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Hygieneverstöße: Gastronomen wehren sich gegen Internet-Pranger

Lebensmittelkontrolleure dürfen Hygieneverstöße per Gesetz im Internet veröffentlichen.

Gegen diese Praxis wehren sich nun Gastronomen, die darin einen Internetpranger und einen Verstoß gegen die Rechtsstaatlichkeit sehen.

Auch die IHK will das Gesetz kippen, das in ihren Augen "geschäftsschädigend" ist.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Internet, Pranger, IHK, Gastronom
Quelle: www.mittelbayerische.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.01.2013 14:37 Uhr von Mecando
 
+13 | -1
 
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Ist jetzt der Pranger geschäftsschädigend, oder nicht doch eher der Hygieneverstoß an sich?
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14.01.2013 14:52 Uhr von quade34
 
+9 | -1
 
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Die Geschäftsschädigung kann doch durch gute Hygiene verhindert werden. Was regen die sich auf? Viele Restaurants arbeiten schon mit der "offenen Küche", bei der man den Köchen zusehen kann und auch einen Eindruck zur Sauberkeit bekommt.
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14.01.2013 14:59 Uhr von GulfWars
 
+4 | -3
 
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Haben da die italinieschen, chinesischen und griechischen Restaurants etwa angst, dass deren Hygienemängel bekannt werden?

Gibt natürlich auch deutsche Restaurants die dreckig sind. Oft fällt es mir aber bei den drei oben genannten auf.
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14.01.2013 15:07 Uhr von malehrlich2012
 
+3 | -1
 
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ich sag nur betroffene hunde bellen......ich bin dafür(nach dem unsere tochter nach einem restaurant besuch eine salmonellenvergiftung hatte)man hat schon ein schlechtes gewissen überhaupt noch irgentwo essen zu gehen weil man nicht weiss wie in den küchen so gearbeitet wird...wenn alles topi ist kommt man auch nicht ins internet was regen die sich denn auf,die müßten noch viel mehr unangekündigte kontrollen durchfüren so sieht´s aus
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14.01.2013 15:22 Uhr von stoske
 
+5 | -3
 
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Eine solche Veröffentlichung wäre in der Tat sehr kontraproduktiv, denn die dafür nötige Differenzierung kann die Allgemeinheit gar nicht leisten. Steht da auch nur einmal eine negative Beurteilung, dann ist dies eine Prägung die über Jahre nicht mehr in Frage gestellt wird und sich verbal auf Dauer verbreitet, selbst dann, wenn der Umstand gar nicht mehr gegeben ist. Auch wenn die Idee sachlich und theoretisch richtig gedacht ist, kollidiert sie mit der Psychologie und dem Verhalten der Menschen auf massive Weise.

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