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Autos: BMW 520d ist im Test der beste Heizer

Gegenüber Elektroautos haben Benziner einen großen Vorteil. Sie können zum Heizen die Abwärme des Motors nutzen. Bei Dieselfahrzeugen ist dies aber durch einem immer besser werdenden Wirkungsgrad nicht mehr ganz so.

Bei einem Test der Zeitschrift "Auto, Motor & Sport" wurden fünf Fahrzeuge bei -15 Grad Celsius draußen geparkt. Nach dem Start der Fahrzeuge wurden die Klimaanlagen auf 22 Grad eingestellt und nach 20 Minuten wurden die Temperaturen im Innenraum gemessen.

Der BMW 520d schnitt dabei am besten ab, gute Ergebnisse lieferte auch der Audi A6 3.0 TDI. Eher als Frostversager stellten sich dabei der Toyota Prius und der VW Golf 1.4 TSI heraus.


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WebReporter: kamikaze74
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Winter, Klimaanlage, Frost
Quelle: www.focus.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.01.2013 20:09 Uhr von Iruc
 
+2 | -0
 
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Immer dieses Halbwissen. Dazu dann noch Schwachsinns vergleiche. 1,0/1,4 Liter Motoren mit 3,0 Liter xD. Man sollte 1,4L Benzin mit 1,4Liter diesel vergleichen. Oder Wagen mit ähnliches Leistung bei unterscheidlichen Hubräumen.

Und um das mal hier zusammenzuführen. Pauschal kann man nicht sagen, das es nur die höhere Masse ist, genausowenig wie es nur der Wirkungsgrad ist.

Es ist eine komplexe Kombination aus, Masse des Motors, Aufbau des Motors, Wirkungsgrad, Menge der im Motor befindlichen Flüssigkeiten, Kühlsystem/Kreislauf.... und noch vielen weiteren.
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12.01.2013 22:43 Uhr von uhrknall
 
+2 | -1
 
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Schön, wie ein eigentlicher Nachteil zu einem Vorteil umgedreht wird.
Der Antrieb eines Autos dient seltsamerweise dazu - wer hätte es gedacht - ein Auto anzutreiben. Dabei soll die vorhandene Energie optimal genutzt werden. Das Problem bei Verbrennungsmotoren ist aber der niederige Wirkungsgrad, weil viel Energie als Hitze sinnlos verpufft.
Dann dreht man den Spiess einfach um - man misst, wie hoch die nicht genutzte Energie ist, nutzt sie einfach mal, und der Spitzenwert gewinnt. Uralte Autos wären wohl die Sieger, oder Autos, die mit ihrer Technik Jahre hinterherhinken.

[ nachträglich editiert von uhrknall ]
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13.01.2013 14:04 Uhr von blz
 
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@urhknall

Alte Motoren haben einen besseren Wirkungsgrad? Selten so gelacht.
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13.01.2013 16:06 Uhr von CoolTime
 
+0 | -2
 
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Warum ist im Jahre 2013 die Heizung immer noch vom Motor abhängig? Was machen die Hersteller bei einem E-Motor? Uns frieren lassen?

Man könnte das Prinzip eines Durchlauferhitzers hernehmen, oder das einer Waschmaschine/Kaffeemaschine. Oder bessere Ideen.

Sitzheizung und paar Wasserschläuche, ähnlich einer Bodenheizung. Damit das Wasser für den Heizkörper schneller warm wird und und und ...
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13.01.2013 16:48 Uhr von BurnDaddy
 
+1 | -0
 
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@blz

Du hast den Kommentar von uhrknall wohl nicht richtig verstanden...
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13.01.2013 21:37 Uhr von erdengott
 
+0 | -0
 
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"Warum ist im Jahre 2013 die Heizung immer noch vom Motor abhängig?"
Viele der getesteten Wagen haben bereits eine elektrische Zusatzheizung, die Abhängigkeit ist bereits überwunden.
Am besten hat man nen Benziner mit gut >10l Stadtverbrauch...
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14.01.2013 00:05 Uhr von krypton83
 
+1 | -0
 
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@ CoolTime

"Warum ist im Jahre 2013 die Heizung immer noch vom Motor abhängig?"

Weil es dumm wäre die "gratis"-Abwärme einer ziemlich ineffizienten Maschine nicht zu verwenden.

"Was machen die Hersteller bei einem E-Motor?"

Tja. Mangels Abwärme wohl die elektische Energie aus dem Akku verheizen. Anders geht´s nicht.

[ nachträglich editiert von krypton83 ]
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14.01.2013 11:54 Uhr von dadl
 
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Gibt soweit ich weiß keinen Dieselmotor in den deutschen Produkten der ohne Zusatzheizung auskommt.
Das hat unser MB E280CDI auch und selbst der Sharan 2.0TDI von vor 6 Jahren hatte das schon.
Unser Audi 2.5TDI hatte es nicht... und es war die Hölle. Nach 15 Minuten begann er langsam warm zu werden... schade wenn man dann bei Kurzstrecke schon wieder abstellt.

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