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Etwa 61 Prozent der Deutschen sind mit ihrem Gehalt zufrieden

Das Meinungsforschungsinstitut Forsa hat im Auftrag von RTL eine Studie zum Thema Gehalt durchgeführt.

Demnach sind rund 61 Prozent der Deutschen mit ihrem Gehalt zufrieden und fühlen sich fair bezahlt.

Hingegen sind rund 37 Prozent der Meinung, nicht angemessen bezahlt zu werden. Insgesamt wurden etwa 1.002 Personen befragt.


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WebReporter: creatio
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Prozent, Gehalt, Arbeiter, Zufriedenheit
Quelle: www.fipoblog.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.01.2013 14:44 Uhr von Baststar
 
+29 | -3
 
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etwa 1.002 Personen wurden befragt...
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13.01.2013 14:46 Uhr von Finalfreak
 
+21 | -6
 
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Traue keiner Statistik die du nicht selbst gefälscht hast :)
Aber mal ehrlich 1002 Personen ist mMn nicht sehr repräsentativ, oder?

Was mich auch interessieren würde, wie viel verdienen die besagten Personen so?
Was ist das Gehalt mit dem man zufrieden ist?

Ich war mit meinem Gehalt extrem unzufrieden damals (1280€ brutto), nach meiner Weiterbildung stelle ich mir eher 2500 - 3000€ brutto vor, ich hoffe auch das zahlt jemand.
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13.01.2013 15:02 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+17 | -4
 
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Hört man öfter mal, die Argumente sind dann meist...ach, die 7,50€ die mir die Leiharbeitsfirma zahlt sind eigentlich viel zu viel, es gibt doch die Tafel und Suppenküchen und den Chinesen, Afrikanern und Indern geht es viel schlechter als uns, die müssen sich von dem bisjen Geld das sie verdienen sogar Essen kaufen, das geben wir nur für den Strom, den der Wecker benötigt und die Bahnkarte aus, damit wir morgens auch pünktlich zum Arbeitsplatz kommen ^^ So schlecht gehts uns doch gar nicht lol

Die arbeiten vermutlich alle verdeckt für die Stasi und sollen solche Geschichten erzählen, damit der dumme Michel nicht aus der Reihe tanzt und das alles mitmacht, andere tun es ja auch und denen gehts ja gar nicht "soo" schlecht ^^

Die Hauptsache ist doch, dass man Arbeit hat, die man für andere erledigen darf...natürlich :)

[ nachträglich editiert von Bibabuzzelmann ]
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13.01.2013 15:19 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+10 | -7
 
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@Zuckerstängel
"Wenn ein Hilfsarbeiter 1200 Euro netto bekommt, ist das natürlich nicht viel, aber angemessen."

Nach welchen Kriterien machst du das fest ?

Vermutlich "dumm, kann nix, ist Hilfsarbeiter und bekommt deshalb einen "angemessenen" Lohn von 1200€ Netto"

Dann sage ich, das spielt alles keine Rolle, wenn das ein Vollzeitjob ist, dann muss er mindestens so viel verdienen, dass er sich ein Auto, ne Wohnung und genügend Erholung, welcher Art auch immer, leisten können MUSS.

Man darf dabei nicht die Leute, die bei Wind und Wetter mit dem Roller auf die Arbeit fahren, die Leute die noch nie nen Urlaub(im Ausland) gemacht haben usw berücksichtigen, es gibt auch ganz normale Menschen, für die sich Arbeit auch ein "wenig" lohnen muss und nicht nur dem Zweck der Selbsterhaltung dienen soll, damit man weiter arbeiten kann.
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13.01.2013 15:32 Uhr von ptahotep
 
