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Stuttgart: Agentenehepaar aus Russland will im Spionage-Prozess schweigen

Auf der Anklagebank eines spektakulären Prozesses wegen Spionage sitzt ein russisches Agentenehepaar. Sie sollen 23 Jahre lang unter dem Decknamen "Anschlag" für anfangs den sowjetischen und dann für den russischen Geheimdienst gearbeitet haben.

1988 und 1990 kamen die beiden als angebliche Österreicher nach Deutschland. Sie lebten hier unter den Namen Andreas und Heidrun Anschlag. Ihre Aufgabe war es, Geheimdokumente der EU und der NATO zu besorgen. Dafür bekamen sie 100.000 Euro pro Jahr.

Laut Bundesanwaltschaft waren die Agenten bis zu ihrer Verhaftung 2011 aktiv und mit modernen Technologien ausgestattet. Nachdem ein Austausch gegen in Moskau inhaftierte US-Agenten nicht zustande kam, müssen sie nun mit bis zu zehn Jahren Haft rechnen. Das Ehepaar hat angekündigt, die Aussage verweigern zu wollen.


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WebReporter: kamikaze74
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Gericht, Prozess, Stuttgart, Spionage, Ehepaar, Sowjetunion
Quelle: www.focus.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.01.2013 16:27 Uhr von S8472
 
+5 | -1
 
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Gute Namenswahl. :)
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14.01.2013 19:55 Uhr von Blutfaust2010
 
+3 | -1
 
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@Smilodon:

Ja, so war das in der guten alten Zeit, nicht wahr?

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