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Lea Sophies mutmaßlicher Mörder benötigt psychologische Betreuung

Der mutmaßliche Mörder der zweijährigen Lea Sophie aus Köln bedarf psychologischer Betreuung. Dies sagte sein Anwalt der Zeitung "Express". Patrick L. reagiere mit Entsetzen und Verzweiflung auf die schreckliche Realität. Auch von Tränen und Trauer ist die Rede.

Ihm wird vorgeworfen, kurz vor Weihnachten die kleine Lea Sophie brutal geschlagen zu haben. Als Grund wird angeführt, dass das Mädchen ein Spielzeug beschädigt haben soll. Die Tat sorgte für Entsetzen, da sowohl die Mutter wie auch Patrick L. das Mädchen bewusst hatten sterben lassen.

Um die Tat zu vertuschen, verscharrte der in Haft sitzende Mann die Leiche des Kindes. Im Falle einer Verurteilung droht ihm lebenslange Haft. Die Tat der Mutter wird nach Jugendstrafrecht verhandelt. Ob er jedoch "das moralische Recht hat, so zu empfinden", zeige sich am Ende der Verhandlung.


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WebReporter: Hexenmeisterchen
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mörder, Psychologe, Kindermörder, Betreuung
Quelle: www.express.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.01.2013 10:49 Uhr von Hexenmeisterchen
 
+3 | -1
 
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Psychologischer Betreuung? Der hat ´ne Betreuung verdient, keine Frage. Jedoch sollte kein Psychologe sich den Mist anhören müssen, sondern seine Mithäftlinge Einzelgespräche mit ihm führen.

Und das die "Mutter" mit ihren 20 Länzen nach Jugendstrafrecht verurteilt werden soll grenzt an Hohn.

[ nachträglich editiert von Hexenmeisterchen ]
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15.01.2013 11:21 Uhr von Bono Vox
 
+3 | -1
 
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@hexe @blonder
Was regt ihr euch auf? Es wird so laufen wie immer:
Er bekommt ein paar Jahre, diese wird er zu 2/3 in einer modernen JVA absitzen, mit einem Fernseher, denn nur in dieser JVA wird seine "Sicherheit" gegeben sein.
Weiterhin wird er Einzelhofgänge bekommen, da er sonst ja Gefahr läuft seine, aus unserer Sicht gerechte, Strafe zu kassieren.
Nach den, ich schätze 4.5 Jahren wird er sitzen, wird er rauskommen, sich die nächste Frau suchen bei der nicht alle Lampen am Leuchter brennen und ein paar Kinder in die Welt setzen. "Leben" wird er von Stütze oder H4, mit der Vorstrafe bekommt der kein Bein mehr auf den Boden.

Ergo: wir zahlen für seine Haft, seine Haftbedingungen und für das danach, was auch immer er in Freiheit macht.
Wir bezahlen einen Kindermörder.
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15.01.2013 11:28 Uhr von Jietzo
 
+3 | -1
 
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@Bono Vox
Mh..
Mies ausgedrückt ^^ Aber ist leider was dran.

Ich denke die sollten den sein Leben lang in die Psychiatrie einlagern.. Jede woche 1-2 mal auf die Fresse und dann ca. mit 70 ehrenlos Sterben und irgendwo an der Autobahn verbuddeln.
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15.01.2013 11:42 Uhr von Bono Vox
 
+0 | -1
 
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@Jietzo: ok, kommt vielleicht schonungslos, aber es war keinesfalls Dummgemache, ich denk nur es wird so sein.
Und manchen Menschen wünsche ich einfach, dass sie nie wieder auch nur annähernd geregelt leben können.

Der Haken ist für mich, dass sich solche Menschen aber auch noch massiv reproduzieren, so dass wieder Kids mitleiden müssen.

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