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Studie: Facebook immer unbeliebter

Facebook ist nach einer Studie des American Customer Satisfaction Index das unbeliebteste soziale Netzwerk. Das Marktforschungsinstitut äußerte, dass Facebook in einer Befragung von den Teilnehmern nur 61 von 100 Punkten erhalten hat.

Gründe für das schlechte Abschneiden von Facebook sind schnell gefunden. Vor allen Dingen die Ungewissheit, was Facebook mit den Daten der Nutzer macht, sorgt für Verunsicherung. Auch die Wandlung von Facebook zu einer aggressiven Marketingplattform sorgt für schlechte Stimmung unter den Nutzern.

Allerdings haben andere Plattformen wie Twitter oder LinkedIn ähnliche Einbußen in Sachen Beliebtheit hinzunehmen. Social Media ist in Sachen Nutzerzufriedenheit gemeinsam mit Zeitungen oder Fluglinien allgemein auf den hinteren Plätzen zu finden.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Studie, Facebook, Beliebtheit, Soziales Netzwerk
Quelle: www.chip.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.01.2013 08:04 Uhr von Borgir
 
+22 | -7
 
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Komisch nur, warum dann alleine in Deutschland etwa 18 Millionen Menschen Facebook nutzen. So unbeliebt ist das Netzwerk dann wohl doch nicht.
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14.01.2013 08:27 Uhr von Kepas_Beleglorn
 
+10 | -1
 
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Man hätte hier noch auf die Grafik in der Quelle eingehen können. Danach erreicht GooglePlus immerhin 79/100 möglichen Punkten, und liegt damit auf Platz 1. der Socialmedia-Rangliste.
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14.01.2013 08:53 Uhr von _driver_
 
+13 | -12
 
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facebook is top wenn man weiß wie man damit umgehen muss und es auch entsprechend verantwortungsvoll nutzt. wenn ma natürlich jeden scheiß postet dann darf ma scha angst haben...wie überall im web - egal auf welcher seite, plattforum oder forum...

[ nachträglich editiert von _driver_ ]
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14.01.2013 08:54 Uhr von Ali Bi
 
+26 | -9
 
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Was is los mit den Usern?
Alles was vorher vergöttert wurde wird nun unbeliebt?

iPhone unbeliebt, Facebook unbeliebt, WhatApp unbeliebt ...

... fängt da langsam jemand das Denken an, oder wie?
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14.01.2013 09:15 Uhr von Marple67
 
+11 | -6
 
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FB ist alleine deshalb schon scheiße, weil es den Menschen in seiner hilflosesten und dümmsten Zeit in seinem Leben (Pubertät) dazu verleitet jede Menge Privates und Unsinn von sich preis zu geben. Wenn sich dann mit Angfang oder Mitte Zwanzig der Verstand zurückmeldet ist es meistens zu spät.
Ich möchte garnicht ermessen wie viele junge Erwachsene nach dem Studium merken (werden) das sie vor einem Scherbenhaufen stehen.

[ nachträglich editiert von Marple67 ]
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14.01.2013 09:18 Uhr von CokeMaan
 
+2 | -4
 
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Naja ich finde das auch nicht mehr so toll! Ich nutze es eigentlich nur für Infos von den seiten denen ich ein Daumen hoch gegeben habe
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14.01.2013 09:37 Uhr von Suffkopp
 
+4 | -4
 
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Wo sind Anonymous wenn man sie mal braucht. Sollen die doch mal FB für eine Woche still legen. Was für ein Geheule und Gejammere würde dann einsetzen.
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14.01.2013 09:38 Uhr von Major_Sepp
 
+7 | -2
 
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Facebook ist langweilig geworden, von den vielen Millionen Profilen werden immer weniger wirklich genutzt. Wieso auch, der geteilte Content wird immer trivialer und stumpfsinniger. Keine Ahnung ob ich was falsch gemacht habe, aber ich weiß bis heute nicht was ich damit überhaupt anfangen soll. Deshalb schaue ich nur noch alle paar Wochen mal rein.

Mir erschließt sich einfach der Sinn der Sache nicht, vielleicht kann mir ja jemand helfen???
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14.01.2013 09:46 Uhr von ThomasHambrecht
 
+5 | -3
 
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Facebook ist die Internetseite des kleinen Mannes.
Im Jahr 2000 haben die Leute eigene Internetseiten mit FrontPage gebastelt im Stil von "Ich und meine Katze".
Heute hat sich diese Selbstdarstellung im großen Stil auf Facebook verlagert - weil es jeder machen kann.
Nur stört es, dass plötzlich die Daten verkauft werden und Werbung eingespielt wird.
Die zuvor genannten Leute mit ihren Seiten von 1995 - 2000 machen den Facebook-Trend nicht mit, da sie Telefon für Kontakte benutzen.