+4 | -5
 
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@Zuckerstange
Warum sind 4000€ Netto bei einem Arzt im Vergleich zu einem "Hilfsarbeiter" unterbezahlt? Weil letzterer vielleicht keine Qualifikation benötigt?
Dann schau mal die Realität an...
"Hilfsarbeiter" machen oft elementare Arbeiten die andere nicht machen. Wenn diese "Hilfsarbeiter" die Arbeit nicht machen können die "regulären" Arbeiter meist ihre Arbeit nicht verrichten.
Beispiel Müllabfuhr: Dort wird oftmals zwischen 1500€ und 2500€ *Brutto* bezahlt (je nach Firma). Kann ja wohl jeder machen, oder?
Dann viel Spaß im Sommer, vor allem wenn Speisereste, gebrauchte Windeln und co in den Mülltonnen liegen. Viel Spaß bei Speiseresteentsorgung.
Weiter hinzu kommen noch die Arbeitszeiten. Bei den "Hilfsjobs" hat man oft genug eine "den gesetzlichen Bestimmungen" angepasste Wochenarbeitszeit. Das bedeutet: Mehrschichtsystem, 48 Stunden/Woche, ständige Erreichbarkeit, ständige Flexibilität. Wenn man zu einem der Punkte nicht Einverstanden ist wird sich schon ein Kündigungsgrund finden. Wenn der ungültig sein sollte, meine Güte, wird halt eine Abfindung gezahlt und das war es dann.
Ach so, stimmt ja, man braucht solche Jobs gar nicht annehmen.

[ nachträglich editiert von ptahotep ]
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13.01.2013 15:49 Uhr von ptahotep
 
+2 | -9
 
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@BastB
Ok dann erklär mir mal bitte wie man mit C6H3N3O7 umzugehen hat.
Nach welchen Kriterien werden Haushaltsabfälle sortiert?
Auf was ist bei Industrielle Abfälle, klinische Abfälle, Schlachtabfälle zu achten?
Wann sind welche Daten mit welcher Sicherheitsstufe zu vernichten?
Wie entsorgt man Öle (pflanzlich wie mineralisch) oder bereitet diese auf?
Wie ist mit Abfällen beziehungsweise Abwässer welche infektiös deklariert sind umzugehen? Wie werden diese egalisiert?
Du siehst, es braucht für den Beispiel Umweltschutz/Entsorgung, keine oder nur geringe Qualifikation und dementsprechend ist auch die Bezahlung.
Kann also jeder machen, oder?

[ nachträglich editiert von ptahotep ]
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13.01.2013 15:53 Uhr von Suffkopp
 
+10 | -3
 
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Ach Gott wenn man die ganzen Neider und Robin Hoods hier liest. Nach der Meinung mancher hier soll wohl ein Berufseinsteiger genauso viel verdienen wie einer der im gleichen Beruf 25 Jahre Arbeitsleistung und Berufserfahrung auf dem Buckel hat. Träumt weiter.

Wer nichts gelernt hat wird halt Hilfsarbeiter und wer nichts gelernt hat kann auch nicht erwarten das große Geld zu verdienen.
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13.01.2013 16:03 Uhr von ptahotep
 
+0 | -6
 
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@BastB
Also, passt doch was Du schreibst.
Kannst Dich ja für den gemütlichen Job bewerben.
Brauchst nichts zu denken, kriegst alles vorgekaut, hast keine Verantwortung, ist ungefährlich, den Rest des lebens hast Du ausgesorgt.
Klingt doch schön.
Was hindert Dich dann daran eine solche Arbeit anzunehmen und bis zur Rente durch zu ziehen?
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13.01.2013 16:30 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+4 | -6
 
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@BastB
Als ob Ärzte viel von ihrer Arbeit verstehen, ich bin da öfter mal der Meinung, dass sie einfach das Ergebenis des Patienen abwarten, wenn sie was verschreiben...."Wenn das nicht hilft, dann vieleicht das" so in der Art lol

Meine Mutter hat Gelenk-Arthrose, wurde 2 Jahre auf Reuma hin behandelt, obwohl sie das gar nicht hatte, später hat man dass dann mal bemerkt, bei einer weiteren Untersuchung und jetzt kriegt sie Medikamente verschrieben, die als Nebenwirkungen die Knochen und Gelenke schädigen.....musste sie natürlich im Beipackzettel nachelsen und den Arzt darauf hinweisen, der dann was anderes verschrieb lol

Mein Vater war beim Arzt und bekam das Blut untersucht, 2 Tage später hatte er solche Schmerzen in der rechten Bauchhälfte, dass er Nachts nicht schlafen konnte, am nächsten Tag sah der total fertig aus und klagte vor Schmerzen....meine Mutter meinte dann, er sollte zum Arzt gehen, ich hab gesagt, ab in Krankenhaus, was soll der denn beim Hausarzt, der gibt ihm vermutlich Schmerzmittel usw, da die Blutwerte ja normal gewesen sind.
Jo, dann ging er ins Krankenhaus und die haben dann ne Gallenentzündung festgestellt, die schon septisch war, die meinten dann, dass er vermutlich in den nächsten 3 Tagen gestorben wäre.

