14.01.13 06:31 Uhr
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Mali: Franzosen setzen schweren Schlag gegen Islamisten

Das französische Militär hat die Offensive der Islamisten im Wüstenstaat Mali gestoppt und die Rebellen schwer unter Druck gesetzt.

Am gestrigen Sonntag wurde begonnen, auch Ziele im von den Islamisten besetzten Norden des Landes anzugreifen - und das offenbar mit Erfolg.

Laut Augenzeugen konnten die Aufständischen aus der Provinzhauptstadt Gao vertrieben werden. Diese galt seit ihrer Eroberung im Frühjahr vergangenen Jahres als Hochburg und wichtiger Stützpunkt der Islamisten.


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WebReporter: deereper
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frankreich, Schlag, Islamist, Mali
Quelle: orf.at

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.01.2013 07:05 Uhr von Schnulli007
 
+22 | -5
 
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Recht so.
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14.01.2013 07:17 Uhr von CurseD
 
+3 | -3
 
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Wow, ich habe absolut keine Ahnung worum es da geht - und ich lese eigentlich täglich die Zeitung + das Internet. Klärt mich bitte jemand auf in Kurzform?
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14.01.2013 08:07 Uhr von NGC4755
 
+14 | -5
 
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Deutschland sollte Frankreich da unterstützen und das ganze fanatische Religionspack da vertreiben, aber unser unvähiger Ausenminister Schwesterwelle schwingt bloß bekloppte reden!
Und die grünen genauso, kritisieren den Einsatz und "Wir brauchen eine gemeinsame EU-Afrika-Politik"!
Hauptsache dämlich labern aber nix tun.
http://www.welt.de/...
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14.01.2013 08:13 Uhr von Katastrophenschutz
 
+5 | -5
 
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Das nenn ich mal eine spontane Aktion, es wurde nichts großartig im Vorfeld berichtet. Aber das heißt natürlich Terrorgefahr in Frankreich. Ich würde da jetzt U-Bahnen und öffentliche Plätze, sowie den Eifelturm meiden für ein paar Monate.
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14.01.2013 09:55 Uhr von DrStrgCV
 
+2 | -2
 
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Ich möchte mich meinem Vorredner anschließen - worum zum Teufel geht es jetzt da überhaupt ?

Bester Kommentar des Tages von highnrich 1337.
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14.01.2013 11:01 Uhr von schwarzerSchlumpf
 
+3 | -6
 
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Also die Franzosen helfen ihrer alten Kolonnie weil dort Extremisten im April 2012 angefangen haben einen Aufstand anzuzetteln.

Das ist die Kurzform.

So jetzt zur üblichen Blödheit einiger SN Kommentatoren.

Islamgläubige sind auch Menschen und nur weil wir so oft zu lesen bekomme, das es in diesem Glauben sehr viele Extremisten gibt, sind nicht alle so.

Und... ach wobei gegen die vorurteile und Angst einiger SN User kommt man eh nicht an und nun her mit den Minus (wie immer wenn man nicht contra Islam ist :) )
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14.01.2013 13:55 Uhr von schwarzerSchlumpf
 
+0 | -3
 
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@ .clematis.

gut und jetzt komm mal zurück in die realität und lies dir die kommentare noch mal genau durch

danach streiten wir uns ne runde drüber wer von uns beide den blödesten kommentar abgegeben hat :)
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20.01.2013 18:39 Uhr von Eisbaer3180
 
+0 | -0
 
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@CurseD
Ich sag dir worums geht, die Franzosen (genaugenommen der Saur Konzern) haben das Wasser im Norden von Mali privatisiert, der Norden von Mali ist sehr trocken, quasi Wüste. Die Preise wurden stark erhöht (soweit ich weiss um 40%). Hierauf gab es dann eine kleine Revolution im Norden, die sich nun etwas ausgeweitet hat, da die Regierung nicht im Norden sitzt sondern im Süden.
Der Norden ist auch nicht von Islamisten besetzt, sondern der Islam ist im Norden die Hauptreligion, was nicht sonderlich verwunderlich ist, da der komplette Norden Afrikas den Islam als Hauptreligion hat. Wären alle dort Katholiken, gäbe es keinen Unterschied zur jetztigen Situation. Die Rebellion hat rein gar nichts mit Islamisten zu tun, sondern darum, dass das korrupte Land mithilfe einzelner ausländischer Großkonzerne die Bevölkerung unterdrückt und ausbeutet.
Selbstverständlich geht es nicht nur ums Wasser, sondern auch um Uran und Öl, was aber für die Bevölkerung im Norden ausschlaggebend ist, ist nun mal das Wasser.
Und wie im Bericht schon richtig beschrieben, die "Aufständischen" - der Norden hat sich gegen die Regierung erhoben, wegen der Unterdrückung. Einziger Unterschied hier zum Wasserkrieg in Bolivien (Jahr 2000) ist, dass die "Terroristen" nun ein paar Panzer und Gewehre haben, wie in dieser Region allg. üblich. In Bolivien war es die komplette Bevölkerung, die zum Glück gegen den US-Konzern gewannen und die Regierung entmachteten.
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21.01.2013 22:43 Uhr von derball
 
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Mali hat das weltweit drittgrößten Uran-Vorkommen

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