15.01.13 07:05 Uhr
 1.960
 

Unterhaltsstreit nach künstlicher Befruchtung durch gefälschte Unterschrift

Im Jahr 2004 hat ein Pärchen das Sperma des Mannes einlagern lassen, da er eingeschränkt zeugungsfähig war. Das Sperma sollte laut Vertrag nach einem Jahr vernichtet werden. Nach einem Jahr wurde die Frau schwanger, jedoch ging die Beziehung zu Bruch.

Obwohl der Mann das Kind regelmäßig besuchte und es keinen Geschlechtsverkehr gab, wurde die Frau nochmals mit Zwillingen schwanger und der Mann soll der leibliche Vater sein. Der Grund war, dass die Ärzte das Sperma nicht vernichtet hatten und die Frau sich künstlich befruchten lassen hat.

Dazu hat diese die Unterschrift des Mannes gefälscht. Ein Gericht entschied 2011, dass die Ärzte für die Zwillinge bis zum 18. Lebensjahr 100.000 Euro zahlen müssen. Die Berufung läuft seit gestern.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Schakobb
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Paar, Unterschrift, Befruchtung, Künstliche Befruchtung
Quelle: www.bild.de
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
15.01.2013 08:26 Uhr von MasterMind187
 
+24 | -1
 
ANZEIGEN
Wieso sollte der Vater dafür aufkommen franz.g?

In der Quelle steht, das die Frau zwei mal die Unterschrift gefälscht hat, um sich damit befruchten zu lassen.

D.h. der Mann hat nie eingewilligt.
Kommentar ansehen
15.01.2013 08:49 Uhr von killerkalle
 
+14 | -1
 
ANZEIGEN
Als "Vater" würde ich die Ärzte so ausquetschen weil sie es nicht vernichtet haben weil ich jetzt 3 statt einem Kind habe für das ich aufkommen muss usw..... in Amerika wären die arm
Kommentar ansehen
15.01.2013 09:52 Uhr von White-Tiger
 
+8 | -0
 
ANZEIGEN
Nicht nur da er nicht eingewilligt hat, sondern er hatte auch nicht mal spaß bei der Zeugung :D!
Kommentar ansehen
15.01.2013 10:03 Uhr von Garlantec
 
+6 | -1
 
ANZEIGEN
@franz.g

Du bist ne ziemlich beschränkte Flachzange wa?
Les nochmal den Text und denk dann nach, überhaupt, postest am besten gar nicht mehr hier, da nur bullshit dabei rauskommt.

B2T:
Naja, was soll man dazu groß noch sagen, ist kein Einzelfall.
Und wenn das Gericht der Ollen auch noch Recht gibt, dann kann ich bzgl. unseres Rechtssystems nur noch den Kopf schütteln.
Kommentar ansehen
15.01.2013 10:26 Uhr von PeterLustig2009
 
+4 | -1
 
ANZEIGEN
@franz.g
Hast du den Text gelesen?

Die Klinik war verpflichtet das eingelagerte Sperma zu vernichten.
Dies hat sie nicht getan, damit steht dem Vater schonmal Schmerzensgeld zu!!

Dann hat die Mutter die Unterschrift vom "Vater" gefälscht und du bist der Meinung dass der Vater trotzdem zahlen soll?

Komische Logik
Kommentar ansehen
15.01.2013 11:45 Uhr von kr3
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Richtige Entscheidung.
Zum einen sollen die Ärzte dafür zahlen dass das Sperma nicht nach einem Jahr vernichtet wurde. Zum zweiten sollte die Frau auch noch Probleme bekommen wegen Unterschriftenfälschung.

@franz.g
Lern lesen!
Kommentar ansehen
15.01.2013 12:24 Uhr von bigX67
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
charlie chaplin wurde auch auf gerichtsanweisung vater.
der mann ist also in guter gesellschaft :).

die ärzte haben geschlampt. dafür müssen sie zahlen. allerdinx sehe ich das hauptverschulden bei der frau. ohne deren kriminelle energie wären die spermien immer noch im kühlschrank.
Kommentar ansehen
20.01.2013 12:01 Uhr von Gandalph1
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Es geht nicht nur um das überlagerte Materail und Urkundenfälschungen. Wie sieht es mit den verstößen gegen die Richtlinien der Ärztekammer NRW aus? Was ist mit dem Embryonenschutzgesetzt? Wie kann ein Arzt so etwas machen ohne persönlichen Kontakt zu beiden Elternteilen? Wenn bis heute die Ärztekammer kein Verfahren gegen diese Praxis eingeleitet hat dann sollten Sie es spätestens jetzt tun. Es kann nicht sein das diese Halbgötter in weiß so davon kommen. Die Haben Gott gespielt und nur an´s leicht verdiente Geld gedacht.

Refresh |<-- <-   1-8/8   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?