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Nach Selbstmord von Hacker: Forscher veröffentlichen aus Respekt Nichtzugängliches

Der Hacker Aaron Swartz hatte sich mit nur 26 Jahren das Leben genommen (ShortNews berichtete). Ihm stand eine lange Haftstrafe bevor, weil er nicht zugängliche wissenschaftliche Artikel veröffentlicht hatte.

Die Familie glaubt, dass dies der Grund für den Suizid ist und Forscher zollen dem Hacker nun online Tribut, indem sie ihre Arbeiten nun öffentlich machen.

Unter dem Hashtag #pdftribute haben sich schon viele dem Massenprotest angeschlossen und auch Anonymous rief dazu auf, sich dem Protest anzuschließen.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Forscher, Hacker, Selbstmord, Veröffentlichung
Quelle: www.sueddeutsche.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.01.2013 15:21 Uhr von Didatus
 
+6 | -3
 
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Ihm drohte eine Haftstrafe? Nicht wirklich:
http://www.golem.de/...
"Swartz, der sich für einen freien Zugriff auf wissenschaftliche Publikationen einsetzte, hatte sich selbst den Behörden gestellt. Zuvor hatte er sich bereits mit Jstor geeinigt. Swartz hatte die Festplatten mit den Daten zurückgegeben, Jstor angekündigt, keine Schritte gegen Swartz zu ergreifen."
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14.01.2013 21:49 Uhr von tfs
 
+7 | -0
 
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Und wie wirklich! Er hat sich zwar mit JSTOR geeinigt, ja, und JSTOR hat die Staatsanwaltschaft gebeten die Sache einzustellen, aber das wollte man dort nicht hören und hat ihn trotzdem angeklagt, und ihm mit haarsträubenden Behauptungen einen ganzen Haufen "felonies", also schwere Verbrechen/Straftaten untergeschoben.

http://www.huffingtonpost.com/...

Das MIT hat sich im übrigen einfach bedeckt gehalten und die Staatsanwaltschaft machen lassen, nur mal so als Randnotiz.

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