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"Hart aber fair"-Talk: Verkehrsminister blamiert sich beim Straßenschilder erkennen

Verkehrsminister Peter Ramsauer war gestern Gast bei der ARD-Talkshow "Hart aber fair".

Bei einem Test, in dem man Verkehrsschilder erkennen und erklären musste, blamierte sich der CSU-Politiker jedoch, da er die richtige Antwort nicht wusste.

Ramsauer setzt sich derzeit für eine PKW-Maut ein, die Kanzlerin Merkel jedoch strikt ablehnt.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Blamage, Talk, Peter Ramsauer, Verkehrsminister, Hart aber fair
Quelle: www.welt.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.01.2013 12:35 Uhr von Skyfish
 
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Heute Verkehrsminister, morgen Innenminister, übermorgen Wirtschaftsminister... Fachwissen? Anscheinend überbewertet!
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15.01.2013 12:49 Uhr von MacGp
 
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Er hat aber gute und sinnvolle Ansichten gegen die mögliche allgemeine Geschwindigkeitsbeschränkungen auf Autobahnen. Der OB Boris Palme hingegen kann nur dagegen, Hauptsache beschränken und will durch seine hochtrabende und selbstgefällige Art mit äußerst schwachen Argumenten überzeugen. Ein Antisympath!
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15.01.2013 15:05 Uhr von neminem
 
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@Skyfish

Angenommen, er hätte die Verkehrsschilder gewusst. Sagt das irgendwas über seine Arbeit aus? Muss er auf Arbeit auch ständig Verkehrsschilder aufstellen oder so? Oder hätte das nur dein Bild über ihn und seine Arbeit positiv beeinflußt, unabhängig davon ob sie wirklich gut ist?

Wenn du dich selbstständig machst, und wächst, wirst du auch immer weniger mit dem eigentlich Fach zu tun haben und immer mehr mit Papierkram. Solange im Amt selbst Fachpersonal ist, welches die eigentliche Arbeit macht, ist doch alles gut. Die wechselt auch nicht jeden Tag.

Klar, er trifft letztlich die Entscheidung und wäre er vom Fach, könnte er die Daten, die ihm vorgelegt werden besser interpretieren. Aber ich glaube auch nicht, dass ihm was vorgelogen wird. Wenn irgendwas in die Hose geht, dann kalkuliert so ein Minister das vorher ein, wenn er lieber Parteizielen dienen will. Und das macht im Zweifel auch jemand vom Fach, wenn er weiter Karriere machen will.

Letztlich ist auch die Frage, ob jemand der Eisenbahner ist etc. überhaupt Minister werden will (oder nicht doch lieber Eisenbahner oO). Oder ob der sich dann mit Autobahnen auskennt? Da muss man sich erstmal fragen, was Fachwissen überhaupt bedeutet. Und ich glaube der Ramsauer macht das jetzt schon ne ganze Weile als Verkehrsminister.
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15.01.2013 19:42 Uhr von neminem
 
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@dungalop
Man kann auch nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Aber gut, dann sag halt mal, welche Berufsgruppen du als Verkehrsminister (oder andere Minister) akzeptieren würdest. Metzger und Chirurg scheiden wohl schonmal aus, aber wie wärs mit Straßenkehrer?

Lustig übrigens, dass du den Chirurg erwähnst. Diese Ärzte erlernen ihr Fach ja auch learning-by-doing, wenn sie nach dem Studium ihren Facharzt dranhängen.

Aber wenn Chirurgen und Metzger beide irgendwie mit Fleisch arbeiten, sich trotzdem gegenseitig aber nicht ersetzen können. Wen setzen wir dann an die Stelle des Verkehrsministers? Brauchen wir dann nicht auch eine extra Ausbildungslaufbahn für Verkehrsminister? Oder den Studiengang "Verkehrsministerei"?

[ nachträglich editiert von neminem ]

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