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Großbritannien: Tierverein erbte 100.855 Euro und ließ Hund der Erbin einschläfern

Als Witwe Lynda Hill aus England ihr Testament aufsetzte, vermachte sie ihrem geliebten Tierwohltätigkeitsverein "Wood Green Animal Shelter" in Godmanchester, (Cambridgeshire) 100.855 Euro und hoffte, dass ihr treuer Hund "Henry" dort ein neues Heim finden würde.

Nachbarn hatten die Witwe seit Tagen nicht gesehen und machten sich Sorgen. Aber nur wenige Stunden nachdem der leblose Körper der 85-Jährigen mit "Henry" in ihrem Haus entdeckt wurde, empfahl ein Tierarzt desselben Vereins, dass "Henry" eingeschläfert wird, was gleich am nächsten Tag geschah.

Der achtjährige Hund hatte nur eine leichte Arthritis. Der Tierarzt beschrieb ihn als aufgedunsen, gequält und er hätte Schmerzen. Die Nachbarin der Frau und ihre Tochter waren erschüttert, dass das Tier nicht mal eine Chance bekam und der letzte Wille der Frau so missbraucht wurde.


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WebReporter: fuxxy
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Euro, England, Hund, Verein, Einschläferung
Quelle: www.dailymail.co.uk

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.01.2013 21:04 Uhr von Meat
 
+7 | -78
 
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13.01.2013 21:11 Uhr von rftmeister
 
+50 | -2
 
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Für umgerechnet 100k€ hätte man dem Tier sicherlich locker
seine Schmerzen nehmen können ohne es zu töten.
Und für den Verein wäre noch genug geblieben.

Ich schätze die gute Frau rotiert im Grab...
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13.01.2013 21:33 Uhr von Jolly.Roger
 
+6 | -11
 
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Ich wette 120.950 Euro, dass der Hund "etwas" mehr als nur eine leichte Arthritis hatte....und dass der Wechselkurse GBP - Euro ein anderer ist als in der News ;-)


Wer öfter mal in einem Tierheim hilft, der wird wissen, dass die dort eben nicht sofort einschläfern und selbst hoffnungslose Fälle behalten und zu vermitteln versuchen.

Allerdings ist denen auch klar, dass man Tiere nicht grundlos leiden lassen soll.....
Aber solange man einen Hund 4 Meilen rumschleifen kann, ohne dass er verreckt, ist er quasi kerngesund...


Ach ja: Wie in der Quelle zu lesen, war der Hund fünf Tage ohne Futter, Wasser und Medikamente....er war quasi springlebendig als man ihn gefunden hat, ich kann mir richtig vorstellen, wie er nach einem kleine Schluck Wasser mit dem Polizisten im Garten gespielt hat....

*rolleyes*

[ nachträglich editiert von Jolly.Roger ]
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13.01.2013 21:49 Uhr von neminem
 
+5 | -0
 
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Zumal zu dieser Zeit die Spende nicht unbedingt schon bekannt gewesen sein muss.
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13.01.2013 21:56 Uhr von Meat
 
+2 | -33
 
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13.01.2013 22:23 Uhr von mahoney2002
 
+4 | -1
 
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Statement von Wood green animal shelter.

For those of you who know the Charity, you will know that we always act with integrity, honesty and in the best interests of all the animals that come into our care. Henry’s case was particularly sad, because of the circumstances in which he came to us and the decision about him that was made. That decision was taken by a vet based on Henry’s medical condition and included being taken home by a member of staff to assess him outside the kennel environment. At the time of the decision there was no knowledge of Mrs Hill’s legacy.

Zudem lag die Dame drei Tage tot in ihrer Wohnung das hat niemanden interessiert.
Aber als den Erben die 100.000 verloren gingen haben sie sich natürlich gleich bedauernd an die Zeitung gewendet.
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13.01.2013 23:21 Uhr von Jolly.Roger
 
+4 | -2
 
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@zigarettentyp:
"Das ist ja voll primitiv! "

Ja.
So einer Zeitung eine derart einseitige Berichterstattung zu glauben und nichts zu hinterfragen ist wirklich primitiv.
Man sollte es in der heutigen Zeit wirklich besser wissen.

