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Deutschland: Deutsche Autobauer exportieren nicht nur Autos, sondern auch Jobs

Die deutschen Autobauer BMW, VW und Daimler produzieren immer mehr Autos im Ausland. Es waren 2012 bereits sechs Prozent mehr als im Vorjahr.

Die Autobauer BMW, VW und Daimler produzieren jetzt bereits über 60 Prozent aller Autos im Ausland.

In Deutschland werden nur noch 5,4 Millionen Autos produziert, wobei davon 77 Prozent in den Export gehen.


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WebReporter: paddeyxxl
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, BMW, Daimler, Volkswagen, Autobauer, Jobs
Quelle: www.n-tv.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.01.2013 17:46 Uhr von johannes1312
 
+9 | -1
 
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Und von den Autos die in DE produziert werden, kommen die meisten Teile aus dem Ausland. Auch so kann man Arbeitsplätze in DE vernichten.
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12.01.2013 20:08 Uhr von azru-ino
 
+4 | -2
 
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ist aber schon ne doppelmoral hier, ist zwar keine schöne entwicklung, aber die meisten würden, wenn sie nen chefposten bei diesen konzernen hätten, die produktion auch ins ausland verlagern, weil man 1. geld einspart (man ist ja kein wohltätigkeitsverein), 2. durch hohe kosten der verkaufspreis auch höher kalkuliert werden muss und hier in deutschland ja bekannterweise geiz ist geil-mentalität herrscht und jeder am ende ausländische wagen kaufen würde und den deutschen autobauern Abzocke vorwerfen würde, und 3. hätte irgendwann keine chance gegen die billige konkorrenz und die firmen gehen pleite und am ende arbeitet dann doch niemand mehr in der automobilbranche. Egal was derartige Firmen machen, man macht es immer falsch.

[ nachträglich editiert von azru-ino ]
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12.01.2013 21:30 Uhr von cyberax99
 
+2 | -0
 
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"Die Absatzkrise in Europa kann Beispielsweise VW 2012 nichts anhaben. Die Wolfsburger schreiben im ersten Halbjahr 6,5 Milliarden Euro Gewinn – 6,7 Prozent mehr als im Vorjahr." Zitat aus der WELT

Höhere Kosten in Deutschland stellen also keinerlei Hürde für das Unternehmen dar, da hier der Gewinn ja beinahe astronomisch hoch ist. Würden dem Unternehmen 1 Milliarde Gewinn reichen, könnte man hier wieder fleissig Autos bauen und gerechte Löhne zahlen. Das Unternehmen VW würde hier also keinesfalls einfach mal so Pleite gehen, sondern nur weniger Gewinn erziehen oder hab ich hier einen Rechenfehler?
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12.01.2013 22:19 Uhr von azru-ino
 
+0 | -0
 
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man muss sich ja auch ein polster für schwere zeiten anlegen, wird ja nicht alles verprasst.
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12.01.2013 22:39 Uhr von Pils28
 
+0 | -1
 
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Ich wohne etwa 6 Std von München entfernt und die Stadt wimmelt von Kfz Zulieferern. Hier sitzen ganze Büros mit Ingenieuren die neue z.B. Motorsteuergeräte für BMW entwickeln oder Fabrikhallen, die Lenkräder für Porsche ausspucken. Die Ingeieure arbeiten für 3, die in den Fabriken für einen Euro pro Stunde. In der EU, nur paar Autostunden entfernt.
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13.01.2013 11:02 Uhr von Python44
 
+1 | -1
 
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@ azru-ino

Das stimmt so nicht ganz ! Die Mehrheit "deutscher" Produkte kostet im Ausland einen Bruchteil von dem was in D dafür aufgerufen wird. Beispiel Mercedes C-Klasse Deutschland, nacktes Basismodell ~ 30.000 Euro ... USA gleiches Auto, größerer Motor, Vollausstattung mit allem Pipapo + Leder ~ 35.000 Dollar (entspricht grob 26.000 Euro) und da ist der amerikanische Einfuhrzoll schon drin !!!

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