Ich hatte mal nen Speichelsten....meine Drüse auf der einen Seite ware heftig angschwollen, weil der Speichel nicht ablaufen konnte, da musste ich auch zum Notarzt in der Uniklinik, der hat dann erst mal drin rumgestochert, damit das bisjen abläuft...Tag später örtlich betäubt und nen kleinen Schnitt unter der Zunge gemacht, bisjen rumgedrückt und verkündet, da ist der Speichelstein.

Da dachte ich gut, bin gerettet....am nächsten Tag, die Scheisse wurde wieder dick und ich bin wieder zu dem Arzt, der meinte dann er kann das nicht verstehen, ich hätte mehr Traubenzucker lutschen sollen, damit der Speichelfluss angeregt wird, ich wäre Schuld an der sache....hat der mir wieder mit der Nadel in diesen Speichelkanal gestochen, was echt nicht geil war und gemeint, er würde mich gerne zur Beobachtung da behalten, vieleicht müssen wir die Drüse entfernen.
Klar muss sich ja auch lohnen lol

Dann wusste ich, der hat gerade sein Studium fertig und eigentlich hat er gar keine Ahnung, hab dann gesagt, ich werde das meinen HNO Arzt mal weiter kontrollieren lassen, der mir die Überweisung gab, der meinte dann so "wenn der das macht" und ich so, das wird der schon machen.

Das einzig Gute an der ganzen Sache war der kleine Schnitt unter meiner Zunge....ich hab mir danach ein Kühlakku aus der Kühltruhe genommen, und den Hals gekühlt und ich sollte halt immer bisjen Richtung Ausgang drücken, damit der Fluss wieder laufen kann....tja, da hab ich mal etwas fester gedrückt, plötzlich machts flup und ein kleiner gelber Meteor kam aus der Öffnung, das war der Speichelstein, den dieser Arzt ja angeblich entfernt hatte, danach war Ruhe.

Eigentlich hat der mich nur gequält, hab ich mir da gedacht, da hatte ich wirklich schon so nen Gedanken sein Auto abzufackeln....und wie gesagt, war ne Uniklinik, die haben zwar die neueste Technik, aber die erledigt auch nicht alles.
Der Typ war glaub ich gerade mit seinem Studium fertig, hat noch zwischendurch mal mit nem Prof. gelabert....

Jo, also ich muss ehrlich sagen, Ärzte werden zu hoch gelobt, meine Meinung...klar es gibt auch Gute und wenn ich kurz vorm Sterben bin und der hilft mir, da sag ich doch danke, aber es gibt echt viele die absolut untauglich sind, meiner Meinung nach, Ärzte sind sie trotzdem "irgendwie" geworden, sind halt gute Theoretiker und haben alles auswenidig gelernt, könnte man meinen lol

Und von Bekannten hab ich auch schon solche Geschichten gehört....

[ nachträglich editiert von Bibabuzzelmann ]
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13.01.2013 16:54 Uhr von farm666
 
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In meinem umfeld sind die meisten unzufrieden mit ihren gehalt.
Zwischen 1000 und 1500€ netto sind es, und um ehrlich zu sein, bei den ausgaben heutzutage ist das zu wenig! Also, wie kann es 61% sein? Haben die nur leute gefragt die schon "wohlhabend" aussahen, oder wurde die umfrage im Taunus gemacht?
Glaubt diesen Lügen nicht!

[ nachträglich editiert von farm666 ]
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13.01.2013 17:08 Uhr von frederichards
 
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Auf jedes Gehalt ca. 1000 Euro netto drauf legen, dann könnte man sagen, das man zufireden ist.
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13.01.2013 17:10 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Angebot und Nachfrage bestimmen das Gehalt.
Einen Hilfsarbeiter bekommt man von der ARGE innerhalb 24 Stunden und kann zwischen 20 Bewerbern den Besten wählen. Das drückt natürlich den Stundenlohn, weil es ein Überangebot gibt. Irgendeiner schafft immer für weniger Gehalt - und dann wird dieser Lohn der Standard.