Theoretisch bleibt abzuwarten ob und wie sich dieser Selbstdarstellungstrend bei der nun nachkomenden Generation darstellt - und ob sich dort was neues entwickelt.
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14.01.2013 10:22 Uhr von nemesis128
 
+6 | -3
 
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Es ist immer wieder schön zu sehen wie viele Menschen nur schwarz-weiß denken können. :-)
Wie bei allem ist es halt auch bei Facebook so, dass es gute und schlechte Seiten gibt. Und dass Facebook sehr nervige Seiten hat, über die sich immer mehr User ärgern, bedeutet aber für die meisten noch lange nicht, dass sie deswegen Facebook nicht mehr nutzen, weil die positiven Seiten doch überwiegen.
(Außerdem kann man ja auch viele negativen Seiten mit dem Social Fixer Addon beseitigen)
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14.01.2013 10:37 Uhr von KELEBEK-
 
+10 | -1
 
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Unsere Eltern haben sich mit Haut und Haaren gegen die Volkszählung ( Überwachungsstaat )gewehrt und was machen ihre Kinder?
Posten wann und wie sie aufs Klo gehen...
twittern wenn sie "lernen"
...
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14.01.2013 10:47 Uhr von SN_Spitfire
 
+4 | -1
 
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Ich glaub eher, dass FB aufgrund der medialen Übersättigung der Nutzer so schlecht abschneiden. Genauso auch alle anderen "Nachrichtendienste"
Heutzutage gelangen die Informationen so schnell an den Mann, dass wir gar nicht so schnell selektieren können.
Wir stumpfen quasi infomedial total ab und lassen den Informationsfluss vollkommen unbeachtet durch unser Gehirn rauschen.
Ich merke es sowohl bei G+, als auch bei Facebook.
Jeder schreibt über den dümmsten Hirnfurz und alle anderen sollen es gefälligst lesen.
Kein Wunder also, dass man auf derlei Dünnschiss mehr und mehr keine Lust mehr hat.
Jeder wirft seine Infos in die Welt und will, dass sie jeder liest.
Keine Ahnung, aber ich kann das Phänomen durchaus verstehen.
Irgendwann ist das, was auf uns multimedial täglich hereinprasselt einfach zu viel zum verarbeiten.
Die Folge: Es wird uns unbewusst langweilig und auf Dauer auch nervig.

Facebook und Konsorten waren mal hipp, sind jedoch mittlerweile nur zu einem vollgestopften Infokanal mit hauptteils sinnlosen News geworden.
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14.01.2013 11:03 Uhr von El_kritiko
 
+3 | -0
 
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Auch ein "Social Media" muss Geld verdienen, die technische Infrastruktur gibt es nicht umsonst. Deshalb sollte einem jeden klar sein dass dies nur durch Werbung und verkauf der Benutzerdaten (ist in der Wirtschaft gang und gebe) geht. Nichts ist umsonst!
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14.01.2013 11:20 Uhr von mayan999
 
+1 | -1
 
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@Borgir

wahrscheinlich gab es mal mehr user.

und unter den 18 millionen sind wahrscheinlich auch ein paar millionen, die es entweder bereuen sich registriert zu haben, sich in absehbarer zeit abzumelden gedenken, oder auch nur die positiven seiten des social networks VERNÜNFTIG nutzen, weil sie aus fehlern gelernt haben und/oder schlicht aufgeklärter sind.

ich nehme an, die überzeugtesten fressenbuch-user sind und bleiben junge leute, die nicht über konsequenzen nachdenken. mal schauen, wie sich das entwickelt ^^
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14.01.2013 13:17 Uhr von SN_Spitfire
 
+2 | -2
 
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@hostmaster
Geb dir in vielen Dingen recht.
Warum WhatsApp aber so groß raus kam sehe ich aber nicht deswegen begründet, weil es angeblich "hip" ist.
WhatsApp ist wohl unbestritten der beste Ersatz für SMS und MMS.
Mal kurz seinem Kumpel schreiben, ob er noch vorbei kommt zu nem Bierchen, oder der besseren Hälfte kurz schreiben, dass man etwas später nach Hause kommt oder oder oder.
Es gibt zig Möglichkeiten, wo sich WhatsApp bewährt hat anstatt SMS.
Als ich in Spanien meinen Flieger verpasst hatte, hab ich kurz via WhatsApp zuhause Bescheid gegeben, dass ich später ankomme. Hätte ich telefoniert, wäre ich min. 1-2 € los geworden, bis ich alle Daten durchgegeben hätte. So hatte ich nur die Gebühren für die Internetflat im Ausland.

