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Forscher schlagen Alarm: Haie und Rochen in der Adria fast ausgerottet

Ein internationales Forscherteam hat sich jetzt mit dem Ökosystem der Adria befasst und kommt zu einem schlimmen Schluss. Demnach sind Haie und Rochen in der Adria fast ausgestorben.

Die Ursache dafür sehen die Forscher in der Überfischung. So sank die Zahl der Rochen seit dem Jahr 1948 um fast 88 Prozent. Die Zahl der Haie sank sogar um mehr als 95 Prozent.

Elf Arten, die früher häufig vertreten waren, sind sogar mittlerweile komplett verschwunden. Für die Studie fuhren Forscher in knapp 60 Jahren 2.575 Mal mit Schleppnetzen die gleichen Stellen ab.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Alarm, Hai, Rochen, Adria
Quelle: derstandard.at

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.01.2013 12:43 Uhr von stoske
 
+2 | -2
 
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Die fischen alle 8.5 Tage dieselbe Stelle ab und das seit 60(!) Jahren und wundern sich, dass dort nichts mehr ist. Bin ich der Einzige, der dabei an einen Zusammenhang denkt?
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15.01.2013 12:50 Uhr von architeutes
 
+1 | -0
 
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Es sind immerhin knapp 2600 Stellen ,und da sie nicht jeden Tag fischen können ,unter 365 Stellen im Jahr.Da gibt es schon einen Aussagefähigen Querschnitt.
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15.01.2013 13:02 Uhr von stoske
 
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Dann ist ja gut, ich dachte schon... allerdings steht weder in der News hier noch in der Quelle was von einer Anzahl der Stellen, nur eine Häufigkeit (2575 mal). Ob das nun 5 Stellen waren oder 500 steht da nicht.
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15.01.2013 13:48 Uhr von architeutes
 
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Stimmt auch wieder ,aber ich denke die Forscher wissen schon was sie tun.
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15.01.2013 21:10 Uhr von fraro
 
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Die Meldung kommt zu spät! Hatte letzten Sommer immer so ein ungutes Gefühl beim Baden: könnte ja gleich ein riesiger Hai auftauchen und mich anknabbern.

Mist, die ganze Angst umsonst. Na dann: nächsten Sommer wieder hin und das Baden geniessen ;-)
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15.01.2013 23:29 Uhr von raterZ
 
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weltweites problem. die fischbestände neigen sich dem ende zu - deshalb bitte kauft kein thunfisch & co.!

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