
Irgendwas davon wirst du bestimmt tun. Und es wird alles zu lasten der Tiere hergestellt. Also hör auf so ein Scheiss Heuchler zu sein, es ist nur ein Tier und sonst nichts. Ein Menschenleben soll hier Zerstört werden aber das Interessiert euch Spinner ja nicht.
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15.01.2013 18:06 Uhr von Komikerr
 
+3 | -3
 
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Solange Menschen hier in Deutschland auf Einrichtungen wie die Tafel angewiesen sind, weil sie nicht genug Geld fürs Fressen haben, solange in Deutschland immernoch Menschen am Existenzminimum herumkrebsen aber vorallem solange noch irgendwo in Tumbuktu am Hungertod sterben, geht mir so ein Scheiss Köter der vielleicht mal ein paar Stunden irgendwo angeleint war sowas von am A**** vorbei, das glaubt ihr mir net.

Ich bin und ich stehe dazu ein verdammter Humanist zu sein und das leben einer Frau mit Kindern wegen einem Köter zu zerstören, der augenscheinlich dieses Martyrium unbeschadet überlebt hat, ist an Perversion nimmer zu übertreffen.

PS. Wortwahl unteres Niveau war Absicht

[ nachträglich editiert von Komikerr ]
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15.01.2013 18:51 Uhr von mort76
 
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Unichi,
die 25.000€ sind ja nun die Höchststrafe- für Privatpersonen ohne Reichtümer dürften ein paar hundert Euro Strafe bei sowas rauskommen.
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15.01.2013 21:29 Uhr von silent_warior
 
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Sowas krankes ...

Dem Tier geht es schlecht und der Halter denkt sich "son Mist, jetzt habe ich ja Verantwortung ... dann lieber schnell wegrennen".

Solche Personen gehen mit Menschen aber genau so um.

Es scheint so zu sein als ob das Tier in den Wehen lag, die Halterin dachte dass es ein epileptischer Anfall war und deshalb den Hund dort allein gelassen hat.
Allein dieser Zusammenhang lässt auf einen kranken Geist der Frau schließen, "asozial" ist eine noch nette Umschreibung solcher Personen.
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15.01.2013 23:28 Uhr von neminem
 
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Strafe muss sein, und auch so, dass es weh tut. Aber 25.000 Euro zerstören eine Existenz.
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16.01.2013 09:43 Uhr von Jean_Luc_Picard
 
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Wenn ihre Kinder mal irgendwas haben, bindet sie die dann auch an die nächste Mülltonne?

Sie hat Verantwortung für ein Lebewesen - nicht "nur" für ein Tier - übernommen!

Geldstrafe nutzt dem Tier nix, schadet den Kindern und ändert auch die dämliche Tusse nicht. 100 Sozialstunden in einem Tierheim wären da wohl sinnvoller...
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16.01.2013 18:11 Uhr von TheUnichi
 
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@Jean_Luc_Picard

Mal ein sinnvoller Kommentar, das wäre z.B. eine angemessene Strafe

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