Das aber nur ein kleiner Vorteil (nur die festen Kosten der Internetgebühren) dieser "Tools".
Man könnte WhatsApp auch ersetzen mit Google Messenger, iTalk etc.
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14.01.2013 13:21 Uhr von Xaardas
 
+1 | -1
 
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Ich bin zwar nicht bei Facebook aber ich muss mich bei den Kommentaren zum Datenverkauf immer an meine Rechtsprofessorin erinnern. Auf die Frage eines Studenten, in wie weit profiling Agenturen denn Zugriff auf Daten haben wenn man alles "richtig" einstellt beantwortete sie wie folgt:

"Wissen sie ich wäre mir da garnicht so sicher an ihrer stelle, dass Daten wie pritave Nachrichten unter Freunden und dergleichen nicht auch an eben solche Agenturen geleitet werden können damit diese sich im Auftrag von Firmen ein Bild von ihnen machen können."

Bei der allgemeinen Empörung meinte dann ein Student, dass sowas doch ilegal wäre, daraufhin erwiederte sie:

"Offiziell gibt es solche Agenturen ja auch garnicht und wenn, dann sitzen diese in einem Land in dem die Rechtslage das nicht ahndet."


Über solche Aussagen kann jeder denken wie er will aber so abwegig ist das eigentlich nicht. Ich glaube auch kaum, dass Facebook angeblich seine Milliarden nur damit macht Werbung zu schalten. Sicherlich wird eine Firma so eine Agentur nicht beauftragen, wenn es darum geht den neuen Hausmeister einzustellen aber bei höheren Positionen würde ich das nichtmal ausschließen und an der Stelle spinne ich das ganze mal ein wenig weiter.

Sagen wir ich will bei einer Firma Anfangen als leiter der Produktion. Nun gibt das Unternehmen einen Auftrag an eben eine solche Agentur weiter (immerhin ist das eine höchst sensible Position welche man nur fähigen, loyalen und vor allem vertrauenswürdigen Personen anvertrauen möchte). Diese Agentur kennt also meinen Namen und stellt an diverse Provider die Anfrage ob ich bei diesen Kunde bin (Natürlich müssen die Provider mitspielen aber da sag ich nun, dass dieses wohl der Fall sein wird).

Nach einigen Anfragen wird dann auch ermittelt von wem ich mein Internet beziehe. Der nächste Schritt ist einfach, da man nun meine IP Adresse kennt (selbst bei Dynamischen ist ja hinterlegt wer welche zu welchem Zeitpunkt hatte und ich geh jetzt mal davon aus, dass nicht jeder einen Proxy benutzt wobei auch das nicht grade 100% Sicher ist).

Nun stellt man nur noch anfragen ebi MSN, ICQ, Skype, Facebook, Twitter etc. und sofort kann ermittelt werden wer welches Profil benutzt (also wenn ich mich nicht unter richtigem Namen anmelde).

Nunja also das funktioniert natürlich nur, wenn auch alle dienstleister mitspielen aber ehrlich gesagt sollte es mich heutzutage nicht wundern, ist doch jeder in einem Wettlauf das meiste Geld zu machen.

Naja im endeffekt glaube ich schon, dass mit genug Finanziellem Aufwand JEDER egal wie gut er sich versteckt fühlen mag entdeckt und ausgeleuchtet werden kann aber das kann jeder für sich selbst Bewerten, dass sind jetzt nur meine Gedanken zu dem Thema.
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14.01.2013 15:44 Uhr von SN_Spitfire
 
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Und was macht deiner Ansicht nach WhatsApp mit diesen Telefonnummern?
Weiter verticken an ausländische Datensammler?
Bei mehr als 1 Mrd. Nachrichten täglich wäre das ein ganz schönes Unterfangen, falls man mit den Daten etwas anfangen möchte.
Die einzigen Daten, welche WhatsApp von mir sammelt, sind Telefonnummer und MAC bzw IMEI Nummer. Plus natürlich die Nachrichten, welche ich über den Dienst schreibe.
Ok, und weiter?
Der Hauptteil meiner Nachrichten an meine Kumpels ist absolut belangloses Zeug, womit keiner wirklich was anfangen kann, oder was interessiert sich jemand, was ich wann, wo zu welcher Zeit mit wem mache.
Da ist Google fortschrittlicher mit seiner Datenerhebung.

Dennoch nochmal die Frage: Was soll WhatsApp mit meiner Telefonnummer oder meinen angegebenen Daten anfangen?
SMS-Spam? Hab ich nie bekommen seit ich Handys nutze
SPAM-Anrufe? 1-2 mal pro Jahr, wobei man die Nummern sperren lassen kann.

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