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Oskar Lafontaine macht Rot-Grüns Hartz IV für Suizide in Südeuropa verantwortlich

Der Linken-Politiker Oskar Lafontaine hat die Parteien SPD und Die Grünen empört, weil er deren Einführung von Hartz IV für Selbstmorde in den krisengeschüttelten südeuropäischen Staaten verantwortlich macht.

"Dass SPD und Grüne den Fiskalpakt, Hartz IV und die Agenda 2010 auf ganz Europa übertragen haben, also mitverantwortlich dafür sind, vielleicht wissen die das gar nicht, dass sich Menschen im Süden Europas umbringen, dann ist das für uns ein gravierender Sachverhalt", so der ehemalige SPD-Vorsitzende.

In Griechenland hat sich die Zahl der Selbstmorde seit Beginn der Krise versechsfacht und auch in Spanien bringen sich immer mehr Menschen um.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Selbstmord, Hartz IV, Oskar Lafontaine, Rot-Grün, Südeuropa
Quelle: www.sueddeutsche.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.01.2013 11:17 Uhr von dagi
 
+14 | -46
 
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15.01.2013 11:20 Uhr von Major_Sepp
 
+13 | -31
 
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15.01.2013 11:26 Uhr von Johnny Cache
 
+42 | -5
 
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Aha, und warum bringen sich wegen ALG2 die Leute im Ausland und nicht bei uns um?
Klar geht es denen auch scheiße, aber ich denke daß sich deutsche Politiker lieber um die rund 25% deutscher Bürger kümmern sollten, welche keine Arbeit haben oder trotz dieser unterhalb des Existenzminimums rumgurken.
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15.01.2013 11:26 Uhr von quade34
 
+11 | -39
 
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15.01.2013 11:43 Uhr von ghostinside
 
+36 | -18
 
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ER HAT EINFACH RECHT!

Aber solange es nicht beim Deutschen vor der Haustür geschieht, sind sowieso die anderen Schuld.
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15.01.2013 11:54 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+9 | -5
 
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Oh echt interessant, bei uns gibts ja auch mehr Selbstmörder, als Tote bei Verkehrsunfällen...naja, die Geisterfahrer der letzten Wochen werden diese Zahlen schon wieder ins Gleichgewicht bringen, aber sind vermutlich auch teilweise Selbstmörder, die das absichtlich machen.

http://suizidpraevention-deutschland.de/...

Der Oskar war früher mal einer der Redner in unserem Lande überhaupt, als er noch bei der SPD war und heute hat er auch noch mit den meisten Aussagen recht, aber ich bevorzuge die Sarah Wagenknecht, wenn ich die sehe und reden höre, werd ich immer wuschig, die ist schon fast perfekt, was Geist und Körper betrifft, kommt nicht oft vor.
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15.01.2013 12:05 Uhr von Shiftleader
 
+3 | -13
 
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15.01.2013 12:11 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+14 | -2
 
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Ist ja auch nicht verwunderlich....wenn man den Armen immer weniger gibt und die Reichen sich in der Not vom Acker machen und evtl sogar davon profitieren....
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15.01.2013 12:40 Uhr von no_trespassing
 
+4 | -23
 
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15.01.2013 13:18 Uhr von jupiter12
 
+9 | -2
 
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BILDUNG, wir brauchen mehr BILDUNG!!!!!

Ansonnsten hat ferrari alles gesagt!
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15.01.2013 14:04 Uhr von Adam_J_Conway
 
+20 | -2
 
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Obwohl ich nicht unbedingt ein Fan von Oskar Lafontaine bin, muss ich ihm hier eindeutig zustimmen. Oskar Lafontaine hat damals bereits gemerkt, dass die Schröder-Regierung eine Politik gegen die kleinen Leute betreibt und ist konsequenterweise als Finanzminister zurückgetreten. Respekt vor diesem Schritt, den nur die allerwenigsten Amtsträger durchgeführt hätten. Die meisten kleben nämlich an ihren weichgeposterten, finanziell sehr lohnenswerten Sesseln, haben keinerlei Rückgrat und lecken permanent den Speichel des Chefs.

