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Urteil: Unfall mit 0,54 Promille kostet viel Geld

Ein Mann hatte bei voller Fahrt ein Wendemanöver auf der Straße gemacht und dabei den Verkehr aus den Augen gelassen. Der Mann hatte 0,54 Promille und war nach eigenen Angaben nur leicht beschwipst. An einem anderen PKW gab es einen Schaden von 10.700 Euro.

Das Amtsgericht Düren hat den Unfallverursacher jetzt dazu verurteilt, die höchstzulässige Summe von 5.000 Euro Eigenanteil an dem Schaden des anderen PKW aus eigener Tasche zu begleichen.

Der Verursacher des Unfall habe einen "alkoholtypischen Fahrfehler" begangen, urteilte das Gericht.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Unfall, Promille, Kostenfalle
Quelle: auto.t-online.de

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