15.01.13 10:59 Uhr
 117
 

Mali-Konflikt: UN-Sicherheitsrat gibt Frankreich Rückendeckung

Die UNO hat bestätigt, dass Frankreich im Mali-Konflikt nach internationalem Recht handelt und gab so die notwendige Rückendeckung.

Aktuell sind rund 750 französische Soldaten in Mali, diese Zahl soll jedoch in Kürze auf etwa 2.500 angehoben werden.

Seit Freitag sind französische Soldaten in Mali im Einsatz. Die Franzosen gehen vor allem mit Luftangriffen gegen die Islamisten vor.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: creatio
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Frankreich, UN, Konflikt, Mali, Sicherheitsrat, Rückendeckung
Quelle: www.fipoblog.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Pro Asyl beklagt Kurswechsel der CDU in Flüchtlingspolitik
Frankreich: Front National fordert, Einwandererkinder sollen für Schule zahlen
Donald Trump lässt sich von Leonardo DiCaprio den Klimawandel erklären

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
15.01.2013 11:21 Uhr von FrankaFra
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
Heisst die UNO nicht schon lange UN?
Kommentar ansehen
15.01.2013 11:43 Uhr von creatio
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
15.01.2013 11:51 Uhr von FrankaFra
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Ja, super, das habe ich auch gesehen.

1984... Erhöhung der Schokoladenration.
Kommentar ansehen
15.01.2013 12:02 Uhr von architeutes
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Wichtigster Handelspartner Malis sind China, 1/3 der Güter gehen in die Volksrepublik ,gefolgt von Pakisten ,etwa 10%.Vieleicht gibt es aus diesen Grund kein Veto gegen den Beschluss.
Kommentar ansehen
15.01.2013 12:40 Uhr von creatio
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Laut Wikipedia werden die Vereinigten Nationen als UN oder UNO bezeichnet.

Refresh |<-- <-   1-5/5   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

USA: Astronaut John Glenn ist tot
Pro Asyl beklagt Kurswechsel der CDU in Flüchtlingspolitik
Jeder zehnte Arbeitnehmer hat nur einen befristeten Job


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?