[ nachträglich editiert von Adam_J_Conway ]
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15.01.2013 15:18 Uhr von neminem
 
+0 | -7
 
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@Adam

Mag zwar ehrenwert sein, aber wäre er drin geblieben, hätte er den ganzen Scheiss von innen her sabotieren und somit vllt verhindern können. ^^
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15.01.2013 15:21 Uhr von Maaaa
 
+13 | -2
 
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WiL
Lafontaine hat Recht wie du schreibst und er weiß um die gewollte Dezimierung.
Übrigens auch in der BRD:
Tot im Altkleidercontainer. Natürlich war es ein Unfall, aber warum ist die 60jaehrige da rumgeklettert? Aus Scham wollte sie nicht zur Kleiderkammer.
Von wegen Pressefreiheit. Wir bekommen, wenn überhaupt nur am Rande mit, wenn Selbsttötung aus Armut in der BRD geschieht.
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15.01.2013 15:34 Uhr von waltervier
 
+4 | -15
 
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15.01.2013 17:07 Uhr von ThomasHambrecht
 
+6 | -6
 
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Die Lösung ist aber nicht Hartz4 soweit zu erhöhen, dass kein Anreiz mehr auf Arbeit besteht.
Die Lösung kann nur darin liegen, dass jeder eine Chance auf Arbeit hat, die über dem Niveau von Hartz4 liegt.
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15.01.2013 19:09 Uhr von Marple67
 
+3 | -1
 
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@atze.friedrich
"Nordkorea ist eine kommunistische Diktatur, aus und fertig."
Der Begriff Kommunismus ist nicht geschützt. Jeder kann sich Kommunist nennen. Fakt ist aber das es in der Geschichte der Menschheit noch keinen kommunistischen Staat gegeben hat, nur welche die sich kommunistisch nannten. Ich will damit nur etwas klarstellen und nicht den Kommunismus verteidigen.

"Feudalismus gab es im Mittelalter. Ich wüsste nicht, dass es in Nordkorea einen König oder sonstige Adlige gibt. "
Das ist doch nur Haarspalterei!
Nord Korea ist rein sachlich betrachtet eine totalitäre Diktatur mit einem erblichen Thron (in 3. Generation), ok der König nennt sich dort etwas anders, ist aber im Prinzip das selbe wie England zur Zeit Heinrichs VIII oder Frankreich zur Zeit Ludwig XIV.

[ nachträglich editiert von Marple67 ]
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15.01.2013 22:37 Uhr von HateDept
 
+3 | -1
 
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@atze.friedrich

"Nordkorea ist eine kommunistische Diktatur, aus und fertig."
Definitiv nicht! Wenn man weiß, was Kommunismus bedeutet, käme man zu der _logischen_ Schlussfolgerung, dass NK keinen Kommunismus (oder auch nur was Ähnliches) hat.

Ich würde jetzt auch nicht behaupten, dass dieses System in NK feudalistisch ist - am Feudalismus ist NK aber wesentlich näher als am Kommunismus.

"Feudalismus gab es im Mittelalter." - schließt diese Behauptung jetzt aus, dass Feudalismus auch noch spätere Epochen begleitete? ... ist jetzt nicht Dein Ernst, oder? ... ;o) ...
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15.01.2013 22:54 Uhr von HateDept
 
+2 | -1
 
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@atze.friedrich

achso, sorry* - "logische Verbindung zu seinem Geschwätz":

insbesondere das deutsche Kapital profitiert vom "Aufschwung" - deutsche Arbeiter und Angestellte nicht (eher von prekärer Beschäftigung) - und macht Gewinne (Gewinne = Umverteilen). Irgendwo anders fehlen also die Einnahmen.
Die dt. EU-Politik zwingt darauf hin auch andere Staaten zu "Sparmaßnahmen" - Fazit für Arbeiter und Angestellte in der EU: weniger Geld für Bildung, weniger Geld für soziale Betreuung, weniger Geld für Arbeit, weniger Existenzabsicherung = weniger Zukunft.
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16.01.2013 15:24 Uhr von DerKaktuszuechter
 
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Wenn er das wirklich so gesagt hat , braucht er sich keinen Vogel kaufen .
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17.01.2013 20:08 Uhr von HateDept
 
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@comic

vor fast genau 14 Jahren trat L. aus der SPD aus ... weil diese aus seiner Sicht keine sozialen Positionen mehr vertrat - insbesondere nicht mehr entsprechend handelte (reden tun ja alle gern).

Ich habe von dem von Dir angesprochenen Punkt noch nie gehört/gelesen. Wenn es ihm darum ging, die SozHilfe abzuschaffen, dann ist dies sicher nur die halbe Information (wenn überhaupt) zu diesem Ansatz.
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25.02.2013 21:23 Uhr von shadow#
 
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Sorry aber das ist, gelinde gesagt, Unsinn.

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