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Rotenburg: Prozess gegen Mutter - versuchter und vollendeter Totschlag zweier Säuglinge

Im Sommer 2012 wurden auf einem Dachboden zwei verweste Babyleichen gefunden. Sie waren dort von ihrer Mutter versteckt worden.

Das Ganze geschah in Ostertimke (Kreis Rotenburg). Nun steht die Frau vor Gericht. Die Staatsanwaltschaft fordert nun dreieinhalb Jahre Haft für die Frau, weil in beiden Fällen von eingeschränkter Schuldfähigkeit ausgegangen werden kann.

Gewalttätigkeiten in der Ehe und Alkoholprobleme führten zu der Tat. Die 43-jährige Mutter sagte: "Mir tut das Geschehene unendlich leid. Wenn ich das rückgängig machen könnte, würde ich das gerne tun. Ich weiß, dass ich dafür bestraft werden muss".


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WebReporter: kamikaze74
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mutter, Prozess, Mord, Säugling
Quelle: www.welt.de

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14.01.2013 17:35 Uhr von Katzee
 
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Wird die Frau wenigstens in die Psychiatrie eingewiesen? Wenn ihre "psychischen Probleme" zur Tötung der Kinder geführt haben, kann es ja wohl nicht sein, dass sie nicht eingewiesen wird, bis sie einiger klar im Kopf ist und dann ins Gefängnis kommt.

Saufen ist keine Entschuldigung für den Mord an den Babies. Aber bei uns wird das Umbringen von hilflosen Säuglingen ja nicht als Mord geahndet sondern nur als Totschlag, was dieses lächerliche Strafmaß erklärt.

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