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Bei rund 50.000 Griechen werden die "Phantom-Renten" eingestellt

Etwa 50.000 Personen in Griechenland erhielten im letzten Jahr irreguläre Pensions- oder Rentenzahlungen, die sie sich für bereits Verstorbene weiter auszahlen ließen.

Nach intensiven Kontrollen der Behörden wurden nun die unrechtmäßigen Rentenempfänger entlarvt. Ab 1.1.2013 wurden die Zahlungen eingestellt.

Wie aus Pressehinweisen zu erfahren war, sehen sich die unberechtigten Rentenempfänger, die die Todesfälle ihrer verstorbenen Verwandten nicht gemeldet hatten, mit Ermittlungen der Behörden konfrontiert. Rückforderungen dieser illegalen Rentenbezüge seien angeordnet, so das Ministerium.


WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Griechenland, Rente, Unrecht, Verstorbene, Bezug, Rückforderung
Quelle: www.rtl.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.01.2013 18:35 Uhr von AlphaTierchen1510
 
+24 | -3
 
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Wie können wir nur :( Diese armen Griechen haben sie sooo daran gewöhnt und jetzt...

Wir sind solche Unmenschen
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14.01.2013 19:35 Uhr von Phillsen
 
+8 | -3
 
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Ja immer drauf, alle in einen Sack und dann her mitm Knüppel...
Hachjaa.

Ich find es erstmal gut, dass die Helenen jetzt mal ausmisten.
Natürlich geht das nicht über nacht und auch nicht ohne den einen oder anderen Laut des Ungemachs.

Diese Freude über das Aufbäumen am Würgehalsband find ich ein bisschen arm Jungs.
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14.01.2013 20:50 Uhr von svizzy
 
+2 | -2
 
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also ich nutze auch jede gesetzeslücke aus. bei wenigen fällen kann man ja noch den tätern die schuld geben. in diesem fall hat der staat aber eindeutig verschlafen. außerdem wäre griechenland auch so pleite. da könne sie noch soviel tuen und machen. hier soll nur wieder die schuld auf den kleinen mann geschoben werden. wenn man die verluste durch diese zahlungen mit den gesamtschulden vergleicht dann fällt das garnicht ins gewicht.
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14.01.2013 22:03 Uhr von pippin
 
+9 | -0
 
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Also ich wäre dafür den Vorschlag von Volker Pispers für die Griechen zu übernehmen. Überall da, wo angeblich die Gehälter sehr gering sind und dementsprechend die Steuern mau ausfallen, sollten die Steuerbehörden an den örtlichen Villen anklingeln und mal nett nach dem Besitzer fragen.
Meldet sich niemand, dann kann das mitgebrachte Abrissteam direkt mit der Renaturierung des herrenlosen Grundstücks beginnen. Während die erste Villa abgerissen wird, klingelt man an der nächste und spätestens bei der dritten Villa dürfte ein besorgter Besitzer sein Eigentum anmelden!

Dann frage man ihn höflich, mit welchem Geld dieses Haus bitte bezahlt wurde und dass der Besitzer dann doch auch bitte schön seine Steuerschulden begleiche.

Sollte sich das Geld zufällige gerade auf einer Auslandsreise in die Schweiz befinden, kriegt der Besitzer 2 Tage Zeit diesen Urlaub vorzeitig zu beenden und die Scheinchen wieder ins Land zu holen. Lässt der Delinquent das Ultimatum verstreichen, verfahre man einfach wie oben.

Selbiges kann man natürlich auch in den Häfen mit den Luxusyachten durchführen.

Wenn die griechischen Behörden konsequent wären, dann müssten nicht nur die kleinen Leute bluten, sondern auch die, die ihre Kohle außer Landes geschafft haben.

Dieses Verfahren könnte man dann auch EU-weit einführen (inkl. Deutschland). Da lässt sich mit Sicherheit der eine oder andere Euro zusammenkratzen, der klammheimlich am Fiskus vorbeigemogelt wurde.
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16.01.2013 12:51 Uhr von Phillsen
 
+1 | -1
 
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@Tsunami13

Was genau wäre denn der Vorteil wenn Bahn / Telekom / Post / Wasserwerke / ... von Gründung an auf Gewinn getrimmt gewesen wären?

Glaubst du du könntest heute mit deiner Oma in Hintertupfingen telefonieren? Oder glaubst du, dass Sie mit dem Bus zum einkaufen fahren könnte? Glaubst du, Sie hätte nen Briefkasten in Ihrer Nähe um dir zu schreiben, dass sie jetzt dieses Internet hat?

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