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OP-Skandal in Hannover: 16 Fremdkörper im Körper "vergessen"

Im Henriettenstift in Hannover kam es bereits 2010 zu einem unglaublichen Vorfall: Im Körper eines Patienten wurden 16 Fremdkörper, darunter Verbandsmaterial und eine Nadel, vergessen. Das Krankenhaus äußerte sich bislang nicht zu dem Vorfall.

Erst Monate später sind die vergessenen Materialien entdeckt worden, als dem 74-jährigen Patienten ein künstlicher Darmausgang gelegt wurde. Der Patient starb im April 2012, die Schlampereien sollen seinen Gesundheitszustand erheblich verschlechtert haben.

Da die Versicherung des behandelnden Arztes dem Patienten bislang ein Schmerzensgeld von lediglich 500 Euro anbot, spricht die Anwältin der Hinterbliebenen von einem Skandal. Mittlerweile soll die VGH den Hinterbliebenen 15.000 Euro Schmerzensgeld geboten haben.


WebReporter: dasatelier
Rubrik:   Brennpunkte / Delikte
Schlagworte: Skandal, Hannover, Körper, OP
Quelle: www.focus.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.01.2013 20:45 Uhr von .clematis.
 
+22 | -1
 
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"Da die Versicherung des behandelnden Arztes dem Patienten bislang ein Schmerzensgeld von lediglich 500 Euro anbot"

Wie schäbig.. :(
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14.01.2013 21:52 Uhr von TheRoadrunner
 
+4 | -0
 
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Irgendwo verständlich, dass eine Versicherung versucht, die Zahlung möglichst gering zu halten. Aber man kann es schon auch sehr übertreiben. Wenn jetzt 15000 geboten werden können, warum dann nicht von Anfang an?
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14.01.2013 22:03 Uhr von tsunami13
 
+5 | -6
 
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War nur ein Menschenleben und dazu och ein Rentner. Die deutsche Politik interessiert sowas nicht und schon gar nicht die Justiz.

Hätte er dem Krankenhaus ein handtuch geklaut, wäre der garatiert in den Bau gewandert + 20000 € Entschädigung für Reinigung des Handtuchs. Wärs nen Mitarbeiter. 50000 +lebensläglich.

Klingt traurig, ist aber so.

Ach ja, wärs nen Angehöriger von Merkel oder eines Bänkers der EU, hätte das Krankenhaus Millionen geblecht, die Geschäftsführung währe gechlossen ins Gefängnis gewandert und sämtlichen Ärzten wäre das Gehalt für 10 Jahre gestrichen worden.

Aber so...
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14.01.2013 23:03 Uhr von sukor74
 
+4 | -1
 
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15.000 € ist der Mann wert? Das deckt ja bald gerade mal die Beerdigungskosten. Naja, dreimal so viel wie die USA den Afghanen damals gezahlt hat.

Allerdings glaub ich nicht, dass da 16 Teile vergessen wurden, sondern 16 Teile herausgenommen wurden. Wahrscheinlicher ist, dass größere Teile sich in den 2 Jahren angefangen haben zu zersetzen. Macht es aber auch nicht besser. Bleibt zu hoffen, dass der Chirurg seine Approbation verliert. Der darf nicht mal Metzger sein.
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15.01.2013 12:56 Uhr von Jauchegrube
 
+0 | -1
 
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Wer sich in Krankenhaus begibt, ist selber schuld.
Nur die wenigsten kommen dort lebendig wieder heraus.
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16.01.2013 13:23 Uhr von mr.easht
 
+0 | -0
 
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@tsdunami: "Klingt traurig, ist aber so"

NEIN, klingt Schwachsinnig, nicht mehr, nicht weniger. Schalte doch das hirn ein und tröte nicht den Dünnschiss den die dümmsten der Dummen hier bei SN ablassen nach. Man man man

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