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Kim Dotcom: Ein Jahr nach Megaupload-Razzia guter Dinge

Ein Jahr ist es her, dass Kim Dotcom mit einer Waffe im Anschlag verhaftet wurde. Dieser Polizeieinsatz war wohl der größte, den die Ortschaft Coatesville nördlich von Auckland in Neuseeland je erlebte.

Kim muss immer noch die Auslieferung in die USA fürchten, der Termin für die Anhörung wurde auf den 12. August verschoben.

Doch der Megaupload-Gründer und -Besitzer ist trotzdem guter Dinge, er startet derweil seinen "Mega"-Dienst neu.


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WebReporter: misfits94
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Razzia, Megaupload, Kim Schmitz, Kim Dotcom, Optimismus
Quelle: derstandard.at

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15.01.2013 13:01 Uhr von atrocity
 
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Alles gute Kim und viel Erfolg mit dem neuen Mega!
Manche behaupte KIm Dotcom wäre ein krimineller. In meinen Augen ist er ein Geschäftsmann dessen vermögen ohne Gerichtsverhandlung beschlagnahmt wurde. Ich hoffe so dass die USA mit der Anklage noch weiter auf die Schnauze fallen und im Endeffekt Schadensersatz zahlen müssen für die Zerstörung von Megaupload.

In Neuseeland hat das ganze vorgehen ja schon einigen Staub aufgewirbelt. Ungültige Durchsuchungsbeschlüsse, Unerlaubte Überwachung durch den Geheimdienst, Anwesenheit von FBI Agenten bei einer Aktion der Neuseeländischen Polizei, Illegales kopieren von Beweisen durch das FBI etc..pp

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