Einen Spezialisten für Atomuhren kann ich zwei Jahre suchen gehen - und dann diktiert der Mann sein irrsinniges Honorar. Es gibt ja niemanden der das sonst noch kann (eine mir bekannte Firma hat 2 Jahre weltweit gesucht).
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13.01.2013 17:22 Uhr von Bibabuzzelmann
 
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Qualifikation hin oder her, fact ist, dass alle Arbeit die vollrichtet wird, gemacht werden muss und es gibt eben Leute, die sie machen, dann haben sie auch einen Lohn zu erwarten, von dem sie "gut" leben können, wenn sie dadurch "vollzeit" beschäftigt sind. Und wenn ich von "gut" rede, hab ich da keine Managergehälter zum Vergleich genommen.

Ist wie in einer Uhr, fehlt ein Rädchen, dann bleibt die Zeit stehen, obs jetzt kleiner oder größer ist spielt dabei keine Rolle ^^
Da hat der ptahotep schon recht, ich sehe das auch so....gegen unterschiedliche Löhne sagt ja keiner was, nur sollte die Untergrenze eben doch etwas höher liegen, gerade wenn die Ausgaben die man hat ununterbrochen steigen, da wird man ja doppelt gestraft...man verdient kaum was, aber die Produkte usw werden trotzdem teurer....da muss man sich schon fragen, was da abläuft, viele Arbeitgeber klagen, dass wenn sie nen höheren Lohn zahlen müssen, ihe Produkte teurer werden würden, aber in der Realität werden die doch sowieso teurer, wie passt das denn zusammen ? lol
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13.01.2013 17:50 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+0 | -3
 
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@Thomas
"Einen Spezialisten für Atomuhren kann ich zwei Jahre suchen gehen - und dann diktiert der Mann sein irrsinniges Honorar. Es gibt ja niemanden der das sonst noch kann (eine mir bekannte Firma hat 2 Jahre weltweit gesucht)."

Die hätten einfach den Hausmeister rufen sollen, der hätte das so nebenbei gemacht :)

[ nachträglich editiert von Bibabuzzelmann ]
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13.01.2013 18:15 Uhr von Amandil
 
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1002 Personen wurden befragt von den oberen 10 000-100 000 im Land vermutlich. ;)
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13.01.2013 18:44 Uhr von Biblio
 
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"[...] hat im Auftrag von RTL [...]"
scripted
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13.01.2013 18:51 Uhr von blaupunkt123
 
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@ Baststar

sehe es genauso wie du.

1000 gegen ein paar Millionen arbeitende Deutsche.....


Aber von manchen wird man ja ausgebuht, wenn man behauptet, dass 1000 Befragte einfach zu wenig sind.

Und bei 1000 kann man die Studie auch noch Steuern.

Wenn man z.B auf der Straße nur Menschen im Anzug befragt die in eine S-Klasse steigen, wird man natürlich eine hohe Erfolgsqutoe bekommen....
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13.01.2013 18:55 Uhr von Suffkopp
 
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Ach kommt - ihr vermutet immer nur um was schlechtes daraus zu sehen. Habt ihr keinen Spaß am Leben? Misstrut ihr eurem Partner auch so sehr, daß ihr ihn überwacht? Geht ihr zum Lachen in den Keller?
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13.01.2013 18:57 Uhr von Gorli
 
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Auch wenn viele scheinbar eine recht Mittelalterliche Auffassung von Statistik haben: 1000 Personen reichen durchaus für eine Statistik.

Was ich hier eher bemängel ist, dass nicht beschrieben wird, wie und wo diese 1000 Personen ausgesucht wurden. Ich bezweifle dass eine wirklich optimale Zufallswahl ausgewählt wurde (etwa: Zufallsgenerator wird mit allen Arbeitnehmern Deutschlands gefüttert und spuckt 1000 davon aus). Außerdem wird nicht darauf eingegangen wie mit statististischen Unbekannten umgegangen wird (etwa Leute die zwar ausgewählt wurden, aber keine Auskunft geben wollen/können).

Sowas wäre eigentlich schon recht wichtig imho.
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27.01.2013 15:47 Uhr von Maaaa
 
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Vorsicht: Ironie!
Ich wusste gar nicht das 61% der arbeitenden Deutschen, Banker, Politiker oder Programmdirektoren sind!
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27.01.2013 20:19 Uhr von Humpelstilzchen
 
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Ja echt lustig! Wenn die meisten Dinge nicht so teuer wären, dann wäre ich mit meinem Gehaltauch zufrieden!!! Was ein Schwachsinn!!!

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