[ nachträglich editiert von Jolly.Roger ]
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13.01.2013 23:55 Uhr von Lornsen
 
+0 | -5
 
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der Hund hätte ja auch Einspruch einlegen können und das
Erbe für sich allein beanspruchen können.
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14.01.2013 07:02 Uhr von Floppy77
 
+3 | -0
 
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Hätte die gute Frau ihren Hund samt Geld besser der Nachbarin vermacht, die hätte sich bestimmt besser um ihn gekümmert.
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14.01.2013 09:58 Uhr von aniko
 
+1 | -0
 
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@meat
sollten Sie irgendwann schmerzen haben, hoffentlich sind Ihre Verwandten vernuenftig und walten gnade in demSie einschlaefern lassen.

Ps Fuer Hunde gibt es medikamente die die Schmerzen lindern koennen, Wie z.B. Rimadil
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14.01.2013 11:41 Uhr von pitufin
 
+1 | -0
 
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Undank ist der Welt Lohn: und die Frau hat es ja nicht mehr erfahren und ändern können.
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14.01.2013 15:57 Uhr von aniko
 
+0 | -0
 
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"!Nachdem er Henry Nahrung und Wasser gab ......... ein Polizist mit dem Hund im Garten spielte während der Wartezeit für Mitarbeiter aus Wood Green, um ihn abzuholen.........

Nachbar Janet Anker, 74, sagte: "Lynda ihren Hund gewidmet war. Sie nahm ihn regelmäßig zum Tierarzt, und nur die Monate, bevor sie starb, sagte sie mir, Henry entzündungshemmende Medikament für seine Arthritis reduziert worden war, das war ein gutes Zeichen..... Menschen, die Henry mit Lynda kannten, alle bestätigten seine Mobilität"
---------

Die Nachbarn haben im Tierheim angerufen und waren entsetz, dass der Hund ohne Therapy versuche einfach getoetet war. Die Nachbarn haben gesagt. "Der TA und oder Tierheim haette die Nachbarn anrufen koennen um sich zu erkundigen ueber den Hund."

So soll etwa geschehen sein mit dem toeten des Hundes.


@mahoney2002

3 Tage um jemanden nicht zu sehen oder treffen ist absolute normal. Ins, bes. in England. WEnn das Wetter schlecht ist.
bleibt man zuhause. Auch ich wuensche nicht, dass bei mir jemand jeden Tag anklopft.

[ nachträglich editiert von aniko ]
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14.01.2013 22:37 Uhr von Jolly.Roger
 
+1 | -1
 
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@aniko:
"Fuer Hunde gibt es medikamente die die Schmerzen lindern koennen, Wie z.B. Rimadil "

Wieso ist die leichte Arthritis der Aufhänger für alle Tierfreunde? Die Tatsache, dass der Hund aber davor mal kurz 5 Tage ohne Wasser, Nahrung und Medikamente war, wird einfach unter den Tisch fallen gelassen?

So unvorstellbar, dass er nach dieser Tortur mehr hatte, als nur eine leichte Arthritis? Oder nach dem Tod seines Frauchens auch im Tierheim Wasser und Nahrung verweigerte?

Aber die Story vom bösen Tierheim, dass wegen 100.000 Pfund einen quasi fast gesunden Hund eingeschläfert hat, zieht natürlich besser für die Tränendrüse....egal wie es nun wirklich war und wie die Diagnose lautete....
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15.01.2013 18:33 Uhr von aniko
 
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@Jolly Roger

Ich habe kein Wort ueber das Tierheim von mir gegeben.
Ich habe nur aud dem Bericht ZITIERT. Der Hund war bestimmt in schlechtem Zustand. Auch ich hatte schon aus katastrophalem Zustand Katzen aufgenommen, der man nicht mal ein Jahr zum leben prognostiziert. Er ist jetzt 20 Jahre alt. Als Baby haben wir ihn in Menton vor 20 Jahren gefunden. SEine Niere sind nicht mehr die Beste, sonst hat er nichts. Na ja, er sieht nicht mehr so gut aus aber ,obwohl wir 4000 m2 Grundstueck haben geht kaum noch raus. Ich schreibe es Ihnen,da meiner Meinung nach mind. 2-3 Wochen haette man den Hund beobachten und vor allem verpflegen muessten um eine Entscheidung zu treffen koennen.
Ich bin absolut sicher, dass auch den Tieren ihr Leben das hoechste Gut ist.
Schoenen Abend

einen Nachtrag noch.
Angeblich haben die Feuermaenner noch mit dem Hund gespielt.

[ nachträglich editiert von aniko ]

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